Archiv der Kategorie: Küche

Gemüsepfanne mit Hähnchen


Man könnte auch sagen: Hähnchenpfanne mit grünem Spargel. Denn grüner Spargel ist das Gemüse, welches in diese Pfanne kommt. Wegen dem Spargel ist es ja eigentlich ein saisonales Essen, denn grünen Spargel bekommt man nicht immer. Vielleicht kann man auch Zuckerschoten oder anderes Gemüse dazu nehmen. Egal, wir nehmen grünen Spargel – so es denn welchen zu kaufen gibt. Und den gab es in der vergangenen Woche bei Lidl. Dieses Rezept wäre vielleicht eine Alternative für die Damen, die ein Problem mit der Fischsauce haben, die ja ein Bestandteil der Hähnchenpfanne mit Zuckerschoten ist. zum Rezept: Weiterlesen

Unser Fridge

Anglizismen sind oftmals ein Übel. Aber eins muss man den Engländern/Amerikanern lassen: Oft haben sie für irgendein Teil einen kurzen und prägnanten Namen. Fridge ist so ein Beispiel. Bei uns heißt so ein Ding Kühlschrank. Und ein fridge-freezer ist eine Kühl-Gefrier-Kombination. Fridge-Freezer, das ist kurz und zackig. Es gibt deren Beispiele noch viel mehr. Während meiner Berufstätigkeit wurde fast alles in Englischer Sprache geschrieben und diskutiert, jedenfalls wenn es um die Kommunikation „außer Haus“ ging. Wofür wir in Deutschland einen ganzen Satz benötigen, um etwas zu auszudrücken, reichen in Englisch manchmal 2 oder 3 Worte. Aber darum geht es hier nicht, es geht um unseren fridge und den Kühlschrank im allgemeinen. Weiterlesen

Das Backergebnis


Backbord ist es wieder sauber, das notwendige Equipment auch. Die Kekse sind eingedost. Das Ergebnis meiner Backaktion seht ihr oben.

Eigentlich sollten es nur die „Kringelkekse“ werden, nach dem Rezept, welches ich letztens gesucht hatte. Da ich aber zu wenig Kringel hatte und die Kekse auch ohne die schmecken, habe ich den Rest der geschmolzenen Schokolade, die zum Ankleben dienen soll, phantasievoll auf die Kekset tröpfeln lassen. Weiterlesen

Backbord


So richtig geeignet bin ich nicht für so’n Feinkram wie Kekse. Wenn die Dinger im Ofen auch noch schneller fertig sind als dass ich Platz habe, das Blech irgendwo abkühlen zu lassen, deshalb heiße Kekse auf ein Rost zum Abkühlen legen muss und mir dabei die Fingerkuppen fast verbrenne, nee, so richtig was ist das nichts für mich. Ich mag es lieber grob und einfach, so wie meine Persönlichkeit eben gestrickt ist.

Zum Glück war die Bäckerinnung heute nicht da um mein Backbord anzuschauen. Die hätten mir den Betrieb stillgelegt.

Badewanne statt Backblech

Vor ein paar Tagen habe ich ja noch getönt, dass ich nun ganz tolles Weihnachtsgebäck herstellen werde. Aber statt mich mit den notwendigen Zutaten einzudecken blieb ich gestern lieber zu Hause. Mich hat mal wieder eine Bronchitis erwischt. Mit meinen Hausmittelchen versuche ich, ihrer Herr zu werden. Die Hauptsache, ich kann nachts schlafen und störe Bernd nicht mit meinem Gebell, der muss schließlich arbeiten.

Als wir vor mehr als 10 Jahren das Elbe-Penthouse planten, war ein absolutes Muss – neudeutsch must – eine Badewanne. Da wir auf ein Gäste-WC verzichtet haben, konnte eine geräumige Duschkabine und eine Badewanne eingebaut werden. So eine Wanne hat ja einen ganz ungeheuren Entspannungsfaktor, besonders wenn einem etwas kühl ist. Bei Erkältungen kommt ein Badezusatz „Erkältungsbad“ ins Badewasser. Ein Fläschchen Japanisches Heilplfanzenöl stell ich mir auf den Rand. Wenn ich in der mit sehr warmen Wasser gefüllte Wannen liege und sich der erste Schaum vom Badezusatz aufgelöst hat, kommen ein paar Tropfen des Öls auf die Wasseroberfläche. Ein paar tiefe Atemzüge später spüre ich die befreiende Wirkung. Ein Hoch auf die Badewanne!

Das Backbleck ist dann vielleicht in der 2. Wochenhälfte dran. Man soll ja auch nicht backen, wenn es einem nicht gut geht. Erstens sind das ungewohnte Arbeiten, die den Körper anstrengen. Und zweitens könnte es passieren, dass das Backgut nicht gelingt. Das Eigelb gerinnt, der Teig klumpt, es gibt viele Szenarien, die ich mir lieber gar nicht ausmalen möchte. Nein, wenn man sich nicht wohlfühlt, soll man die Finger davon lassen. Das hat schon meine Oma gesagt wenn der Kuchen mislungen war: Hach, mir ging es gestern gar nicht gut, hat wohl daran gelegen.

Rezept versust

Versust? Kennt jemand von euch diesen Ausdruck? Früher war der ziemlich geläufig bei uns zu Hause, nicht dass jemand immer was versust hätte. Aber was heißt das nun?: Das heißt nichts weiter als „verloren, verbummelt“. Irgendwie fiel mir das Wort gerade ein. Und dann fand ich es passend für diesen kleinen Blogeintrag.

Versust, verbummelt, verloren, was auch immer, habe ich ein Rezept, welches ich sehr ansprechend finde. Ein Rezept für die Weihnachtsbäckerei. Mit backen habe ich es ja nicht so, eher mit Backen *hust*. Und wenn ich mich schon mal aufraffe, was zu backen, muss ich das ausnutzen. Und nun ist das Rezept weg. Ich habe es online gesehen, irgendwo in einem Blog oder bei Instagram. Ich weiß noch, dass ich dachte, dass ich es auf der bestimmten Seite immer wieder finde. Klar, dachte ich. Aber nun weiß ich nicht mal mehr wo bzw. auf welcher Seite das Rezept ist, also doppelt versust.

Es handelt sich sozusagem um Türmchenkekse. Irgendwas mit Schoko und obendrauf als Abschluss diese Schokokringel mit den kleinen bunten Perlen. Hat das jemand zufällig gesehen?

Ich habe eine Idee, ich glaube, ich muss gleich mal in unserem Alpapier wühlen.