Der Kommandant der „Gorch Fock“, Norbert Schatz, wurde aufgrund der Vorfälle auf dem Segelschulschiff abgesetzt. Das Schiff, dass sich derzeit auf einer Auslandsreise befindet, wurde zurückbeordert in seinen Heimathafen Kiel. So weit – so gut. Es ist logisch, dass Gerüchte und Vorfälle aufgeklärt werden müssen, besonders auch deshalb, weil die „Gorch Fock“ seit 52 (!) Jahren über die Weltmeere segelt und die Bundesrepublik Deutschland im Ausland repräsentiert.
Was mir allerdings Sorgen bereitet ist die Tatsache, dass der Oberfehlshaber der Streitkräfte, der auch die Absetzung des Kommandanten angeordnet hat, Bundesverteidiungminister zu Guttenberg, angeblich die Zukunft des Schiffes als Ausbildungsschiff und „Botschafterin“ Deutschlands in Frage stellt.
1.
Es gibt keine bessere Ausbildung für Seepersonal als eine Ausbildung auf einem Segelschiff. Hier ist man den Naturgewalten am nähesten. Hier lernt man, schnell auf die Wetterverhältnisse zu reagieren. Wind und Meeresströmungen beeinflussen Geschwindigkeit und Verhalten eines Segelschiffes. Auch Motorschiffe sind diesen Beeinflussungen ausgesetzt, allerdings nicht in dem Maße wie Segelschiffe. Erfahrungen, die auf einem Segelschiff gemacht wurden, sind auch auf einem motorgetriebenen Schiff von Nutzen.
2.
Ein Schiff und seine Besatzung können nur so gut sein wie ihr Kapitän bzw. Kommandant. Wenn es also zu Vorfällen gekommen ist, die kritikwürdig sind und die der Aufklärung bedürfen, ist dies nicht nur den Auszubildenden anzulasten. Es bedarf einer guten und einfühlsamen Schiffsleitung, die Besatzung zu motivieren.
Viele Jahre segelte die „Gorch Fock“ über die Weltmeere, ohne dass sie in negative Schlagzeilen geriet. Das ist ein Verdienst ihrer Kommandanten, die offensichtlich mit grosser Sorgfalt und Menschenkenntnis seitens der Marineführung ausgesucht worden sind.
Das Schiff jetzt einfach auf das Abstellgleis zu schieben wäre falsch. Ich hoffe, dass es nach der Untersuchung der Vorfälle zu einem positiven Neuanfang kommt.


Wir haben im Schrank ein ganzes Fach voller Flaschen, gefüllt mit diversen Alkoholika. Darunter befinden sich u.a. Grappa, mehrere Rumsorten, Spanischer Brandy, diverse Liköre, Sherry und was weiss ich noch alles. Bis heute Abend stand da auch eine Flasche 



Musik, Tanz, Show, Revue – und auch etwas Handlung, so lässt sich wohl der Film Burlesque am besten beschreiben. Kein Tiefsinn, keine Dramatik und keine Knalleffekte – einfach nur leichte Unterhaltung. Und warum nicht?! Probleme gibt es in der Welt genug. Wir brauchen nur die Zeitung aufzuschlagen oder die Tagesschau zu sehen. 