Es mag ja wirklich den einen oder anderen Leser geben, der uns für spleenig hält weil wir so verrückt nach Musicals sind. Aber wenn es uns gefällt? Und deshalb waren wir gestern Abend mit Freunden aus Lübeck zum im Operettenhaus und haben uns zum x-ten Mal Mamma Mia angeschaut, zum 2. Mal in diesem Jahr.
Erstmals hatten wir nicht Caroline Fortenbacher als Donna, was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war: Caroline Fortenbacher ist brünett, Susanna Panzner, die gestern die Rolle übernommen hatte, ist blond. Dazu kommt, dass Caroline Fortenbacher von ihrer Ausstrahlung her reifer ist und ihr die Mutterrolle besser steht. Ich war deshalb auch skeptisch, ob sie wohl ihre Rolle im zweiten Teil des Musicals, der sehr emotional ist, entsprechend gestalten könne. Und sie konnte, mit Bravour, sie stand der uns seit vielen Aufführungen bekannten Donna in nichts nach. Und sie bekam verdient donnernenden Applaus. Wieder mal hat sich der Besuch des Musicals gelohnt, auch unseren Freunden hat’s gefallen.
Mamma Mia bedeutet für mich:
Spass und Ernst
lustig und sentimental
Tränen vor Lachen und Tränen vom Schluchzen
Vor allem aber einen vergnüglichen Musicalabend mit einer Handlung, die nicht nur oberflächlich ist, sondern auch teilweise ganz schön unter die Haut geht.

Viel ist über den Film Der Da Vinci Code spekuliert und berichtet worden. Selbst eigene Fernsehsendungen befassten sich mit der Thematik: Jeweils am 12. und 17. Mai gab es zum da Vinci Code eine Spezialsendung im Magazin Gallileo des Senders Pro7.


Heute soll es bei uns Hirten-Pfanne Mykonos geben. Dazu braucht man natürlich keinen Hirten, der gut abgehangen im Kühlschrank gelagert werden muss. Aber ein wenig Fleisch gehört zum Grundrezept dazu. Und so kauften wir gestern in der Lebensmittelabteilung eines deutschlandweit vertretenen Kaufhauses zwei Pakete Hähnchenbrustfilet, die als geschnetzelt dem Gericht zugefügt werden sollen. Erfreut stellte ich fest, dass das Fleisch zum Sonderpreis verkauft wurde. Zuhause wurden unsere Einkäufe sachgemäss verstaut, d.h. das Fleisch landete im Kühlschrank.
.. den Spülkasten für das WC austauschen. Der alte Kasten war seit längerem undicht. Ich hatte zwar schon mal eine Dichtung erneuert, was aber nicht erfolgreich war. Da Wasser nun mal teuer ist und wegen der Abwassergebühren doppelt bezahl werden muss, musste ein neuer Spülkasten her. Vom Vermieter bekam ich grünes Licht für die Aktion.
Seit voriger Woche war mir klar, dass ich mal wieder mein linkes Ohr vom HNO-Doc reinigen lassen müsste. Aber gab es da nicht was, womit man das selbst erledigen kann? Ich fragte also einen guten Freund, der Pharmazie studiert. Er riet mir, Wasserstoffperoxyd 3 % in mein Ohr zu träufeln. Nach 15 Minuten würde sich der unerwünschte Inhalt des Ohres aufgelöst haben und ein einfach herauslaufen. Ich besorgte mir also in der Apotheke besagte Flüssigkeit, dazu ein Pipettenfläschen, alles zusammen für Eur 3,20. Toll, schon mal 6,60 gespart bei Eur 10,00 Praxisgebühr.
Geiz ist geil – kann aber auch teuer werden.