Archiv der Kategorie: Küche

Man nehme


Mit diesen Worten begannen früher alle Koch- und Backrezepte. In Dänemark beginnen Rezepte mit den Worten „Tag en skål“. Anfangs dachte ich, man müsse einen Schnaps trinken bevor man zu kochen oder backen beginnt. Biolek trank ja immer Wein, warum also nicht einen Schnaps trinken bevor man beginnt. Mit Schnaps oder anderen alkoholischen Getränken hat das aber nichts zu tun. Man wird nur aufgefordert, erstmal eine Schale zu nehmen, ist ja auch logisch.

Heute beginnen viele Rezepte damit, dass man erstmal den Backofen auf 200 Grad vorheizen soll. Dann wird erklärt, wie mit den Zutaten des Gerichts zu verfahren ist, z.B. Gemüse schnibbeln, Fleisch in Würfel schneiden, Kartoffeln schälen, solche Dinge halt. Würde ich mich danach richten, dass ich zuallererst den Ofen vorheize, wobei das eigentlich eh nicht notwendig ist, würde ich unnütz viel Energie verschwenden. Der Ofen braucht maximal 5 Minuten um 200 Grad zu erreichen. Während dieser Minuten kann man keine Kartoffeln schälen, Gemüse schnibbeln und auch kein Fleisch würfeln (gibt es überhaupt Fleisch mit Punkten drauf?).

Wer Back- oder Kochanfänger ist und sich genau nach den Vorgaben eines Rezeptes richtet, wird erstmal die Küche beheizen bevor das Gericht soweit zubereitet ist, dass es in den Ofen geschoben werden kann.

Heute gab es übrigens bei uns „Einfache Paella“ von Emmi. Die wird auch im Ofen zubereitet,die Paella – nicht Emmi. Deshalb kam ich darauf, dass diesen Artikel zu schreiben. Ich mach das übrigens in vielen Fällen so, dass ich im Lauf des Tages alle Zutaten soweit vorbereite, dass ich sie nur noch nach dem Rezept zusammenwerfen muss wenn abzusehen ist, wann wir Hunger haben. Hähnchen, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch gewürfelt, Reis und Erbsen abgewogen, und dann alles erstmal katzensicher weggestellt. Na ja, Zwiebeln, Knoblauch und Paprika würden sie wohl verschmähen. Aber ganz sicher würden sie ihre Pfoten in das Hähnchenfleisch stecken.

Willkommen


Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Benachrichtigung, dass mein Willkommenspaket unterwegs sei, und zwar vom Hersteller unseres neuen Kaffeevollautomaten. Huch, was wird da schon drin sein? Wasserfilter, Reinigungstabletten, Entkalker, so’n Zeug halt, Werbung damit man das zukünftig dort auch kaufen bzw. bestellen soll.

Ich war dann doch dezent überrascht, dass das Paket, außer einem Wasserfilter, 1 kg Kaffeebohnen enthielt, nämlich 4 Pakete unterschiedlicher Röstungen à 250 g, u.a. auch 250 g Decaffeinato. Na ja, den schlucken wir wohl auch weg. Außerdem waren in dem Paket 2 Cappuccinogläser, und zwar Thermogläser, d.h., sie haben einen luftgefüllten Hohlraum, der dazu dient, dass man sich nicht die Finger verbrennt beim Trinken.

Das musste ich natürlich alsbald ausprobieren. Also machte ich mir heute einen Cappuccino im Glas. Sehr interessant. Als ich nämlich den ersten Schluck nahm, war das Getränk wirklich heiß während meine Finger das Glas problemlos halten konnten.

Eine tolle Idee, uns mit solchen Gimmicks zu überraschen.

Gruß vom Grill


In hochwertigen Restaurants, oder in solchen, die sich dafür halten, gibt es vor dem eigentlichen Menü einen Gruß aus der Küche, oft auch Amuse-Gueule genannt. Auf Deutsch übersetzt heißt das Freude des Mauls, na ja. Es sind „kleine Ferkeleien“, die das Maul mit einem Biss verschlungen hat, es sei denn, man kratzt vornehm mit dem entsprechenden Besteckteil auf dem kleinen Tellerchen oder der kleinen Schale herum. Wenn wir grillen, gibt es bei uns den Gruß vom Grill: Schafskäse, Olivenöl, Kräuter und Gewürze nach eigenem Gusto.

Der gestrige Tag eignete sich hervorragend zum Grillen. Das Internet war leer bzw. gar nicht vorhanden. Es war warm, wenn auch nicht strahlend-sonnig, das ideale Terrassenwetter. Das leere Internet hatten wir zwar nicht bestellt, grillen war aber geplant.

Während wir darauf warten, dass die Kohle grillfertig durchglüht, legen wir schon mal die Päckchen mit der kleinen Vorspeise auf den Grillrost. Jeder von uns trägt sein Päckchen, äh, macht sein Päckchen selbst. Und das geht so:

Auf Stückchen Alufolie kommen ein paar Spritzer Olivenöl, darauf das Stück Schafskäse, welches großzügig mit Olivenöl benetzt wird, dann halten sich die Gewürze und Kräuter besser. Harissa und Fetagewürz nehmen wir beide. Doch dann gehen wir getrenne Wege: Ich nehme Kapern, die Schatz zwar nicht verschmäht, aber lieber nicht auf dem Käse haben möchte. Eine Knoblauchzwiebel wurde klein geschnitten, von der ich auch etwas nahm. Die Rispentomaten hatten wir noch, die passten auch. Oliven könnte man nehmen, klein geschnitte Zwiebeln – dem eigenen Geschmack und der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Zum Schluss kommt noch mal Olivenöl darüber. Ich ziere meinen Gruß vom Grill immer noch mit einem kleinen Zweig Rosmarin.

Dann wird das Päckchen zugefaltet und auf den Grill gelegt. Während der Gruß vom Grill sich langsam erwärmt und die Kohle munter vorsichinquamlt, nippen wir schon mal am Lieblingswein, dem Heinrich Hansjakob Rotling.

Kretanisch oder kretisch?


Heute probierten wie ein neues Rezept aus, kretanische Kartoffeln. Als ich den Namen des Gerichts las, stutzte ich etwas: Heißt das wirklich „kretanisch“, müsste es nicht „kretisch“ heißen? Es heißt ja auch Kretisches Meer. Auch der Duden sagt „kretisch“. Wenn man allerdings den Begriff „kretanisch“ in die Suchmaschine seines Vertrauens eingibt, spuckt diese Kochrezepte aus. Letztendlich ist es keine Frage des Namens, die Hauptsache ist doch, dass das Gericht schmeckt.

Und das hat wirklich geschmeckt, ein ganz neues Geschmackserlebnis. Das Gericht kommt auf die White List.

Gab es gestern zur Pizza stilecht Wein aus Italien und als Digestif eine Grappa, tranken wir heute stilecht Wein aus Griechenland und als Digestif einen Ouzo. Und was trinkst du so?

32 Zentimeter

Keine Angst, ich begebe mich in diesem Blog nicht unter die Gürtellinie. Obwohl das vielleicht ein paar neue Leserinnen und Leser anziehen würde. Und 32 cm wären ja schon arg viel, wenn wir mal unter der Gürtellinie bleiben. Es geht hier um Pizzateller und nicht um irgendwelche Fantasien. Na ja, nee, lassen wir das lieber.

Also: Seit wir den Pizzastahl haben, sind unsere Pizzen ziemlich groß. Auf einen normalen flachen Teller passen sie gerade eben, aber dann ist der Teller, inklusive dem Rand, voll belegt. Will man die Pizza dann anschneiden, wird sie auf dem Teller hin- und hergeschoben. Hinten liegt sie dann über dem Tellerrand während man vorn bequem die Pizza zerteilen kann, sieht irgendwie doof aus. Wir brauchen Pizzateller, und zwar möglichst große.

Es gibt ja nichts, was es nicht gibt, also suchte ich im www nach großen Pizzatellern. Und ich wurde fündig. Gestern trafen die neuen Pizzateller rechtzeitig zum Wochenendessenplan ein. Es gab also die Premiere, nicht nur, was sie Teller betrifft. Heute gab es nämlich eine PP, eine Pestopizza, dazu gleich mehr. Die Pizza passt also perfekt auf den neuen Teller. Das Geschiebe gehört der Vergangenheit an. Auf dem Teller ist reichlich Platz um eine Pizza ordentlich zu zerteilen.

Und nun zur Pizza selbst: Statt mit Tomatenpampe haben wir die Pizza mit Pesto bestrichen. Darauf wurde üblicher Pizzakäse verteilt und darauf kamen ein paar Kalamataoliven und Tomatenscheiben und als Topping Feta. Das war mal ein ganz anderes Geschmackserlebnis. Das Pesto ist natürlich sehr geschmacksintensiv, ja, kann man essen, fanden wir auch toll. Nur wird eine PP nicht unsere Standardpizza werden. Es ist ja eh so: In der Abwechslung liegt die Würze. Aber von den neuen Tellern sind wir total begeistert.

Pizza Quattro Formaggio


Ich glaube, den Lieferservice für Pizza können wir zukünftig vernachlässigen. Seit wir den Pizzastahl im Haus haben, schmeckt die selbstgemachte Pizza viel besser als früher. So langsam wird das Ergebnis auch immer besser. Nur der Gatte hatte heute Probleme, seine Pizza vom Stahl auf den Teller zu bekommen. Viel Teig und viel Belag – da gibt es dann ein Problem. Aber mit einer gaymeinsamen Kraftanstrengung hatte auch er seine Pizza heil auf dem Teller.

Ich bin ja eher bescheiden. Mein Stück Teig habe ich recht dünn zurechtgezuckelt, auf den mit Backpapier belegten Pizzaschieber geworfen und dann mit 4 Sorten Käse belegt: Edamer, Blauschimmel, Feta und Mozzarella. Mein Teigfladen rutschte elegant vom Backpapier auf den Pizzastahl. Nach ein paar Minuten sah die Pizza appetitlich aus und ich hob sie mit dem Pizzaschieber problemlos auf meinen Teller.

Die nächste Anschaffung für diesen Haushalt werden zwei Pizzateller sein. Ein flacher Speiseteller mit Rand ist eher ungeeignet, eine Pizza zu zerschneiden.

Asiapfanne


Leider haben wir hier in der kleinen Stadt an der Elbe kein gutes Asiatisches Restaurant mehr, jedenfalls ist mir keins bekannt. Das beste kleine Restaurant wurde vor ein paar Jahren plattgemacht und musste einem Geschäftshaus weichen. Während der Bauphase vom Elbe-Penthouse waren wir öfter dort zum Mittagstisch zu gast. Viele Handwerker und Monteure nahmen dort auch ihre Mahlzeit ein. Heute kann man an jenem Ort Schuhe, Drogerieartikel und Mode kaufen, aber nicht mehr mit Stäbchen essen.

Wir essen sehr gern Asiatisch. Reis haben wir immer im Haus. Für ein Gericht mit Kartoffeln müssten wir uns erstmal mit Kartoffeln versorgen. Gerne bereiten wir exotische Speisen aus aller Welt zu. Instagram ist inzwischen ein internationales Kochbuch für mich geworden. Ich scheue selbst vor Gerichten nicht zurück, dessen Rezept auf Englisch veröffentlicht wurde.

Eine Ideengeberin ist Emmi. Emmi ist nicht nur bei Instagram, sie betreibt auch ein Kochblog, Emmi kocht einfach. Bei Emmi habe ich z.B. mal das ulitmative Rezept für Fleischrouladen gefunden. Die Sauce ist zum Fingerlecken. Emmi kocht aber sehr vielseitig, eben auch asiatisch. Ihre Hähnchenpfanne süß-sauer haben wir schon ein paar mal nachgekocht, auch gerade heute wieder. OK, mit der Zeitangabe von 35 Minuten komme ich nicht wirklich zurecht. Aber darauf kommt es auch nicht an, die Hauptsache ist doch, dass es schmeckt.

Das üben wir nochmal


Wir besitzen jetzt eine Pizzastahl. Das Ding muss 30 Minuten bei maximal erreichbarer Temepratur des Backofens aufgeheizt werden. Dann wird die fertigbelegte Pizza auf den Stahl geschoben und in ca. 4 Minuten ist die Pizza fertig.

Äh ja! Also die Rohpizza wird auf dem Pizzaschieber, der reichlich bemehlt sein sollte, nach eigenem Gusto belegt. Dann lässt man die Pizza auf den Pizzastahl gleiten. Bei uns glitt aber nichts. Mit Hilfe eines großen Messers gelang es irgendwie die Pizza auf den Stahl zu schieben. Einige Oliven rollten derweil in den Ofen. Der Fetakäse verseselbstständigte sich teilweise auch. Auf dem Pizzastahl lag dann ein Etwas, welches ganz entfernt nach Pizza aussah.

Nach 4 Minuten war die Pizza fertig. Das Herausheben aus dem Ofen gestaltete sich ähnlich schwierig wie das Hineinschieben. OK, ich sag ja immer, dass es nicht wichtig ist, wie ein Gericht oder Kuchen aussieht, Hauptsache es schmeckt. Und das tat es wirklich.

Wir hatten noch etwas Teig übrig und machten einen zweiten Versuch mit einem dickeren Teigrohling. Die Handhabung war, trotz des mittlerweile arg verschmutzen Pizzastahls wesentlich einfacher. Aber eine dünne Pizza mundet mir nunmal besser als eine dicke.

Der Pizzastahl muss jetzt erstmal auskühlen. Morgen werde ich mich darüberhermachen und ihn reinigen und mit Speiseöl konservieren. Das Problem der verunglückten Pizza ist nicht der Pizzastahl sondern entweder der Teig, der vielleicht etwas zu feucht war, oder der Pizzaschieber. Wichtig ist ja, dass die Pizza nahezu wie von selbst auf de Pizzastahl rutscht und man sie dann ordentlich wieder aufnehmen kann. Aber gut, es ist noch kein Pizzabäcker vom Himmel gefallen.

Bruch!


Schade um den schönen Deckel, der eine optische Aufwertung der Olavservierpfanne ist. Wie ist das passiert? Ich sage nur: Katzen!

Nichtsahnend saß ich am Computer und las das Internet leer. Plöztlich schepperte es in der Küche. „Was haben sie denn jetzt wieder runtergeschubst?“ ging es mir durch den Kopf. Tja, und da lag der schöne Deckel auf den Fliesen. Eine der Katzen, Elphie, schaute mich schon ganz schuldbewusst an. Ich stand da in der Küche und konnte gar nicht fassen, was da passiert war.

Endlich schnappte ich eine der Katzen und sperrte sie ins Arbeitszimmer ein. Die kleinen sollen sich ja nicht an den Scherben verletzen. Als ich die zweite Katze dazusetzen wollte und die Tür öffnete, wuselte die erste Katze natülrich wieder raus. Die Alternative bestand dann darin, dass ich die erste Katze dann im Schlafzmmer einsperrte. Das Konzert hättet ihr mal hören müssen, wie die 2 hinter den verschlossenen Türen rumjaulten. Wer nun meint, das hätte mir leidgetan, der irrt sich gewaltig. Als ich die Pfanne weggestellt, den Deckel entsorgt und die Scherben aufgefegt und aufgesaugt hatte, ließ ich die Katzen natürlich wieder frei.

Wie konnte das passieren?: Ich hatte in der Pfanne unser Abendessen vorbereitet. Das fertige Hähnchenfleisch hatte ich der Pfanne entnommen und zum Abkühlen in den Ofen gestellt. Die Pfanne mit dem Fett blieb auf dem Herd, abgedeckt mit dem schönen Deckel damit die Katzen die nicht auslecken. Und da stand die Pfanne, unbeachtet von den Katzen und inzwischen abgekühlt.

Und dann das! Und wohin jetzt mit der Pfanne? Also kam die Schüssel mit dem Hühnerfleisch katzensicher in die Mikrowelle und die Pfanne katzensicher in den Ofen.

Ich habe das Olav-Team schon angeschrieben und gefragt, ob man den Deckel auch extra bestellen kann. Natürlich könnte ich das Bratgut auch mit einem ganz normalen Deckel von einem Kochtopf abdecken. Aber das Auge brät doch mit! Also hoffe ich, dass ich einen neuen Deckel bekommen kann. Fällt ein kaputter Glasdeckel eigentlich unter die Glasversicherung? Ein Ceranfeld, auf das eine Bratpfanne knallt, ist damit abgedeckt.

Resteessen

Nie werden so viele Fotos vom Essen gemacht wie Weihnachten, nirgends werden so viele Fotos von angerichteten Speisen gemacht wie auf Kreuzfahrten. Instagram ist voll davon. Und ich like ganz sicher nicht jedes Foto, sei es auch noch so appetitlich. Die ganze Aufnahme muss eine gewisse Ausstrahlung haben. Essen fotografieren kann jeder. Aber es muss auch nach was aussehen, nicht einfach einen Teller mit einer kunstvoll dekorierten Vorspeise oder einem kunstvoll arrangiertem Nachtisch fotografieren, das gesamte Ensemble muss stimmen.

Ich selbst halte den Sucher einfach mal auf die Pfanne, wie z.B. mit den Resten von Heiligabend. Ich habe nicht den Anspruch, ein Foodblogger zu sein und richtig tolle Fotos zu machen. Und ihr könnt mir glauben, es gibt Foodblogger, auf deren Fotos die abgelichteten Speisen zur Nebensächlichkeit degradiert werden.

Also das, was hier auf 2 Fotos zu sehen ist, sind, wie schon erwähnt, die Reste vom Heiligabendfondue: Rinder- und Schweinefilet vom Feinsten, Putenbrust und Champignons.

Zuerst brate ich das Fleisch an, dann lass ich die Champignons dazugleiten und wenn die aussehen, als seien sie gebraten, kommen die ganzen Fonduesaucen in die Pfanne. 6 verschiedene Saucen hatten wir zum Fondue, u.a. Aioli, Curry, was fruchtiges, BBQ-Sauce, Cocktailsauce, ohne die ein Fondue bei uns nicht vollständig ist. Es ist erstaunlich, dass der Saucenmix, wenn denn alles zusammengerührt ist, eine wohlschmeckende Mischung ergibt.

Die Flaschen stehen auf diese Weise nicht wochenlang im Kühlschrank rum bis sie irgendwann doch entsorgt werden weil man keine Verwendung dafür gefunden hat.

Ich gebe zu, dass es sich bei der Fleisch- und Champignonmenge nicht ausschließlich um Reste handelt. Ich kaufe gleich so viel, dass es für den nächsten Tag noch reicht. Der kluge Hausmann baut vor. Auf diese Weise haben wir am 1. Weihnachtstag keinen großen Aufwand mit Braten braten, Zutaten kochen, Sauce rühren usw.

Leider habe ich kein Foto von der fertigen, zusammengerührten, Weihnachtspfanne gemacht. Der Hunger trieb es rein!

Ich habe übrigens mal gehört, dass man Speisen auch essen kann ohne sie vorher zu fotografieren. Das sollten sich einige Instagramuser mal auf die Fahne schreiben.