Archiv der Kategorie: persönlich

Anstrengend

Ich könnte jetzt schlafen gehen (18:20 Uhr):
morgens 1.500 m geschwommen
mittags knapp 1.5 Stunden mit dem Wagen nach Lübeck gefahren
in Lübeck ca. 1.5 Stunden mit Mutter „unterhalten“
anschließen knapp 1.5 Stunden mit dem Wagen nach Hause gefahren

Jetzt brennen mir die Augen, ich müde, ich bin kaputt. Wenn mein Mann gleich nach Hause kommt wird gegessen. Spätestens um 20:30 Uhr werde ich ins Bett gehen und noch eine Weile lesen – bis ich merke, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich da gerade lese, was spätestens nach 1 Stunde der Fall sein wird.

Ich will aber schwimmen und ich will 1 x in der Woche meine 94-jährige Mutter besuchen. Also muss ich da durch. Aber heute in 6 Wochen gehen wir an Bord von „Mein Schiff 5“!

Der Kleiderschrank …

… platzt aus allen Nähten. 2 Meter Schrank für 2 Personen ist ja auch nicht viel. Und im Lauf der Zeit sammelt sich so allerhand an. Mann möchte ja auch mal was neues haben. Und die alten Sachen? Geht ja eigentlich kaum was kaputt. Und T- und Poloshirts, die nicht mehr geeignet sind, damit unter Leute zu gehen bzw die Mann nicht mehr so leiden mag, eignen sich noch für zu Hause. Weiterlesen

Just for the files

Vor 2 Wochen begann für mich die diesjährige Schwimmsaison. Leider musste ich in der vorigen Woche pausieren wegen verschiedener Termine, u.a. wegen Mutters Geburtstag. Der eigentliche Start war dann wohl eher heute morgen und ich hoffe, dass ich das nun mehrmals in der Woche durchziehen kann.

Ich habe auch nicht vergessen, mich huete morgen zu wiegen: 85 kg. Im vorigen Jahr bin ich mit 88,2 kg eingestiegen, ich habe mich also gut gehalten. Ich bin gespannt, was mir die Waage vor unserem Urlaub Ende Juli anzeigen wird. Meine geschwommene Distanz heute: 1.500 m – ich bin begeistert!

Über’s Ziel hinausgeschossen

Wegen der kleinen OP im April begann für mich leier erst heute die Schwimmsaison im Freitzeitbad Geesthacht. Als Ziel für das erste Mal hatte ich mir 1000 m gesetzt. Doch dann lief das besser als erwartet und ich schaffte auf Anhieb 1200 m, eine Strecke, die ich mir bei 800 m als Ziel gesetzt hatte. Bei 1100 m merkte ich, dass es ziemlich schwerfällig wurde. Aber ich blieb stark, steckte dem inneren Schweinehund die Zunge raus und schwamm noch 2 weiter Bahnen.

Ich bin ja so stolz auf mich!

Leider hatte ich vergessen, mich heute Morgen zu wiegen. Allerdings ist das Gewicht eh nicht sehr aussagekräftig, haben wir doch in den vergangen Tagen ordentlich zugelangt.

Tolle Aussichten

Am Donnerstag und Freitag dieser Woche wird, wenn denn die Wettervorhersage zutrifft, der diesjährige Sommer stattfinden. Donnerstag sollen es 26 Grad werden und Freitag sogar 27 Grad. Und was hab ich davon? Nichts! Weil ich nämlich am Donnerstag für 2 Tage ins Krankenhaus gehe. Ist nichts weltbewegendes, nur ein kleiner Eingriff. Am Samstag soll ich schon wieder entlassen werden. Und dann?: Nur noch 19 Grad!

Musicals, mein Mann und ich

Vor mehr als 20 Jahren lernte ich meinen lieben Mann kennen. Ausser der Liebe verbindet uns natürlich noch einiges mehr, besonders aber die Musik – wenn auch die Stilrichtungen ein wenig auseinandergehen. Was wir aber gemein haben, bzw. was ich durch Bernd eigentlich erst so richtig kennengelernt habe, sind Musicals. In diesen 20 Jahren habe ich mit Bernd viele Vorstellungen diverser Musicals gesehen, in London, Berlin, Stuttgart, Oberhausen, Magdeburg, Tecklenburg und natürlich in Deutschlands Musicalhauptstadt Hamburg. Einige dieser Vorstellungen waren etwas Besonderes. Und so fing alles an: Weiterlesen

Aus Kindertagen

Meine Mutter wohnt nun schon seit 2 Jahren im Seniorenheim, ihre Wohnung wurde kurz danach aufgelöst. Dabei traten ein paar Dinge zutage, die sie viele Jahre aufbewahrt hatte, wie Mütter halt so sind. Sicher hatte sie längst vergessen, dass diese Dinge noch in irgendwelchen Schränken, Kistchen oder Kästchen ihr trübes Dasein in der Dunkelheit fristeten. Weiterlesen

Über Schule, ein Kloster und Intimszenen

Mein Mann und ich fahren mit einem Bus durch eine Stadt. Beiläufig erzählt er mir, er hätte noch gar nicht für die neue Schule gelernt. Ich habe den Eindruck, dass er es auch zukünftig gar nicht will.

Rechts der Straße erscheint ein großes Gebäude. Die Front ist weiß verputzt, die Fenster und das große Eingangstor sind mit roten Steinen umrandet. Sie sind mit grünen Fensterläden verschlossen, das Tor mit einem grünen Holztor. Mein Mann meint, er hätte das gleich als einen Italienischen Stil erkannt. Es würde sich um ein Kloster handeln, in welchem es als einzigen kirchlichen Gebäude der Welt erlaubt sei, Intimszenen zu drehen.

Dann bin ich aufgewacht, ganz dicht an meinen Mann gekuschelt, mein rechter Arm lag auf seiner Brust.