Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Das C der CSU

Bereits vor 2 Wochen hatte ich daraufhingewiesen, dass die CSU in ihrem Namen die Begriffe „christlich“ und „sozial“ stehen hat. Innerhalb der Partei ist die Diskussion um die Asylpolitik des Herrn Seehofer noch nicht beendet. Die Kritik am Innenminister und Parteivorsitzenden kommt auch von CSU-Mitgliedern und den beiden Kirchen. Man weist daraufhin, dass die christlichen Werte vernachlässigt werden.

Einerseits werden auf „Befehl von oben“ Kreuze in öffentliche Gebäuden aufgehängt, aber wenn es um Menschen geht, die in Not sind, wird das „C“ unter den Tisch gekehrt. Das ist heuchlerisch und absurd.

Zweierlei Maß?

Werden Rechtsbrüche von der Justiz in Bayern mit zweierlei Maß gemessen? Man könnte auf die Idee kommen, weil nämlich ein U-Bahn-Zugführer in München eine 18-jährige vergwaltigt hat. Ein beantragter Haftbefehl wurde nicht bewilligt und der Unhold befindet sich wieder auf freiem Fuß.

Wenn ein Flüchtling diese Tat begangen hätte, wäre der Aufschrei in Bayern und bei seinen Stammesfürsten groß gewesen. Ich mächte lieber nicht wissen, mit welchen Äußerungen und Drohungen die umsich geworfen hätten. Und der Mann wäre ganz sicher in Haft gekommen.

Ein Wunder – Regen!


Der Sommer des Jahres 2018 war bisher ja wirklich mal ein Sommer und kein warmer Herbst wie in den letzten Jahren. Besonders im vorigen Jahr war gab es viel Regen hier im Norden. Die Platten der Terrasse hatten um diese Zeit schon wieder grüne Algen angesetzt und ich musste da mal durchwischen. Weiterlesen

Nur Lärm …


und sonst nichts.

Gestern fand auf dem sogenannten Roten Platz, der offiziell Mentzerwerftplatz heißt, eine Veranstaltung für Schüler statt. Es ging um den Ferienpass. Was da im Einzelnen geboten wurde, weiß ich nicht. Ich bin kein Schüler mehr und in meinem näheren Dunstkreis gibt es auch keine Schüler. Das Interesse an dieser Veranstaltung war dementsprechend gering, eher war es gar nicht vorhanden. Weiterlesen

Armes Deutschland

Was ist aus Deutschland nur geworden?
Minister Seehofer tanzt seiner Chefin, der Kanzlerin, monatelang auf der Nase herum. Jeder Firmeninhaber hätte seinen Prokuristen in einem solchem Fall schon lange entlassen. Dann will Herr Seehofer zurücktreten und dann doch nicht mehr – Herr Seehofer ist nicht mehr ernst zu nehmen. Nicht Merkel muss weg – Seehofer muss weg. Und das ganze Theater veranstaltet er nur, um zu versuchen, ich wiederhole: zu versuchen, bei der anstehenden Landtagswahl in Bayern für die CSU die absolute Mehrheit zu erhalten. Weiterlesen