Persönlicher Jahresrückblick – Teil 2

2016 war ein sehr vielfältiges Jahr. Deshalb war es notwendig, den Jahresrückblick etwas aufzuteilen. Heute geht es weiter mit den Monaten Mai bis August.

Mai
Am 3. Mai begann für mich die diesjähre Schwimmsaison im Geesthachter Freibad. Bei 14 Grad Lufttemperatur stieg ich mutig in die Fluten. Leider war die Schwimmerei in diesem Jahr sehr unregelmäßig, bedingt durch diverse Termine, hauptsächlich meine Mutter betreffend.

Langsam begannen wir damit, die Wohnung meiner Mutter aufzulösen. Manchmal war es wie eine Reise in die Vergangenheit.

Am 15. Mai feierte Mutter ihren 92. Geburtstag mit der Familie und mit Freunden. Sie war glücklich und zufrieden, dass sie alle, bis auf Enkel und Ur-Enkel, umsich haben konnte.

Juni
Mir ist ein Strawberry Cheescake verunglückt, aber sowas von! Reiner Matsch war’s, hat aber trotzdem geschmeckt. Mit der Hilfe von Gelatine, die im ursprünglichen Rezept nicht vorgesehen ist, hab ich dann doch einen schönen, also optisch schönen, Kuchen hinbekommen. Geschmeckt hat er natürlich auch gut.

Der Juni stand im Zeichen von 2 tollen Veranstaltungen: Eine öffentliche Veranstaltung war das Sommerfest am Hafen der Ballettschule Tanzbasis, eine Leistungsshow der diversen Ballettgruppen. Ich war ziemlich beeindruckt, welch gute Ausbildung in der kleinen Stadt an der Elbe geboten wird.
Das zweite Fest war eine „geschlossene Veranstaltung“, die Silberhochzeit unserer Freunde Heike und Norbert, ein tolles Fest, auf dem wir mal wieder richtig abgezappelt haben.

Juli
Das wohl schönste Ereignis in diesem Monat war das 4-Generationentreffen. Besonders für die Ur-Oma ist es schön, wenn sie mit dem Enkel und den Enkelkindern zusammensein kann. Gerade kürzlich erwähnte meine Mutter noch, dass es schade ist, dass man sich nicht so oft sehen kann. Aber man muss ja heute auch sehen, wo man einen Job findet, in dem man möglichst auch noch zufrieden ist. Und den hat Oliver nun mal nicht in Norddeutschland gefunden.

Sommerzeit = Festzeit: Die NDR-Sommertour war in Geesthacht zu Gast und wir hatten einen vergnüglichen Abend mit all unseren Freunden.

Reich sind wir davon nicht geworden, aber es reichte für ein neues Esszimmer: Ich habe einige glänzende Erbstücke und mein Zahngold versilbert. Sehr schade, dass nicht mehr davon da ist. Allein das ganze drum und dran des Verkaufs und das alte Ladengeschäft der Firma Schiefer & Co. war ein Erlebnis.

Was macht man eigentlich mit alten Kameras? Also alt im eigentlich Sinn sind sich nicht, nur eben nicht mehr auf dem neuesten Stand bzw. nicht mehr hundertprozentig ok. Ich musste mir eine neue Hosentaschenkamera zulegen weil die alte Altersflecken bekommen hatte. Die Flecken hab ich auch, ich hoffe, mein Mann legt sich nicht auch ein neues Modell zu.

August
Der August stand im Zeichen unserer 4. Kreuzfahrt. Nur ganz nebenbei möchte ich bemerken, dass mein Mann am Tag unserer Abfahrt von Hamburg seinen 50. Geburstag feierte. Der Geburstag war eigentlich der Hauptgrund, dass wir diese Reise gebucht hatten. Ein Hinweis in eigener Sache: Der vorherige Link führt zum 1. Teil des Reiseberichtes, weiterführende Links sind jeweils unter den Reiseberichten zu finden.

Übrigens: In 8 Monaten geht es wieder auf Große Fahrt. Wir brauchen dieses Mal noch Pässe.

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