Ballwechsel

Die sportliche Woche wurde heute – passiv wie Sonntag – fortgesezt, und zwar beim Tennis.

Wie üblich trafen wir uns zuerst zum Essen im Blockhaus. Man kennt sich inzwischen, eine kleine Gruppe von 6 Leuten. Es war so nett und lustig, dass es uns schwerfiel, zum Tennis zu gehen.

Als wir ankamen, lief gerade das Match Ancic:Coria. Den 2. Satz konnten wir uns komplett ansehen. Es war ein interessantes Spiel, das Coria letzendlich für sich entscheiden konnte.

Nach 2 Bechern Kaffee in der Pause waren wir rechtzeitig zum Spiel Federer:Robredo wieder auf unseren Plätzen auf dem Centercourt. Federer, als Nummer 1 auf der Weltrangliste, hatte keine Probleme, diese Match für sich zu entscheiden. Diese Begegnung war deshalb auch eher langweilig und war nach etwa mehr als 1 Stunde beendet.

Danach brauchten wir eine längere Pause mit Bier und Würstchen. 2 Herren aus unserer Gruppe verabschieden sich bereits, wir anderen schauten uns dann den 2. Satz der Begegnung Groesjean:Volandri an. Volandri gewann.

Während des Spiels hören wir von einem der Nebenplätze laute Publikumsreaktionen. Es schien, als sei es dort interessanter zugegangen als bei uns.

Nach dem Spiel machte ich noch einen kleinen Rundgang und schaute mir an, für was man sein Geld ausgeben könnte. Ich fand nichts, was sich lohnte zu kaufen und machte mich dann auf den Heimweg.

Anpfiff

Gestern war ich mit Steffi zum Fussball – HSV gegen Borussia Möchengladbach. Fussball ist ja eigentlich nicht so mein Ding. Aber wenn man eingeladen wird, eine VIP-Karte für einen Business-Seat bekommt, sich dort sattessen kann (trinken auch), dann geh ich schon mal zum Fussball.

Als Business-Seat-VIP hat man einen besonderen Eingang zur AOL-Arena. Allerdings standen dort auch schon zig Menschen an und warteten auf Einlass. Man ist dort wohl eher VIP zweiter Klasse. Ein paar Minuten mussten wir noch warten bis wir Mini-VIPs eingelassen wurden. Auf das Abtasten nach unerlaubten Gegenständen wurde grosszügig verzichtet während die Normalofussballfan nebenan die Beine breitmachen und die Arme hochnehmen musste.

Vor der VIP-Lounge wurden noch mal die Tickets kontrolliert, in VIP-Lounge bekamen wir ein grünes Armband „all inclusive“ verpasst. Dann fragten wir uns, wie wir unsere Gastgeber finden, denn die VIP-Lounge war sehr weitläufig. Ein Anruf per Handy und die Sache war geklärt: Wir sollten uns an eine Hostess wenden, sie würde uns zum Platz bringen. Ich frage eine von den Damen nach Firma XXX und schon folgten wir ihr eine Etage höher (die VIP-Lounge war wirklich sehr weiträumig). Dort geleitete sie uns zum Tisch, an dem unsere Gastgeber uns erwartetetn.

Die erste Frage war, was wir denn trinken wollten. Natürlich Bier. Wir hätten auch Wein trinken können oder gar Prossecco, aber das passt nicht so recht zum Fussball. Nach dem ersten Schluck ging es zum Büffett. Leckere warme und kalte Speisen wurden angeboten. Die Wahl fiel schwer, aber man kann ja öfter gehen, was jedenfalls besser ist, als sich den Teller mit allem vollzupacken – wie es leider oft zu sehen ist.

Die Wahl am Dessert-Büffett fiel mir noch viel schwerer. Käse erst mal zu Beginn, klar. Und dann gab es noch Eisbomben und jede Menge Kuchen und Torten. Das war ja was für mich!

Kurz vor dem Anpfiff machten wir uns auf den Weg zu unseren Plätzen in der Arena. Am Einlass wurden noch Mal Getränke gereicht, die man mit zum Platz nehmen durfte. Unsere Sitze in der 6. Reihe waren gepolstert, auf dem Überzug war das Firmenlogo der Firma, von der wir eingeladen waren, aufgedrucht.

Es war das erste Mal, dass ich in so einem grossen Stadion war. Das Millerntor-Stadion, die Heimspielstätte des FC St. Pauli, ist damit ja nun gar nicht zu vergleichen. Jedenfalls war es schon ein sehr prickelndes Gefühl, inmitten von tausenden Fussballfans zu sitzen, wenn auch ein wenig exklusiver.

Von einer hydraulischen Bühne vor dem Fanblock schmetterte Lotto King Karl das Lied „Hamburg meine Perle“ – und dann marschierten die Spieler auf den Platz. Im Fanblock wurden Fahnen geschwenkt – ich muss zugeben, dass ich eine Gänsehaut bekam, wie schon gesagt, es ist eben nicht das Millerntor-Stadion.

Den Anpfiff hab ich total verpasst. Meine Augen waren noch irgendwo anders und plötzlich bemerkte ich, dass die Spieler schon den Ball vor sich hinspielten.

Nun verstehe ich ja nicht besonders viel vom Fussball und seinen Regeln, aber ich kann schon unterscheiden, wer die Schiedsrichter sind, wer zu welcher Mannschaft gehört und welche Mannschaft den Ball in welches Tor schiessen sollte.
Die erste Halbzeit war nicht so interessant, ja beinahe langweilig. Erst in der 2. Halbzeit schafften es die Spieler des HSV, sich überwiegend vor dem Tor der gegnerischen Mannschaft zu tummeln und es gab einige aufregende Spielszenen. Leider war es ihnen nicht möglich, den Ball in deren Tor zu platzieren. Das Spiel endete 0:0.

Nach dem Spiel stärkten wir uns noch Mal am Büffett. Auch das Kuchenbüffet konnte ich nicht links liegen lassen. Als die meisten Besucher das Stadion verlassen hatten, machten wir uns auch auf den Heimweg.

Der Mai ist gekommen

Das bekannteste deutsche Mailied, „Der Mai ist gekommen“, stammt von Emanuel Geibel. Er wurde im Jahr 1815 in Lübeck geboren und starb dort 1884. In Lübeck versammeln sich um Mitternacht in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai die Menschen auf dem Marktplatz, um gemeinsam dieses Lied zu singen.

Wie ich gestern schon vorhergesagt hatte, wurde bei uns nicht gesungen, obwohl Holger und ich reichlich von der selbstgemachten Maibowle getrunken hatten. Gunnar hatte sich, da er noch fahren musste, mit einem Glas zum Probieren begnügt. Bernd hatte auch schon recht früh die Segel bzw. die Bowle gestrichen. Auch getanzt haben wir nicht. Aber es war mal wieder ein netter Abend mit unseren Freunden.

Zuvor hatten wir am Nachmittag wir eine kleine Cabrio-Ausfahrt nach Geesthacht gemacht, um den Beiden das Areal zu zeigen, auf dem unsere zukünftige Wohnung entstehen soll. Auf dem Hinweg fuhren am und auf dem Elbdeich entlang, eine sehr schöne Strecke, aber sie ist eher für eine Spazierfahrt geeignet und nichts für eine schnelle Verbindung zwischen Hamburg und Geesthacht.

In Geesthacht war Hafenfest auf der Multifunktionsfläche an der Elbe, direkt unterhalb des Geländes, auf dem die Wohnungen gebaut werden sollen. Es gab ein Kettenkarussell, ein Karussell für die Kleinen und die üblichen Getränke- und Essbuden. Bernd wollte unbedingt ein Fischbrötchen essen. Da wir anderen uns für ein dänisches Softeis entschieden, hat er sich dann auch mit einem Eis zufrieden gegeben.

Im Cabrio-Konvoi ging es dann zurück nach Hamburg, dieses Mal über die Bundesstrasse. Und natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, einen kleinen Umweg durch die Lange Reihe zu nehmen. Leider war, wie so oft, die Ampel am Café Gnosa grün. Es wäre doch nett gewesen, dort mit 2 gleichen Wagen für ein paar Minuten im Blickfeld der vor dem Cafè sitzenden Gäste zu stehen.

Brauchtum

Am Abend des letzten Apriltages gibt es allerlei Bräuche um den 1. Mai gebührend zu begrüssen. Unter anderem wird das Lied „Der Mai ist gekommen“ sehr gern gesungen. Um das ziemlich lauthals hinzubekommen, trinkt man vorher reichlich Maibowle. Vielerorts ist es auch üblich, in den Mai zu tanzen. Die Herren auf dem Foto hätten statt Maibowle lieber Cola trinken sollen. Es heisst doch: Eine Cola vor dem Tanz hebt die Stimmung und d…..ie Laune!

Auch wir werden heute mit lieben Gästen in den Mai feiern. Es gibt zwar Maibowle, es wird aber nicht gesungen und auch nicht getanzt. Und Cola haben wir auch nicht.

Wochenende!

Diese Woche haben wir nun auch wieder hinter und gebracht und mit ihr den April. So einen Tag wie gestern möchte ich so schnell nicht wieder erleben. Stress pur von morgens bis abends, was sich allerdings schon am Tag vorher abzeichnete.

Heute war es nicht mehr ganz so schlimm. Allerdings wollte ich heute meinen Bummeltag nehmen und mit Bernd für unseren Besuch morgen einkaufen. Bis kurz vor 15.00 Uhr war nicht klar, ob ich früher gehen könnte oder nicht. Als Bernd mich ca. 20 Minuten später anrief und fragte, ob er mich abholen kann, hatte ich gerade die letzte Sache erledigt und ich konnte ihm bestätigen, dass er mich abholen kann. Puh, das ging gerade noch mal gut.

Aber jetzt ist Wochenende und ich hoffe, dass ich nicht morgen früh um 4 Uhr vom Telefon geweckt werde – wie heute Morgen.

Der Vollmond war schuld

Bernd sagte mir heute Morgen, dass ich sehr schnell eingeschlafen bin gestern Abend. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Nacht nicht sehr angenehm war. Mehrmals bin ich aufgewacht. In der Wohnung unter uns waren laute Stimmen zu hören, was sehr ungewöhnlich ist. Ich hatte verrückte Träume, deren Inhalt ich nicht mehr weiss. Wenn ich wach lag schossen Tausend Gedanken durch meinen Kopf, von denen sich ein grosser Teil mit dem beabsichtigen Kauf der Wohnung beschäftige.

Während einer Wachphase fiel mir ein, dass Vollmond ist. Laute Stimmen, wirre Träume – all dies hatte nichts mit dem schlechten Schlaf zu tun, nein, es war der Vollmond, der mir schlaflose Nacht bereitet hat. Es war nicht das erste Mal, dass so etwas passier ist. Anscheinend bin ich irgendwie vollmondempfindlich.

In der ersten Reihe

Lange schon war es geplant und es hat endlich geklappt: Im Rahmen eines Ausflugs nach Hamburg von Andrea und Manfred wollten wir uns das Musical „Tanz der Vampire“ ansehen.

Da die Beiden sich nicht so gut auskennen in Hamburg haben wir sie gestern Mittag auf einem Rastplatz an der A1 getroffen und zu uns nach Hause gelotst. Ein Glas Rosée Sekt in Anlehnung an das zu erwartende blutige Geschehen auf der Bühne stimmte uns auf auf die Vorstellung ein. Gegen 14.00 Uhr machten wir uns per U- und S-Bahn auf den Weg zum Theater „Neue Flora“.

Die S-Bahn, die uns eigentlich zur Station Holstenstrasse bringen sollte, war bereits voll mit Fussballfans, die sich das Spiel Hamburg gegen Rostock ansehen wollten. Mehr zufällig bekamen wir mit, dass die Bahn von der üblichen Strecke abweichen und nicht an der Station, an der wir aussteigen mussten, halten würde. Am Bahnhof Jungfernstieg stiegen wir also wieder aus und gingen zum Bahnhof Dammtor. Als wir dort ankamen war es bereits 14.45 Uhr – immerhin sollte die Vorstellung um 15.00 Uhr beginnen. Die Bahn stand für uns bereit, wir stiegen ein, Türen zu und los. Nach 2 Stationen hatten wir unser Ziel erreicht. 10 Minuten für der Vorstellung waren wir dann auch im Theater. Andrea hatte noch Zeit, die Toilette aufzusuchen. Währenddessen bestellten wir die Getränke für die Pause. Mit dem ersten Gong betraten wir den Zuschauerraum.

Bernd und ich kennen das Stück bereits von mehreren Aufführungen und wollten gern alles mal aus der Nähe sehen. Deshalb hatte ich Karten für die erste Reihe bestellt. Andrea bekam den Platz am Gang direkt am Aufgang zur Bühne, über den einige Untote während der Aufführung in den Zuschauerraum ausschwärmen und das Publikum erschrecken.

Die Plätze in der ersten Reihe waren vom optischen Erleben ein gute Wahl. Alle Details der auwendig zurechtgeschminkten Gesichter und aufwendigen Kostüme waren gut zu erkennen, was man leider selbst von den hinteren Reihen der 1. Platzgruppe nicht sehen kann. Auch das aus den Mündern sabbernde Theaterblut nach den Vampirbissen konnte man sehen. Akustisch sind diese Plätze nicht so sehr zu empfehlen. Die Musik übertönt teilweise den Gesang der Darsteller.

Eine Bereicherung für die Show ist Tim Reichwein in der Rolle des Herbert, der schwule Sohn des Grafen Krolock. Tim Reichwein haben wir zum ersten Mal auf der Bühne erlebt. Er spielt die Rolle mit allen schwulen Nuancen aus, vielleicht ein wenig klischeehaft, aber doch nicht überspitzt. Es war ein Vergnügen, ihm zuzusehen. Er entlockte uns durch sein Spiel nicht nur ein Schmunzeln sondern auch immer wieder laute Lacher.

Ich möchte fast sagen, er hat teilweise seinen Kollegen auf der Bühne die Schau gestohlen. Durch seine Leistung alle Blicke auf sich ziehend, verlor ich dabei doch tatsächlich das andere vielfältige Geschehen auf der Bühne aus den Augen. Norbert Kohler, den wir bisher als Herbert gesehen haben, kann ihm in dieser Rolle nicht die Stöckel bzw. das Wasser reichen. Allein Tim Reichwein ist ein Grund, sich dieses Musical wieder ein mal anszusehen.

Grappa oder Ouzo – das war in der letzten Woche die entscheidende Frage, wo wir nach der Vorstellung essen gehen würden. Die Entscheidung war für Ouzo und damit für das „Kouros“ gefallen, wo wir vor 3 Wochen meinen Geburtstag gefeiert hatten. Ich hatte dort 4 Plätze reserviert. Manfred war die Pleite mit der S-Bahn heute Nachmittag in die Glieder gefahren. Entschlossen lenkte er seine Schritte auf den Taxi-Stand vor dem Theater. Und so fuhren wir sehr bequem und ohne gröhlende Fussballfans zum Restaurant. Das Essen war wieder phantastisch und der Service gut.

Nach dem Essen machten wir noch einen kleinen Bummel über das Strassenfest auf der Langen Reihe. Nach ein paar Bieren wurde es uns zu frisch und wir traten den Heimweg an. Zu Hause machten wir es uns bei Bier und Wein mit Andrea und Manfred gemütlich und liessen einen wunderbaren Tag langsam ausklingen.

Nach dem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück heute morgen machten sich unsere Gäste auf den Heimweg. Wir lotsten sie bis zum Horner Kreisel, den wir ein mal umrundeten und von wo Andrea und Manfred den Weg nach Lübeck über die Autobahn antraten.

Es war uns eine Freude, die Beiden zu Gast zu haben und freuen uns auf eine Wiederholung.

Richtfest

Es war ganz bestimmt ein grosser Tag für die beiden Bauhasen. Sie feierten heute das Richtfest für die Hasenbude im Kreis ihrer Familie und mit Freunden.

Als der Zimmermann vor den Bauherren und den anwesenden Gästen vom Dach des Hauses den Richtspruch aufsagte, bekam selbst ich eine Gänsehaut. Was mag wohl in diesem Moment in den beiden Hasen vorgegangen sein? Welche Gedanken gingen ihnen durch den Kopf?

Die Hasen hatten sich viel Mühe gegeben, um das Richtfest im Rohbau der Hasenbude zu feiern. Bei leckerem Chili on Carne und noch leckerem Kuchen liess es sich gut feiern.

An dieser Stelle Euch Beiden und allen Helfern noch mal recht vielen Dank für den schönen Tag und alles alles Gute für Eure Zukunft im Hasenbau.

Es geht wieder

Dienstag Abend holte Bernd mich mit dem Wagen vom Büro ab. Ein Zwischenstopp am Briefkasten auf dem Heimweg wurde mir zum Verhängnis: Als ich aus dem Wagen steigen wolle bemerkte ich ein Ziehen in der Bauchmuskulatur. Ich hielt kurz inne und hoffte, dass es bei dem Ziehen bleiben würde. Es blieb aber nicht dabei. Ich hatte eine Zerrung bekommen. Schmerzgekrümmt legte ich die paar Schritte zum Briefkasten und wieder zum Wagen zurück. Eine kleine falsche Bewegung hatte mich zum Wrack gemacht.

Da ich so eine Zerrung bereits früher hatte, wusste ich, dass es am Besten für mich ist, wenn ich mich in liegender Position aufhalte. Also stellte ich nur kurz den Rechner an um Emails abzufordern. Danach ging es denn gleich auf das Sofa. Jede Bewegung war eine Qual.

Nach einer verhältnismässig angenehmen Nacht wachte ich gestern Morgen auch mit einer Verbesserung meines Zustandes auf. Glück gehabt – dachte ich. Leider verschlimmerten sich die Schmerzen im Laufe des Tages wieder. Das Sitzen am Schreibtsich war ganz und gar nicht förderlich. Ich entschloss mich deshalb, meinen Bummeltag zu nehmen. Da mir das Gehen schwwer fiel, bat ich Bernd, mich mit dem Wagen abzuholen – ohne Halt am Briefkasten!

Zu Hause nahm ich erst Mal ein heisses Wannenbad, das Wasser angereichert mit Japanischem Heilpflanzenöl. Danach ging es gleich wieder in die Waagerechte auf dem Sofa und von dort später ins Bett.

Heute Morgen merkte ich fast gar nichts mehr von der Zerrung. Auch tagsüber blieb es erträglich. Ab und zu spüre ich noch ein leichtes Ziehen in der Muskulatur. Aber ich kann mich wieder richtig bewegen.

Und ich hatte schon Angst, ich könnte morgen keine eingehende Inspektion der Baustelle vornehmen.