Archiv der Kategorie: politisch

Wir sind das Volk?

Nein! 38.000 Tausend protestierende Menschen in Berlin repräsentieren nicht das Volk. Alle bekloppt! Sollen sie sich doch untereinander anstecken. Aber nur, wenn sie in ein Ghetto gesperrt werden und nicht uns, die wirklich das Volk sind, auch noch anstecken. Sollen sie doch verrecken in ihrem Gehtto.

OK. Dieser Satz mag jetzt ziemlich daneben sein. Aber seien wir mal erhrlich: Ich trage meine Maske wenn ich einkaufen gehe. Kürzlich habe ich auf dem Heimflug von Santorini bis nach Hause 12 Stunden eine Maske getragen. Na und? Besser die Maske tragen als im Krankenhaus beatment zu werden!

Ich verstehe diese Menschen nicht, die in Berlin auf die Straße gehen, den Rücktritt der Regierung fordern und die gesamten Coronamaßnahmen in Frage stellen. Wie ich schon sagte: Alle bekloppt.

Und wenn eine Person aus meinem Umfeld die gleiche Meinung hat wie die 38.000 in Berlin, der kündige ich die Freundschaft!

Ein Beispiel: Diese Hochzeit hätte ich umgehend verlassen. Mit solchen Menschen möchte ich nichts zu tun haben.

Wer sind sie?

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans – habt ihr diese Namen schon mal gehört? Ja, vielleicht. Könnt ihr zu den Namen optisch die Personen zuordnen? Vielleicht. Ich bin immer sehr erschrocken, wenn ich die beiden Personen irgendwo abgelichtet sehe. Es sind die beiden aktuellen SPD-Vorsitzenden, von denen man so gut wie gar nichts hört.

Ich weiß ja nicht, mit den Witzfiguren will die SPD die nächste Bundestagswahl gewinnen? Ich glaube, dass können die 2 sich selbst nicht vorstellen. Irgendwie passen die beiden nicht in die heutige Zeit, zu einer modernden, aufgeschlossenen Partei. Ausstrahlung = 0! So rein optisch passen die eher in die Ära Honecker, als es noch die DDR gab. Wer hat die nur auf die Posten der Parteivorsitzenden gehoben? Mit denen ist doch kein Blumentopf zu gewinnen.

Ich las kürzlich, dass ein Politikmensch meinte, die SPD bräuchte bei der nächsten Bundestagswahl gar nicht erst einen Kanzlerkandidaten aufstellen. Vermutlich hat er recht.

Petition gegen Zwangsimpfung

Petitionen sind durchaus wichtig und können Einfluss auf die Politik nehmen, auch wenn sie nicht bindend für Gesetze sind. Ich habe heute eine Petition unterschrieben, die sich für schärfere Gesetze bei Kindesmissbauch einsetzt.

Um eine Petition zu unterschreiben, bedarf es keinerlei Schriftverkehr, das kann man heute auch schon online machen. Es ist auch nicht die erste Petition, die ich so unterschrieben habe.

Wenn man die Seite change.org aufruft, werden einem diverse Petitionen vorgeschlagen. Über die meisten kann man nur den Kopf schütteln. Es ist erstaunlich, womit sich die Menschen beschäftigen.

Eine Petition fiel mir heute besonders ins Auge: „Nein zu Zwangsimpfungen in Deutschland“. Es geht um die Masernschutzimpfung. Ich zitiere Auszugsweise:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

unsere Demokratie ist in Gefahr. Der Bundestag hat am 14.11. 2019 die Wiedereinführung der Zwangsimpfung in Deutschland beschlossen (Masernschutzgesetz). Die Zwangsimpfung gab es in Deutschland zeitweise im 19. Jahrhundert und vor allem in der Zeit von 1939 – 1945. Die Väter unseres Grundgesetzes haben sich 1949 nach 2 Weltkriegen Gutes für unser Volk erdacht:

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

In Artikel 2 heißt es:
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Sehr geehrter Herr Steinmeier,
lassen Sie nicht zu, dass die Bundesregierung diese Grundsätze missachtet!

Mehr als 500.000 Menschen haben diese Petition bereits unterschrieben! Alle bekloppt1

Ich bin genervt

Ich habe es aufgegeben, jeden Kommentar, jede Meinung zum Thema Corona zu lesen. 100 Personen – 100 Meinungen. Jeder gibt seinen Senf dazu, wann und warum eine mehr oder weniger lockere Aufweichung der aktuellen Anordnungen machbar sind.

Gewerkschaften, Berufsverbände, Mediziner aller Fachbereiche, Politiker sowieso, Sportfunktionäre, allen voran die Fußballfunktionäre – jeder sagt was, jeder will was – es ist schlimm. Dann die Kitas und Schulen bzw. deren Vertreter – ja, nein, die zuerst, nein die anderen sagt jemand anderes.

Und es gibt noch die Leute, die sagen, dass eh alles unvorhersehbar ist. Vielleicht sind das die, die Corona und die Folgen noch am realistischten sehen.

Ich bin der Meinung, und ja, ich gebe jetzt auch meinen Senf dazu, egal ob es jemanden interessiert oder nicht, lasst doch alle so wie es ist bis Ende April. Der 1. Mai, ein Freitag, ist ein Feiertag, für viele wäre es eh ein langes Wochenende. Bis dahin kann man die Situation beobachten. Die Kanzlerin und die Länderchefs könnten am 30. April wieder konferieren und vielleicht ja entscheiden, wie gesagt, abhängig von der Gesamtsituation, den Betrieb ab dem 3. Mai langsam wieder hochzufahren.

Ich hoffe, dass ich mich nun auch zurückhalten und dieses Thema bis auf weiteres
ad acta legen kann.

Chaos um Chorona

Politik, Mediziner und Sportfunktionäre tun alles dafür, uns Bürger zu verwirren. Was sollen wir noch glauben?

Da ist die Rede davon, man könnte sich vorstellen, die Beschränkungen langsam und nach und nach bald wieder aufzuheben. Vermutlich ist diese Idee der Wirtschaft geschuldet, die in weiten Teilen am Boden liegt. Der nächste Politiker stellt sich hin und verbreitet eine ganz andere Meinung, nämlich erstmal müssten die Neuansteckungen zurückgehen. Dann müsste man erstmal abwarten, wie sich das alles entwickelt und dann könnte man darüber nachdenken, die Beschränkungen langsam wieder aufzuheben. Ich schließe mich der zweiten Meinung an.

Dann gibt es die Mediziner, die ganz dringend fordern, wir sollten alle einen Mund-/Nasenschutz tragen sobald wir das Haus verlassen. Die Ansteckungsgefahr würde dadurch erheblich gemindert. Eine andere Gruppe meint, das sei alles Quatsch, so ein Schutz würde vor Ansteckung überhaupt nicht schützen. So ein Teil sei selbst eine Bazillenschleuder weil es nach spätestens einer Stunde durch die Atemluft total mit dem eigenen Sabber durchfeuchtet ist. Und wenn die Maske mal nicht richtig sitzt, müsste man sich ja mit den Händen ins Gesicht fassen – was man ja tunlichst vermeiden sollte, um die Maske wieder zu richten. Auch hier schließe ich mich der zweiten Meinung an.

Und nun zum Sport. Es werden soziale Gründe vorgeschoben, doch bitte möglichst sofort Sport und Spiele wieder aufleben zu lassen. Wer nun mein, die Sport- allen voran die Fußballfunktionäre, meinen es gut mit den Fans, irrt gewaltig. Da stehen doch einzig und allein finanziellen Interessen im Vordergrund. Der gewaltige Apparat, der hinter dem Sport steckt, muss doch schließlich bezahlt werden. Und wie jeder weiß, stehen Profispieler und Funktionäre ganz oben auf den Gehaltslisten.

Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass Abmahnanwälte eine neue Einnahmequelle entdeckt haben. Wie ich im Kommentar bei Elvira schon schrieb, ist es pervers, mit dem guten Willen anderer Leute Geld zu verdienen.

Das Corona-Chaos

Die Kreise Ostholstein und Nordfriesland in Schleswig-Holstein haben eine Verfügung erlassen, die besagt, dass Personen, die zurzeit ihre Zweitwohung nutzen, diese umgehend zu verlassen haben. Dagegen wurde geklagt. Das OVG hat die Anordnung bestätig – soweit die Kurzform.

Angeblich hat der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein eine Videonachricht verbreitet, in welcher er dazu aufruft, dass alle Personen dort bleiben sollten, wo sich sich zurzeit aufhalten und bezieht auch Ferienhausbesitzer mit ein.

Wenn selbst innerhalb eines Bundeslandes offensichtlich verschieden Auslegungen möglich sind, wundert es mich nicht, dass jedes unserer 16 Bundesländer sein eigenes Süppchen bezüglich Geschäftsschließungen, Ausgehverboten und Grüppchenbildung kocht – von 2 bis 6 Personen reichen die Verordnungen!

Von der EU wollen wir mal gar nicht erst reden. In Deutschland wird ein Personenabstand von 1,5 Metern empfohlen, in Österreich beträgt der Abstand nur 1 Meter.

Es wird Zeit, dass sich die EU auf eine übergeordnete Verfügung einigt, der sich jedes Mitgliedsland bis hinunter zum kleinsten Dorf anzuschließen hat, ohne Ansehen, wie hoch die bisherige Ansteckungsrate ist.

Nockemann muss einstecken

In Hamburg ist demnächst Bürgerschaftswahl, der Wahlkampf ist in vollem Gange.
Dirk Nockemann, seineszeichens Landeschef der AfD in Hamburg, muss im Straßenwahlkampf einiges einstecken. Man sollte viel öfter den Mut haben, sich an den Wahlkampfständen auf Straßen und Plätzen zu äußern.