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Sperrung

kreuzung

Eine der wichtigsten Kreuzungen Hamburgs war heute gesperrt, die Kreuzung Ballindamm/An der Alster/Glockengiesser Wall/Lombardsbrücke. Der Grund war die Erneuerung der Fahrbahnen. Mir bescherte die Sperrung heute morgen ca. 25 Minuten mehr Fahrzeit ins Büro. Damit war ich noch gut bedient. Ein Kollege von mir benötigte ca. 90 Minuten länger. Wat mutt dat mutt sagt man ja hier.

Vermutlich hatte man sich seitens der zuständigen Behörde gedacht, dass viele Arbeitnehmer wegen des Maifeiertages am Mittwoch heute und morgen Brückentage nehmen würden und dass deshalb das Verkehrsaufkommen geringer sein würde als an anderen Tagen. Na, davon war jedenfalls nichts zu merken.

Laut angekündigter Planung sollte die Sperrung bis morgen Abend dauern. Schon heute Mittag konnte ich sehen, dass die Kreuzung bereits neu asphaltiert worden war und man schon dazu übergegangen war, die notwendigen Fahrbahnmarkierungen zu machen. Ein Lichtblick! Und im Laufe des Nachmittags konnten wir von unserem Büro sehen, dass die Arbeiten wohl schon heute beendet sein würden, was dann auch so eingetroffen ist. Morgen früh gibt es also diesbezüglich einen entspannten Arbeitsweg.

Der Schein trügt

himmel
Sommerwetter? Na ja, ein wenig. Jedenfalls war es möglich, ein Stündchen in der Sonne sitzen zu können und zu „kindlen“, und zwar den unterhaltsamen Roman „Wodka für die Königin“ von Gerrit Jan Appel. Sein drittes Buch, „Hamburgaynsien“ ist noch nicht als eBook erschienen. Aber sobald die Möglichkeit besteht es runterzuladen, werde ich das tun.

Ja, der Schein trügt. Die Sonne scheint, ein paar Schönwetterwolken verzieren den ansonsten blauen Himmel. Aber der Wind ist doch recht frisch. Deshalb war es leider nicht möglich, unsere Pasta draussen zu essen. Aber das wird schon noch!

Frühling an der Alster

So lässt sich ein Spaziergang in der Mittagspause geniessen, einfach herrlich.

Zipperlein

Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen: Wenn Mann älter wird, stellt sich dies und jenes ein. So begab es sich am vorletzten Wochenende beim Wochenendeinkauf, dass ich ein Sechserpack mit 6 1,5-Literflaschen Mineralwasser wohl mit einer etwas verdrehten Bewegung in den Einkaufswagen bugsierte. Das hatte zur Folge, dass ich tagelang stark bewegungseingschränkt war, d.h. jede Bewegung war mit Schmerzen in der Leistengegend verbunden, und zwar Schmerzen, die eingermaßen beunruhigend waren. Ich suchte also meine Hausarztpraxis auf. Die Ärztin drückte in der Leistengegend herum, aber sie konnte keine Diagnose stellen. Ich bekam eine Überweisung zu dem Chirurgen, der im vorigen Jahr meinen Leistenbruch operiert hatte.

Als gemeiner Kassenpatient bekommt man natürlich nicht sofort einen Termin. Und so war ich froh und glücklich, dass ich innerhalb einer Woche, nämlich heute, einen Termin bekam. Die Schmerzen waren inzwischen merklich abgeklungen, aber ich wollte sicher sein und nahm den Termin wahr.

Der Doc schmierte mich untenrum mit Gel ein und liess dann den Ultraschalldetektor auf mir kreisen. Das Ergebnis der Untersuchung: Es ist alles in Ordnung. Wir sprachen noch kurz über die Sache und mir wurde erklärt, dass immer wieder mal zu Zerrungen kommen kann. Allerdings gab er mit auf den Weg, dass ich nicht mehr der Jüngste sei und ich schon ein wenig vorsichtig agieren solle.

Ts ts – nicht mehr der Jüngste! Ich bin entsetzt!

nachgelesen

Manchmal bekomme ich einen Anstoss, in meinem Blog ältere Beiträge nachzulesen. Angestossen werde ich meistens durch Gespräche über dies und das mit anderen Menschen. Dann fällt mir ein, dass ich darüber schon mal was geschrieben habe. Die Suchfunktion erleichtert es mir, den entsprechenden Artikel zu finden.

Es ist für mich recht interessant zu lesen, was ich innerhalb der letzten 11 Jahre so alles geschrieben habe. Einmal nämlich den entsprechenden Artikel gefunden, klicke ich mich meistens auch noch ein wenig vor und zurück um zu sehen, was denn „damals“ noch so gewesen ist.

Und manchmal fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren von den Augen und denke: Ach ja, das war ja auch damals. Man vergisst wirklich viele Dinge, über die geschrieben worden ist. So ein Onlinetagebuch ist wirklich eine schöne Sache. Es hilft der Erinnerung auf die Sprünge.

Die Sonne lockt …

die Menschen an die Alster, trotz des heftigen Windes, der heute durch Hamburg und damit auch über die Alster wehte.

Rasierte Muschi

rasiert
Seit ein paar Monaten beobachte ich ganz junge Katzen zusammen mit ihrer Mutter. Die Neugeborenen wurden aufgenommen weil sie dort, wo sie zur Welt kamen, nicht bleiben konnten. The Cosmo Fosters sind der dritte Wurf, den ich beobachte. Sobald ich zu Hause online gehe, rufe ich die Webseite auf und verfolge den Livestream (Es lohnt nicht mehr, einen Link zu setzen. Die Katzen werden in ein paar Tagen zu lieben Menschen gegeben).

Gestern sind die 4 Jungtiere und die Katzenmutter kastriert bzw. sterilisiert worden. Auf diesem Screenshot aus dem Livestream ist ganz deutlich zu sehen, dass die Mutter vor dem Eingriff rasiert worden ist.

Und wer hier in einem schwulen Blog was anderes erwartet hat als Katzencontent wenn von Muschis die Rede ist – selbst schuld!

Bekannt beim Doc

Alles begann vor ziemlich genau 2 Jahren mit der Bandscheibe, an der ich dann im November 2011 operiert werden musste. Bis dahin kannte ich Wartezimmer nur vom Warten auf eine Vorsorgeuntersuchung. Man kann sagen, dass ich jahrzehntelang keinen „Gelben Zettel“ hatte und demzufolge auch kaum beim Arzt gewesen bin.

Etwa 1 Jahr nach der Bandscheiben-OP kam dann der Leistenbruch und kurze Zeit nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus begann meine langwierige starke Bronchitis. Und damit bekann das Dilemma: Ständig war ich beim Hausarzt, u.a. auch wegen eines aufgetretenen Schmerzes an bzw. unter den rechten Rippen. Da nichts half und auch eine Röntgenaufnahme keinen Befund zeigte, war ich in den letzten Wochen wieder öfter in der Praxis meines Hausarztes.

Heute hatte ich die Nase gestrichen voll, besonders auch deshalb, weil wieder Schmerzen in der Leiste aufgetreten sind. Ich holte mir also heute morgen einen Termin für heute nachmittag. Als ich die Praxisräume betrat, wurde ich von der Assistentin mit meinem Namen begrüsst. Es ist also ganz eindeutig: Ich war in den letzten Wochen zu oft beim Arzt.

Woher die Schmerzen kommen, konnte auch heute nicht diagnostiziert werden. Wegen der Schmerzen in der Leiste bekam ich eine Überweisung zu dem Chirurgen, der mich operiert hat. Wegen der anderen unerklärlichen Schmerzen habe ich einen Termin zu einer Ultraschalluntersuchung bekommen, leider erst Mitte Mai. Hoffentlich bin ich nicht schwanger!