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Ende – aus!

Offiziell ist das Ende der Spargelsaison am 24. Juni. Beim Spargelbauern unseres Vertrauens sagte man mir aber, dass sie noch ein paar Tage länger Spargel anbieten würden. Ich vermute mal, bis zum darauf folgenden Wochenende.

Wir haben uns bereits gestern vom diesjährigen Spargel verabschiedet. Auf dem obigen Foto schwimmen 1300 g, frisch geschält von der Spargelschälmaschine, im eiskalten Wasser. Das untere Foto zeigt den endgültigen kleinen letzten Bissen auf dem Teller, leicht unscharf nach einem halben Liter Riesling. Ein guter Tropfen gehört bei uns zum Spargel eben dazu.

Im nächsten Jahr gibts dann am 1. Mai wieder neuen Spargel bei uns.

Fang mich

Zufällig war ich auf der Terrasse als die beiden kleinen Racker sich um den Baum jagten. Zufällig hatte ich meine Kamera dabei, zwar nur mit dem kleinen Objektiv drauf. Aber ich hab das Spiel dann doch ganz gut einfangen können.

Wie auf Wolken

Wer ein Blog schreibt, macht sich manchmal öffentlich. Ich scheue mich nicht davor zurück, das zu tun. Manchmal kann es sehr hilfreich sein, besonders wenn man über seine eigenen Befindlichkeiten schreibt.

Kürzlich schrieb ich ja über meinen Huf, der mich dazu veranlasste, in der Mittagspause auf der Bank zu bleiben. Es blieb nicht aus, dass ich ein paar gute Ratschläge bekam, dich ich auch umgesetzt habe: Ich habe mir 2 Paar des empfohlenen Schuhwerks gekauft, eins für zu Hause und eins für unterwegs.

Die für zu Hause (siehe oben) sehen zwar für meinen Geschmack hässlich aus, aber wow! Ich gehe darauf wie auf Wolken, ich schwebe geradezu durch die Wohnung. Ein Traum! Die Schuhe für draussen sind nicht ganz so bequem, sehen aber etwas netter aus.

Zusammen mit einer Kortisonspritze (die mir der Orthopäde in den Huf gehauen hat), Tabletten (ich hasse Medikamente!), Einlagen und diesem Schuhwerk hoffe ich, dass dem Fersensporn, bzw. der daraus resultierenden Entzündung, der Garaus gemacht wird. Spätestens im September muss ich gut zu Fuß sein. Windsor Castle, Kloster Mont saint Michel, die Alhambra, sowie die Städte La Coruna, Porto, Lisboa, Cadiz und Barcelona warten darauf, von uns erkundet zu werden.

Neu in der Blogroll

Wir haben es sicher alle schon mal erlebt: Man liest hier, klickt da und klickt noch weiter und liest und klickt usw. usw. Und plötzlich bleiben wir auf einem Blog hängen, welches nicht nur interessant gestaltet ist, sondern auch noch toll geschrieben und illustriert. Und um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen handelt es sich um ein Blog, in dem Rezepte veröffentlicht werden. Und so fand ich eben GRAIN DE SEL – SALZKORN, meine Gartenküche.

Selbst jemand, der nicht gern kocht wird dieses Blog sicher toll finden. Die Rezepte werden nämlich nicht nur einfach aufgeschrieben und bebildert. Es gibt immer auch noch Fotos „aus der Gegend“. Es ist einfach ein Traum, dort reinzuschauen.

Michaela wohnt in Frankreich an der Drôme. Ob sie wie Gott in Frankreich lebt, weiss ich nicht. Aber sie fühlt sich dort offensichtlich sehr wohl. Schaut einfach mal rein bei ihr. Und vergesst nicht, euch ihre Küche anzuschauen, das ist ein Traum, ebenso wie der Garten und alles drumherum. Woanders kann der sprichwörtliche Gott in Frankreich gar nicht wohnen!

Nicht das, wonach es aussieht

Auf der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck-Kopenhagen werden immer wieder Ausländer kontrolliert, ob sie Rauschgift transportieren. Mindestens einmal im Monat werden die Beamten fündig, wie ich ständig bei HL-live lesen kann. Am Pfingstsonntag hat es einen Nigerianer erwischt, der wohl meinte, dass jeder weiss: Neger Dunkelpigmentierte Männer haben lange Schwänze. Tja, da hat er sich wohl verschätzt, was das betrifft. Jedenfalls liessen sich die Beamten von seiner Beule nicht beeindrucken und schauten mal nach, was er da so in der Hose hat. Lest selbst.

To Pingsten, ach wie scheun …

Heute vor 11 Jahren, am 8. Juni 2003, war auch Pfingstsonntag. Pfingsten war nicht nur am gleichen Datum, auch das Wetter war ähnlich wie heute: Erst schwül-warm und dann Regen. Woher ich das weiss? Es steht in meinem Blog. Da sieht man mal wieder, dass ein Blog nicht nur dazu da ist, Leute zu langweilen oder zu unterhalten. Ein Blog kann auch ein Tagebuch sein, so wie dieses eben eines ist.

Der Regen kam heute erst am späten Nachmittag. Da waren die Menschen, die sich auf einem Pfingstausflug befanden, sicher schon wieder in ihren Autos unterwegs und verstopften die Strassen.

Damals, also ganz damals, früher, noch viel früher, um die Jahrhundertwende, also die Jahrhunderwende, die vor der letzten wa, da machte man einen Pfingstspaziergang mit der ganzen Familie. Und wenn der grosse Regen kam, passierte das, was in diesem Lied besungen wird, worüber ich auch vor 11 Jahren geschrieben habe.