Olav


Vor etwa 2 Jahren bestellte ich eine Servierpfanne von Olav. Ich hatte das Fabrikat über ein Kochblog entdeckt. Der Preis für diese Pfanne ist nicht gerade günstig. Was mich reizte, mich für dieses Produkt zu entscheiden, ist Möglichkeit, die Beschichtung erneuern zu lassen wenn sich diese auf- bzw. ablöst.

Es begab sich ca. 6 Monate nach dem Gebrauch der tollen Pfanne, dass eine unserer Katzen es fertigbrachte, den Glasdeckel mit der Nase von der Pfanne zu schieben. Der Deckel landete auf dem Fliesenboden und zerbrach. Auf meine Anfrage, ob ich einen neuen Deckel auch ohne Pfanne bestellen könnte, erhielt ich kostenlos einen neuen Deckel zugeschickt. Bereits das hatte mich begeistert.

Heute entdeckte ich, nach nicht einmal 2 Jahren, dass sich die Beschichtung am Rand der Pfanne ablöst. Über das Kontaktformular auf der Homepage erklärte ich, was ich entdeckt hatte und wohin ich die Pfanne zwecks Erneuerung hinschicken soll. Zuerst mal erhielt ich eine automatisch generierte Nachricht, dass man mein Anliegen erhalten hätte und man würde sich seiner annehmen. Bereits 2 Minuten später erhielt ich eine weitere Mail von einer biologischen Person, die mich bat, ein Foto zu schicken, was ich umgehend erledigte. Nach ein paar Minuten erhielt ich eine weitere ausführliche Nachricht. Es müsse sich um einen Produktionsfehler handeln. Die Pfanne würde selbstverständlich ausgetauscht werden. Ein Retourenschein war als Anhang dabei damit ich die schadhafte Pfanne zurückschicken kann. Die Verpackung hatte ich aufbewahrt für den Fall, dass ich die Pfanne zwecks Erneuerung der Beschichtung zurücksenden muss.

Die Garantie für die Pfannen und Töpfe beträgt 5 Jahre. Ohne einen Kaufbeleg zu verlangen, wird die Pfanne also getauscht. Eine ordentliche Firma braucht ja auch nur in den eigenen Unterlagen nachzuschauen, wann die Pfanne gekauft wurde.

Die schnelle Reaktion und die problemlose Handhabung des Schadens haben mich erneut, nach dem Debakel mit dem Deckel, begeistert. Manchmal loht es sich, mehr Geld in die Hand zu nehmen, um ein gutes Produkt zu erwerben.

Griechenland ab Malta mit „Mein Schiff 5“ – Teil 3

23. Juli 2022 – ein Seetag

Wir lieben Seetage, je mehr umso besser. Bei einer einwöchigen Reise, wie diese, ist es schon ein großes Glück, zwei Seetage genießen zu können. Es gibt auch solche kurzen Reisen, auf denen es gar kein Seetag gibt. Es ist ein tolles Gefühl, an Deck zu stehen, oder auf dem eigenen Balkon, das Rauschen der Bugwelle zu hören und zu sehen, wie das blaue Wasser am Schiff vorbeifließt. Weiterlesen

Griechenland ab Malta mit „Mein Schiff 5“ – Teil 2

20. Juli 2022 – Bodrum

Übernacht versegelten wir mit der „Mein Schiff 5“ nach Bodrum. Kapitän Greulich gab gestern Abend, wie an jedem Abend, bekann, wie groß die Distanz von Hafen zu Hafen ist, wie schnell das Schiff fahren würde, wieviele Motoren mit wievielen PS eingesetzt würden und die Umdrehungen/Minute der Propeller, 2 Stück mit jeweils 6 Meter Durchmesser. Weiterlesen

Noch im Urlaubsmodus

Seit Sonntagnachmittag sind wir ja von unserer Reise wieder zurück. Seit dem haben wir noch nicht das Radio eingeschaltet, ich habe noch keine Nachrichtenseiten gelesen und auch noch nicht in meine Stammblogs geschaut, also auch noch nicht kommentiert. In den nächsten Tagen wird langsam alles wieder hochgefahren – das Essen wird runtergefahren, auch der Weinkonsum.

Ich schreibe währenddessen weiter an meinem Reisebericht.

Wir lesen uns!

Griechenland ab Malta mit „Mein Schiff 5“ – Teil 1


Nach unserer, in Teilen etwas enttäuschenden, Kurzreise nach Stockholm im vorigen Jahr, freuten wir uns umso mehr auf eine normale Kreuzfahrt, in der Hoffnung, dass auch alles „normal“ bleiben wird während der langen Vorfreudezeit. Uns war aber schon bekannt, dass die Crew einer Maskenpflicht unterliegt, den Passagieren war das tragen freigestellt, jedoch empfohlen. Wir sind dieser Empfehlung nicht gefolgt … und sind diesbezüglich gesund nach Hause zurückgekehrt. Weiterlesen

Zurück von großer Fahrt


Seit gestern Nachmittag sind wir wieder zurück. Eine Erkältung, die ich mir von Bernd Mitte Juni eingefangen hatte und die noch nicht hunderprozentig erledigt war, ist wieder aufgeflammt. Ein starker unangehmer Husten brach nach 2 Tagen aus. Vorsichtshalber hatte ich zwei Präparate zur Linderung in die Reiseapotheke gepackt

Heute haben wir mal unsee Covidwarnapp geprüft. Mein Ergebnis – siehe oben. Bei Bernd sieht es ähnlich aus. Unsere Selbsttests heute Morgen waren negativ, nichts anderes hatte ich erwartet. Risikobegegnungen bedeuten ja nicht, dass man sich automatisch ansteckt.

Mit unseren beiden Katzen waren wir heute Vormittg in der Tierklinik. Die jährliche Impfung gegen Katzenschnupfen war fällig.

Die zweite Waschmaschinenfüllung läuft. Die Koffer sind wieder im Keller verstaut, bis zur nächsten Kreuzfahrt. Ist ja nicht mehr lange hin.

In den nächsten Tagen werde ich meinen traditionellen Reisebericht schreiben. Ich bin sicher, dass bis zur Veröffentlichung noch das eine oder andere erwähnenswerte den Weg ins Blog findet.

Es geht los!


Der seitens der Reederei vorgeschriebene, durch ein Testzentrum vorzunehmende, Coronatest war für uns beide negativ. Um 11 Uhr sollen wir abgeholt und zum Flughafen gebracht werden – hoffentlich. Wir haben nämlich einen neuen Fahrdienst beauftragt, mit dem wir bisher noch keine Erfahrungen hatten.

Wir machen eine kleine Kreuzfahrt und werfen allen Stress über Bord. Irgendwas, was wir tatsächlich dem Meer übergeben könnten, haben wir aber nicht dabei.

Hier im Blog werde ich mich nicht melden, erst nach unserer erfolgreichen und hoffentlich gesunden Rückkehr. Ich werde auch keine Blogs lesen oder kommentieren. Bis dann!

Die Vertreibung der Palästinenser

Mir liegt dieses Thema schon sehr lange auf dem Herzen, auch das Thema der Siedler auf den durch Israel besetzten Gebieten. Der UN-Sicherheitsrat hat 2016 die Siedlungen als Verletzung des internationalen Rechts bezeichnet. Ich wollte schon lange darüber schreiben, allein mir fehlen die passenden Worte. Es ist ein heikles Thema, denn wenn man sich nicht der Israelischen Auffassung anschließt, wird man leicht in die rechte Ecke gedrängt.

Christa Chorherr aus Wien hat sich jetzt vorsichtig und diplomatisch diesem Thema angenommen. Ihre große, lange Jahre währende internationale Erfahrung in verschiedenen Bereichen, hat sie die passenden Worte finden lassen. Ich kann mich ihren Worten nur anschließen.