
Das letzte Drittel dieses Jahres war wesentlich ruhiger als die ersten 8 Monate. Langsam hat sich alles eingespielt. Wenn das nun auch im nächsten Jahr so bleibt, ist alles gut. Wenn nicht – dann müssen das akzeptieren. Vieles lässt sich ja gar nicht beeinflussen.
September
Das Highlight dieses Monats war das Treffen mit Freunden auf dem Konzert von Max Giesinger anlässlich des diesjährigen Elbfestes.
Mitte September ist es noch schön warm und Schmetterlinge lassen sich auf unserer Dachterrasse nieder als sei es Hochsommer. Eine Woche später bestellte ich die Stühle für unser neues Esszimmer. Auf der Rückfahrt von Buchholz kann ich sogar noch offen fahren. Am Nachmittag sitze ich, von herbstlichem Laub umgeben, auf der Terrasse und genieße ein Glas meines Lieblingsbrandys.
Wir nehmen unseren Pastamaker in Betrieb. Seit dem haben wir noch nie wieder Nudeln gekauft. Das Ding ist echt toll. Gut, für 49 Cent kriegt man das nicht hin wenn man Pasta mit Hartweizengries macht. Aber ich glaube auch nicht, dass die für 49 Cent aus dem Supermarktregal aus Hartzweizengries hergestellt werden.
Oktober
Dieser Monat war überwiegend politisch geprägt in meinem Blog, und das nicht gerade positiv. Wer meine Meinung zu den Themen nochmal nachlesen möchte, möge doch bitte den Link im Archiv anklicken.
Ganz persönlich war aber mein Besuch in Mönchengladbach von dem ich dann leider mit einer starken Erkältung zurückgekehrt bin.
November
Im Theater Lübeck haben wir die großartige Gitte Hænning in der Rolle der Norma Desmond auf der Bühne erleben dürfen. Alle Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Wir hoffen, dass es gelingt, Gitte auch für die nächste Spielzeit für ein paar Vorstellungen des Musicals Sunset Boulevard zu verpflichten. Dann wären wir wieder dabei.
Am 8. November gab es Schnee in der kleinen Stadt an der Elbe. Mal abwarten, was dieser Winter so bringen wird.
Die Bronchitis plagt mich noch immer und ich hadere mit den Tropfen.
Dezember
Der letzte Monat des Jahres beginnt mit einem Paukenschlag: Nico Rosberg verlässt nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft den Formel1-Zirkus.
Am 10. Dezember schrieb ich über meine favorisierten Weihnachtslieder, u.a. der December Song von George Michael …
Das Weihnachtsgefühl stellte sich in diesem Jahr 4 Tage vor Weihnachten ein.
Das Weihnachtsfest ist auch bei uns anders als in den Jahren zuvor. Am 1. Weihnachtstag kann ich keine Weihnachtsmusik mehr hören, Abba muss her.
Beim letzten Besuch in diesem Jahr bei meiner Mutter brachte ich ihr einen kleinen Frühlingsgruß mit, eine Primel mit einem Schornsteinfeger als Glücksbringer. Und für uns kaufte ich einen Strauß Tulpen, das gehört so nach Weihnachten! Die Fuchsien blühen in diesem Jahr nicht mehr, die hat der Frost dahingerafft. Ich bin immer noch darauf gespannt, wie dieser Winter wird.
Das war unser ganz persönliches 2016, anfangs stressig, später normalisierte es sich dann. Wir sind sehr froh darüber, dass meine Mutter sich in ihrem neuen Zuhause gut eingelebt hat und sie sagt: „Das ist jetzt eben so!“

Wir kennen das alle: Nachdem wir unseren Luxuskörper unter der Dusche fit für den Tag gemacht haben (es soll auch Menschen geben, die abends statt morgens duschen), steht die Trocknung der Duschkabine an. Wenn wir das nicht machen, verkalkt die ganze Geschichte über kurz oder lang und sieht sehr unschön aus. Das Zeug dann wieder zu entfernen ist fast unmöglich. Also greifen wir zum Wasserabzieher um die Nässe wegzuziehen um dann noch mit einem Tuch alles schön trockenzureiben.
Reisen bildet sagt man, und ich kann das nur bestätigen. Und wer reist, möchte meistens auch gern Informationen über sein angepeiltes Ziel haben. Es gibt natürlich Reiseführer zu kaufen und es gibt Reiseblogs. Reiseblogs bieten Infomationen von Reisenden aus erster Hand und selbst erlebt. Solche Informationen können von größerem Interesse sein als das, was im Reiseführer steht – sofern man sich nicht darauf einlässt, was man hier und dort unbedingt gesehen, getan oder gegessen haben muss. Denn ob einem gerade das gefällt, was da angepriesen wird, weiß man natürlich nicht und vielleicht ist man selbst hinterher enttäuscht wenn man es sich angeschaut hat.
Dem allgemeinen Trend, sich zu Weihnachten nichts zu schenken, mögen wir uns nicht anschließen. Meine Mutter überraschten wir mit einem Radio damit sie tagsüber mal ihren Lieblingssender hören kann. Sie ist nicht der Typ, der den ganzen Tag den Fernseher laufen hat.
