Archiv der Kategorie: persönlich

Wir sind wech

w – e – c – h, wech, auf und davon, up up and away, Leinen los!

Den wohlverdienten Urlaub haben wir gestern Abend bei Nicole, der Chefin von Dimis Taverne eingeläutet. 81,6 kg? Pft, davon ist wohl nicht viel übrig. Egal, man lebt nur einmal!

Heute um 9 Uhr kommt unser Shuttle, der uns zum Airport Helmut Schmidt bringt. OK, wir hoffen, dass der Shuttle kommt.

Die Reiseroute ist in der Tat eine Kreuzfahrt im wahrsten Sinn des Wortes: Kreuz und Quer durch die Adria, und das gleich 3 x in 2 Wochen. Ich habe heute noch nicht alle Häfen, geschweige denn die Reihenfolge, verinnerlicht. Weiterlesen

Runtergedimmt


Gestern Abend wurde mir irgendwann bewusst, dass ich mich seit gestern Nachmittg im Dimmmodus befinde, ich dimme mich ganz langsam runter, ich dimme mich in den Urlaubsmodus. Ich habe eine dezente LMAA-Stimmung bekommen, es gibt Sachen, die interessieren mich kaum noch bis gar nicht mehr. Weiterlesen

Reisefieber?

Gestern Abend hatte ich große Probleme einschlafen zu können. Linke Seite, rechte Seite, Bauchlage, ankuscheln, Bein unter der Decke raus – absolut nichts hat geholfen. Ähnliches geschah später in der Nacht, wohl eher am frühen Morgen. Ich wühlte im Bett herum, ich konnte nicht wieder einschlafen. Selbst meine Entspannungsübungen sorgten nicht dafür, dass ich nochmal Schlaf finden konnte.

Alle möglichen und unmöglichen Gedanken zuckten in meinem Kopf umher, keine problembeladenen Dinge, aber sie ließen sich nicht verdrängen. Teilweise waren es Gedanken um die bevorstehende Reise.

Nicht, dass ich besonders aufgeregt wäre. Schließlich haben wir schon 6 Kreuzfahrten erfolgreich und entspannt hinter uns gebracht. Wir wissen, wie der Hase an Bord läuft. Aber 2 Dinge sind neu: Weiterlesen

Aller guten Dinge sind 3

Auch aller schlechten Dinge. Das Gesetz der Serie hat uns erwischt:
Unser Induktionskochfeld, 12 Jahre alt, hatte schon länger Probleme: Unvermittelt schaltete sich ein gerade in Betrieb befindliches Kochfeld ab und es gab einen akustischen Alarm. Durch berühren einiger Sensoren ließ sich der Alarm abschalten, danach konnte das Kochfeld wieder in Betrieb genommen werden und alles war gut. Weiterlesen

Eine Ehestifter hört auf


Vor 22 Jahren war ich allein in der großen Stadt an der Elbe. An einem Sonntagnachmittag entschied ich mich, das Alstervergnügen zu besuchen. Ich schlenderte von meiner Wohnung in die Innenstadt zur Binnenalster. An einem der Getränkestände traf ich ein paar Leute, die ich kannte. Mit einem Alsterwasser in der Hand standen wir da an der Wasserseite und unterhielten uns über dies und das und guckten wie die anderen guckten. Weiterlesen