Blinder Passagier


Während einer kurzen Autofahrt bemerkte ich, dass sich etwas außen auf der Heckscheibe befand. Ein paar Blicke später – man soll sich ja während der Fahrt eher nach vorn als nach hinten orientieren – wusste ich, was es war: Ein großer Grashüpfer. Zu Hause angekommen, saß der Kerl da noch immer. ERst aus der Nähe betrachtet war die beeindruckende Größe zu erkennen. Bernd zückte sein Handy und machte ein Foto.

Der Kleiderschrank …

… platzt aus allen Nähten. 2 Meter Schrank für 2 Personen ist ja auch nicht viel. Und im Lauf der Zeit sammelt sich so allerhand an. Mann möchte ja auch mal was neues haben. Und die alten Sachen? Geht ja eigentlich kaum was kaputt. Und T- und Poloshirts, die nicht mehr geeignet sind, damit unter Leute zu gehen bzw die Mann nicht mehr so leiden mag, eignen sich noch für zu Hause. Weiterlesen

Suchbegriffe

Selten werden mir in der Statistik Suchbegriffe angezeigt. Ich hatte mal gelesen, dass man ein Abkommen mit Googleirgendwas schließen muss damit das geschieht. Aber nee, lass man Herr Google. Sie sind eh schon eine Datenkrake, das muss ich nicht auch noch bewusst unterstützen. Weiterlesen

Fass mich nicht an!

Langsam hat der Sommer das Innere des Elbe-Penthouse erreicht. Obwohl wir in der glücklichen Lage sind, für Durchzug zu sorgen, ist kaum eine Senkung der Innentemperatur möglich. Da ich dazu auch noch sehr geräuschempfindlich bin, muss das Schlafzimmerfenster geschlossen bleiben. Nur im Wohnzimmer bleibt eine Tür zur Terrasse offen. Sie ist durch ein vertikales Inksektenrollo vor dem Eindringen von ungebetenen Viechern gesichert.

Mein Mann und ich schlafen in einem Bett 140 x 200 cm mit 2 Kopfkissen und einer(!) Zudecke von 155 x 200 cm. In kühlen Zeiten ist das ganz nett. Wir kuscheln und aneinander und schlafen auch alsbald ein. Wenn die Wohnung aber so richtig aufgezeizt ist, liegen wir auf Abstand, mit der Zudecke als Grenzzaun zwischen uns. Wir liegen also bar jeder Textilien auf der Matratze.

Machnmal wird man aber nachts kurz wach und es wird doch etwas kühl. Dann zupft man ein wenig die Decke zurecht und legt sie locker auf die Körpermitte. Der körperliche Abstand wird aber weiterhin gewahrt. Allenfalls ein Arm legt sich vielleicht auf den Körper auf den anderen Bettseite, für einen Augenblick, bis es doch wieder unangenehm wird.

Heute ist der meteorologische Sommeranfang. Gemäß Vorhersage für die kommende Woche bleibt es erstmal sommerlich. Für den Beginn der übernächsten Woche ist Regen angekündigt. Mal abwarten, ob es so eintrifft. Und einfach mal abwarten, wie der diesjähre Sommer wird. So einen richtigen Sommer hatten wir hier im Norden ja schon ein paar Jahre nicht mehr.

Wir sind kinky!

Freunde von Freunden aus München kommen in der nächsten Woche nach Hamburg und wollen sich Kinky Boots anschauen. Sie fragen uns nach den besten Plätzen. Da wir die Show mittlerweile gut kennen, ebenso wie das Stage Operettenhaus von vielen anderen Musicalbesuchen, sind wir natürlich die richtigen Ansprechpartner für diese Frage.

Und was macht man? Man nimmt Kontakt auf und fragt, welchen Tag des Musicalbesuches sie bevorzugen. Man schaut im Saalplan nach, an welchem Tag es noch gute Plätze gibt. Und dann gucken mein Mann und ich uns an und dann fragt man einfach nur: Wir würden gern mit euch gehen. Tja, und am nächsten Morgen wird ein Anruf getätigt und 4 Karten werden bestellt.

Das wird jetzt unsere 4. Vorstellung von Kinky Boots. Und bis zur Derniere, für die wir ja auch schon Karten haben, sind es ja noch 4 Monate … Wir sind ja sowas von kinky!

Kommt es oder nicht?


Die Wetterlage ist zurzeit hier im Norden etwas merkwürdig. Es Wind aus Nord-Ost pfeift um unsere Terrasse und wir sind geflüchtet weil es ziemlich frisch wurde. Weiter im Osten befinden sich Gewitterzellen, ebenso wie im Süden. Das obige Foto zeigt die Ausläufer im Osten. Cumuluswolken sind schon seit ein paar Tagen zu sehen, Anzeichen für bevorstehende Gewitter. Ob die aber in der kleinen Stadt an der Elbe eintreffen bleibt abzuwarten.

Er hat gelogen

1990 gewann Helmut Kohl die Bundestagswahlen. Er hatte versprochen, die ostdeutschen Bundesländer in 3 – 4 Jahren in „blühende Landschaften“ zu verwandeln. Ich hatte das seinerzeit stark angezweifelt. Und jetzt wird bekannt, dass er das Deutsche Volk belogen hat. Helmut Kohl hatte später eingestanden, dass es sich um „eine bewusste Täuschung“ gehandelt hat. Das hört sich natürlich besser an als zu sagen: Ich habe gelogen! Weiterlesen