Oder: Back to normal – wie man auf neudeutsch sagt.
Bernd hat heute seinen ersten Arbeitstag nach dem Urlaub. Ich hatte noch eine Woche pausiert, meine Mutter im Seniorenheim zu besuchen. Ab heute heißt es wieder: Weiterlesen
Oder: Back to normal – wie man auf neudeutsch sagt.
Bernd hat heute seinen ersten Arbeitstag nach dem Urlaub. Ich hatte noch eine Woche pausiert, meine Mutter im Seniorenheim zu besuchen. Ab heute heißt es wieder: Weiterlesen
Die Stunde der Wahrheit ist dann, wenn man am Morgen nach der Rückkehr aus dem Urlaub auf die Waage tritt. Aufgrund vorheriger Erfahrungen hatte ich für mich selbst eine Schätzung abgegeben. Die wurde fast erfüllt: 4,7 kg habe ich mehr auf den Rippen, wohl eher auf den Hüften. Exakt 88 kg zeigte die Waage heute morgen an. Weiterlesen

Ich kann das gut: Einfach nur so sitzen, nichts tun, nichts lesen, einfach nur Löcher in die Luft gucken. Kennt ihr das von früher: Pass auf wo du hingehst und guck nicht immer Löcher in die Luft! So oder so ähnlich wurde ich als kleiner Junge gelegentlich von meiner Mutter zurechtgewiesen. Weiterlesen

Heute in einer Woche geht es wieder hinaus auf’s Meer. Langsam überlegen wir schon, was eventuell noch gewaschen werden muss, was ziehen wir noch an, Lebensmittelvorräte werden geprüft und ggf. vorsichtig ergänzt damit wir auch nichts vernichten müssen. Es ist ja nicht so, dass wir bis zum letzten Tag zu Hause sind. Zwei Muiscalaufführungen stehen zum Urlaubsbeginn an, davon eine mit einer Auswärtsübernachtung. Kofferpacken beginnt bei uns am kommenden Samstag.
Aber was kommt in den Koffer? Brauchen wir noch was? Vielleicht sollten wir unser Outfit noch im Partnerlook ergänzen.

Mit dem heutigen Tag bekommt die Vorfreude auf den Urlaub noch mal eine erhebliche Steigerung.
Gestern wurde der restliche Reisepreis vom Konto abgebucht, heute trafen die Reiseunterlagen ein. Weiterlesen
Ich könnte jetzt schlafen gehen (18:20 Uhr):
morgens 1.500 m geschwommen
mittags knapp 1.5 Stunden mit dem Wagen nach Lübeck gefahren
in Lübeck ca. 1.5 Stunden mit Mutter „unterhalten“
anschließen knapp 1.5 Stunden mit dem Wagen nach Hause gefahren
Jetzt brennen mir die Augen, ich müde, ich bin kaputt. Wenn mein Mann gleich nach Hause kommt wird gegessen. Spätestens um 20:30 Uhr werde ich ins Bett gehen und noch eine Weile lesen – bis ich merke, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich da gerade lese, was spätestens nach 1 Stunde der Fall sein wird.
Ich will aber schwimmen und ich will 1 x in der Woche meine 94-jährige Mutter besuchen. Also muss ich da durch. Aber heute in 6 Wochen gehen wir an Bord von „Mein Schiff 5“!
… platzt aus allen Nähten. 2 Meter Schrank für 2 Personen ist ja auch nicht viel. Und im Lauf der Zeit sammelt sich so allerhand an. Mann möchte ja auch mal was neues haben. Und die alten Sachen? Geht ja eigentlich kaum was kaputt. Und T- und Poloshirts, die nicht mehr geeignet sind, damit unter Leute zu gehen bzw die Mann nicht mehr so leiden mag, eignen sich noch für zu Hause. Weiterlesen
Vor 2 Wochen begann für mich die diesjährige Schwimmsaison. Leider musste ich in der vorigen Woche pausieren wegen verschiedener Termine, u.a. wegen Mutters Geburtstag. Der eigentliche Start war dann wohl eher heute morgen und ich hoffe, dass ich das nun mehrmals in der Woche durchziehen kann.
Ich habe auch nicht vergessen, mich huete morgen zu wiegen: 85 kg. Im vorigen Jahr bin ich mit 88,2 kg eingestiegen, ich habe mich also gut gehalten. Ich bin gespannt, was mir die Waage vor unserem Urlaub Ende Juli anzeigen wird. Meine geschwommene Distanz heute: 1.500 m – ich bin begeistert!

Meine Mutter hatte gestern Geburtstag, 94 Jahre ist sie nun alt. Sieht man ihr das an? Nein! Seit 2 Jahren ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen. So lange wohnt sich auch im Seniorenheim, in welchem sie sich total wohlfühlt und in großer Zufriedenheit ihren Lebensabend verbringt. Weiterlesen
Wegen der kleinen OP im April begann für mich leier erst heute die Schwimmsaison im Freitzeitbad Geesthacht. Als Ziel für das erste Mal hatte ich mir 1000 m gesetzt. Doch dann lief das besser als erwartet und ich schaffte auf Anhieb 1200 m, eine Strecke, die ich mir bei 800 m als Ziel gesetzt hatte. Bei 1100 m merkte ich, dass es ziemlich schwerfällig wurde. Aber ich blieb stark, steckte dem inneren Schweinehund die Zunge raus und schwamm noch 2 weiter Bahnen.
Ich bin ja so stolz auf mich!
Leider hatte ich vergessen, mich heute Morgen zu wiegen. Allerdings ist das Gewicht eh nicht sehr aussagekräftig, haben wir doch in den vergangen Tagen ordentlich zugelangt.