
Katzenbedingt wird unsere diesjähre Advent- und Weihnachtsdeko sehr sparsam ausfallen, ja, fast gar nicht vorhanden sein. Unsere Dekoausstattung ist zum Teil recht fragil und dementsprechend anfällig für Beschädigungen. Katzen sind von Natur aus neugierig. Gern wird mal mit den Pfoten dran rumgetatscht, vom baumelnden Glasschmuck am Weihnachtsbaum wollen wir lieber gar nicht erst reden.
Der sogenannte bunte Teller wäre mit Sicherheit auch recht anziehend für feine Katzennasen. Am Gebäck schnüffeln, ok, das ginge gerade noch. Es könnte aber auch sein, dass mal dran geleckt wird. Und das muss nun wirklich nicht sein. Gern werden auch kleine Stückchen, und dazu zählt eben auch Weihnachtsgebäck, mit der Pfote auf den Fußboden befördert. Dort kann man dann ganz wunderbar die Kekse durch die Wohnung schieben oder damit fangen spielen. Ich habe den bunten Teller sicherheitshalber mit einer schweren Glashaube abgedeckt. Ich glaube nicht, dass unsere beiden Samtpfoten das Ding vom Tisch wischen können.
Unser künstlicher Weihnachtsbaum wird demnächst aufgestellt werden, versehen mit einer Lichterkette, mehr kommt nicht dran. Ich bin gespannt, wie oft ich den Baum wieder aufstelllen muss.
Unsere Außenbeleuchtung haben wir schon vor 2 Wochen angebracht, an einem schönen und sonnigen Sonntag. So ein Wetter nutzen wir immer für diese Arbeit aus. Pünktlich um 16 Uhr wird sie jetzt täglich mit der Zeitschaltuhr entflammt. Vor die Wohnungstür wird noch was aufgestellt. Das steht dann ja im Treppenhaus, sicher vor den Katzen. Aber das war es dann in diesem Jahr. Alles andere bleibt in diesem Jahr schön in Kartons verpackt im Keller.
Wie sagte Pam in ihrer Instastory so schön?:
Wir brauchen keine Weihnachtsdeko, wir haben Dekokatzen!













