Eine schreckliche Tat

Was muss in einer Mutter vorgehen, die ihr neugeborenes Baby aus einem Hochhaus wirft, wie hier in Hamburg geschehen. Anfangs hiess es noch, man wüsste noch nicht, ob das Kind bei der Geburt gelebt hat und ob es aus dem Hochhaus geworfen oder auf der Rasenfläche abgelegt wurde. Wie ich heute hier lesen musste, ist das kleine Mädchen tatsächlich lebend aus dem Fenster geworfen worden.

Ist diese Mutter so verzweifelt gewesen, dass sie sich zu dieser Tat hat hinreissen lassen? Hat sie eventuell unter Zwang gehandelt? Meistens werden Fälle dieser Art ziemlich schnell aufgeklärt. Und egal, welche Beweggründe diese Mutter hatte, sie muss schnell gefunden werden. Entweder muss sie zur Rechenschaft gezogen werden oder sie bedarf ganz dringend psychiatrischer Hilfe.

Sie sind überall

Der Inhaber der Firma, in der ich tätig bin, ist in Hamburg Honorargeneralkonsul für das Königreich Thailand. Demzufolge ist auch das Konsulat bei uns im Haus. In der Mittagspause trifft man dann auch mal die Konsulatsangestellte, die ab und zu von ihrer Tätigkeit berichtet.

Am Freitag erzählte sie, dass es den Russen ab sofort erlaubt ist, ohne Visum für einen Aufenthalt von 30 Tagen nach Thailand einzureisen. Allerdings bleibt dieses Privileg den Bewohnern der seit dem 1. Januar der EU angehörigen osteuropäischen Ländern verwehrt.

Zur Zeit des kalten Krieges hatten wir alle Angst davor, dass die Russen kommen. Jetzt sind sie da, aber auf eine ganz andere Art, als wir es uns damals vorstellen konnten.

Schon klar!

Der Autor des Kochblogs Fool for Food hat es geschafft, die Internorga zu besuchen, eine Fachmesse für die Gastronomie, auf der keine Normalverbraucher zugelassen sind. Sicher sind sie auch gar nicht erwünscht. Wenn man diesen Beitrag liest möchte man am liebsten gar nicht mehr im Restaurant essen.

Geahnt habe ich sowas ja schon lange. Aber es ist schon was anderes, wenn man mit der Nase darauf gestossen wird.

Frühling an der Alster


Nachdem ich Husum verlassen hatte, wandte ich mich der Alster zu. In der Mittagspause ein Mal um die Binnenalster spazieren, das ist gut zu schaffen. Das schöne Wetter trieb natürlich viele Menschen dorthin, die den neuen Anleger am Jungfernstieg bevölkerten. Der Platz hat sich sehr positiv verändert und wird, wie man sieht, gut angenommen.

Husum


Als ich heute zur Mittagspause aus dem Büro ging, befand ich mich plötzlich mitten in Husum.

Husum und die Krokusblüte sind untrennbar miteinander verbunden. Ganze Busladen krokusliebender Menschen werden dort hingekarrt. Tja, das hab ich nun nicht mehr nötig. Ein Schritt aus der Tür und ich bin da.

oben ohne


Nachdem wir gestern ohne Dach gefahren sind, bin ich heute Mittag ohne Jacke in der Stadt gewesen. Und dabei habe ich das erste Eis gegessen, 2 Kugeln in der Waffel. Ich musste zwar lange suchen, bis ich eine Eisbude fand. Es war scheinbar auch nur diese eine Stelle, bei der Eis verkauft wurde.

Noch ein wenig wärmer, dann kann es so bleiben bis Weihnachten.

Den blühenden Baum entdeckte ich heute auf meinem Mittagsspaziergang.