
Erkenntnis zum Wochenende
Es bringt nichts, wie ein BOSS zu riechen, wenn man wie ein HUGO aussieht!
Der Ausgleich
Heute Nachmittag hatte ich einen Arzttermin, um 16:15 Uhr. Da ich mit dem Wagen dorthin fahren musste und die Fahrzeit schlecht einzuschätzen ist, war ich etwa 25 Minuten zu früh dort. Kaum hatte ich im Wartezimmer platzgenommen und ein paar Sätze in meinem Kindle gelesen, wurde ich schon aufgerufen. Zur Zeit des eigentlichen Termins befand ich mich schon wieder auf dem Weg zum Parkhaus, in dem ich den Wagen geparkt hatte.
Allerdings hatte ich bei dem Arzt auch schon längere Wartezeiten in kauf nehmen müssen, und zwar nicht gerade unerheblich.
Einmal Oslo und zurück

Nach 2008, 2009 und 2010 war dieses unserer vierter Kurztrip nach Oslo mit der „Color Magic“ der Reederei Colorline. Und es hat uns immer noch gefallen und wir werden das sicher auch zum fünften Mal wiederholen. Weiterlesen
Müde und zufrieden
Müde aber zufrieden sind wir zurück aus der Stadt des Friedensnobelpreises, aus der Stadt mit einer tollen Hafencity und aus der einzigen Stadt innhalb und ausserhalb Deutschlands, die wir jetzt zum 5. Mal besucht haben – wir sind zurück aus Oslo.
Wie üblich wird es demnächst einen kleinen Reisebericht geben.
Happy Halloween!

Dieses Mal konnten wir beruhigt darauf verzichten, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und einen Sack voll Süssigkeiten zu kaufen, die wir letztendlich immer selbst essen mussten, da kein kleiner Geist bei uns geklingelt hat. Heute sind wir nämlich auf See. Ätsch!
Wer für die abendliche Party schnell noch ein paar Ideen benötigt, wird sicher hier fündig. Gruselig, was man alles essen kann, sogar ’ne Mumu. Bäh!
Kleiner Nachschlag
Den Sturm, den wir am Montag hatten, hätte ich mir für morgen Abend/Nacht gewünscht. Dann sind wir mal wieder auf Minikreuzfahrt von Kiel nach Oslo, in einer Juniorsuite. Na ja, man kann nicht alles haben. Die Suite muss reichen, ohne Sturm.
Vornerum kürzer
Es war mal an der Zeit, die Blogroll zu aufzuräumen. Blogs, die ich sehr gern gelesen habe, die aber seit geraumer Zeit still vor sich hindümpeln da seit Wochen nichts passiert, sind vorne verschwunden und sind nun auf der Seite „Links“ gelandet. Davon betroffen sind auch jene Blogs, die sehr unregelmässig geschrieben werden. Ganz trennen mag ich mich von ihnen nicht, aus verschiedenen Gründen. Wer sich also vorne rechts nicht mehr findet wenn er mein Blog besucht, wird dann jetzt bei „Links“ auftauchen.
Spott und Hohn

Nichts mit intenso

Seit ein paar Jahren sind wir sehr zufriedende Nutzer einer Nespresso-Maschine. Bis vor kurzem war es nur Nespresso vorbehalten, die entsprechenden Kapseln herzustellen und zu vertreiben. Das Monopol ist inzwischen gefallen und mehr oder weniger namhafte Kaffeeanbieter dürfen jetzt passende Kapseln anbieten. Holger, der Admin, und sein Mann Gunnar sind ebenfalls Nespressomaschinennutzer, ebenso wie die Jungs aus der warmen Küche. In beiden Haushalten wurden bereits „Ersatz“-Kapseln getestet: Nespresso versus Senseo und Sorry, Nestlé: No more money for you – wie es aussieht mit unterschiedlichen Ergebnissen.
Bei meinem gestrigen Wochenendeinkauf entdeckte ich, die Kapseln von Jacobskaffee. Mit einem Preis von unter 3 Euro für 10 Portionen sind die vergleichsweise preiswert. Doch die wichtigste Frage ist, ob der Espresso auch schmeckt.

Die Plastikkapseln von Jacobs sind einzeln verpackt in einer Folie, dementsprechend fällt die Umverpackung, also die Schachtel, die die Kapseln enthält, wesentlich grösser aus als die bei den Originalen von Espresso. Es fallen also 3 Teile Müll an: Die Schachtel, die Folie und die Kapsel. Bei Nespresso hat man nur die Schachtel und die Kapsel.

Die Crema des fertigen Espresso ist etwas dünner als die der Nespressosorten, aber immer noch akzeptabel. Aber von intenso keine Spur. Der fertige Espresso kommt eher etwas labberig daher und eignet sich keinesfalls, daraus einen Cappuchino der Latte Macchiato zuzubereiten. Da diese beiden Heissgetränke ja mit Milch und Milchschaum verdünnt werden, ist eine besonders starke Röstung notwendig. Und die kann Jacobs nicht bieten.
Aus Gründen der Verpackung und des Geschmacks werden wir weiter bei den Originalkapseln bleiben, auch wenn diese teurer sind. Wir sind Geniesser und geben dann lieber etwas mehr Geld aus um geniessen zu können.
