Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Lieblingslied

Mein derzeitiger Lieblingssong ist: „A night like this“ gesungen von der Holländerin Caro Emerald.

Den Namen dieser Dame hatte ich nie zuvor gehört aber der Titel ging mir gleich beim ersten Mal hören ins Ohr.

Die Aufnahme, die zurzeit über den Sender läuft, gibt es leider nicht bei You Tube bzw. sie ist in „meinem Land nicht verfügbar“.

Regen bringt segen?


Tja, ich weiss ja nicht, ob das ein Segen ist, wenn es den ganzen Tag saut.

Ich wollte ja eigentlich heute in der Mittagspause in die Feinkostabteilung eines Kaufhauses um zu schauen, ob es dort diese kleinen Chilis gibt. Die ganz kleinen ganz scharfen. Oft werden sie in kleinen Schalen angeboten, so viele, dass man sie gar nicht auf ein mal verbrauchen kann. Die, die wir nicht benötigen, schneiden wir immer in Ringe und frieren die dann im Schraubglas ein. Aber bei dem Wetter? Nein, da wollte ich nicht vor die Tür. Wenn wir die kleinen scharfen Dinger morgen nicht hier im Dorf bekommen, dann behelfen wir uns eben anders. Mann ist ja flexibel. Na, vielleicht war das auch die Strafe dafür, weil ich die Frauen und ihre Parkkünste auf’s Korn genommen habe.

Heute Nachmittag, als der Regen noch immer vom Sturm gepeitscht, an die Bürofenster prasselte, hatte ich kurzzeitig mal den Gedanken, dass es doch im Büro viel schöner ist als draussen und es eigentlich besser wäre, das Büro gar nicht verlassen zu müssen. Aber das war wirklich nur ein µ – oder so – eines Gedankens. Niemals würde ich auf die Idee kommen, auch nur eine Nacht im Büro zu verbringen, viel weniger ein ganzes Wochenende – wo wir doch so ein schönes Zuhause haben.

Wild


Unten vor unserem Bürohaus ein geordnetes Durcheinander, aber kein Wagen steht so, wie er eigentlich stehen sollte. Vielleicht waren es ja auch alles Frauen, die ihre Wagen da so abgestellt haben.

Erinnerung


Manchmal ist es so – und das haben wir alle schon mal erlebt – dass alltägliche Kleinigkeiten uns an etwas erinnern, sei es an ein besonderes Erlebnis oder an eine bestimmte Person.

Bei den Damen in unserer Buchhaltung steht fast immer eine kleine Schale mit was zum Naschen. So im Vorbeigehen greift man da gern schon mal zu. Dazu ist das auch gedacht.

Heute steht da eine Schale voll mit Minidaim. Und Daim erinnert mich an einen Menschen, zu dem ich ein inniges Verhältnis hatte und der mein späteres Leben nachhaltig beeinflusst hat. Er liebte Daim. Daim, eigentlich etwas ganz banales. Aber es erinnert mich halt an diesen einen Menschen, der inzwischen nicht mehr unter uns weilt.

Vor einigen Jahren, ich lebte noch in Lübeck, erhielt ich von seinem Freund die Nachricht, dass er an Krebs gestorben ist. Wir hatten zu dem Zeitpunkt keinen Kontakt mehr. Aber aus meiner Erinnerung ist dieser Mensch nicht mehr wegzudenken. Und ich erinnere mich gern an ihn – und sei es auch nur durch Daim.

Theater, Theater

Unser persönliches Ticketcenter bis Ende Juni 2011.

Unser Kulturjahr beginnt am 11. Februar mit Cats und endet – vorerst – am 25. Juni mit „Yma“ im Friedrichstadtpalast in Berlin. Insgesamt haben wir in verschiedenen Theatern sechs Vorstellungen gebucht, davon drei allein im Februar.

9 Jahre

Heute vor 9 Jahren war der Startschuss für meinen ersten Blogbeitrag. Ich habe den zwar alljährlich anlässlich des Bloggeburtstages verlinkt, aber es schadet ja nichts, das jedes Jahr aufs neue zu machen. Wer macht sich schon die Mühe, alte Blogeinträge zu lesen?

9 Jahre bloggen – das ist vermutlich für Blogger eine lange Zeit, obwohl ich damit hundertprozentig nicht zu den Altbloggern gehöre. Zwei kenne ich, die das schon länger machen. Auch auf die weise ich gern immer wieder hin: April und northerndelight, beide „damals“ noch unter einem anderen Namen, wo wie mein Blog auch.

Nun geht es auf das Zehnjährige zu. Und wenn nichts dazwischen kommt, werde ich heute in einem Jahr das zehnjährige Blogjubiläum feiern.

Befreiung


Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz heute vor 66 Jahren und zum Gedenken an die durch die Nationalsozialisten ermordeten Menschen ist in Hamburg an öffentlichen Plätzen und Gebäuden halbmast geflaggt, so wie hier an der Lombardsbrücke.