Archiv der Kategorie: persönlich

Geplatzte Träume


Vor etwa einem Jahr kam die Kreuzfahrtbranche coronobedingt zm Erliegen. Wir hofften bis zuletzt, dass unsere Reise nocht stattfinden würde. Seit Tagen beobachtete ich, welche Länder ihre Häfen für Kreuzfahrtschiffe schlossen. Ein Hafen nach dem anderen fiel aus dem Fahrplan. Vom Reiseveranstalter hatten wir noch nichts gehört. Wir vermuteten, dass man bis zuletzt an einem Ersatzplan gearbeitet hat. Als dann heute vor einem Jahr Sri Lanka und Indien verkündeten, die Häfen zu schließen, war uns klar, dass das das Aus für unsere Reise bedeutet.

Eine Ersatzreise hatten wir schon ausfindig gemacht und schnellstens gebucht, der Run auf Reisen, die noch im Angebot waren, würde groß sein. Uns war aber schon klar, dass die Durchführung der Reise sehr unsicher ist, und sie wurde ja kurz darauf auch annulliert.

Nachträglich betrachtet, ist es zwar schade, dass wir die ursprünglich gebuchte Reise nicht antreten und meinen 70. Geburtstag nicht an Bord feiern konnten. Aber der Hin- und Rückflug mit Emirates in der Business Class wäre auch nicht zu verachten gewesen.

Einzeltraining

Eine Freundin von uns hat im vorigen Jahr ein kleines aber feines Gymnastikstudio eröffnet. Das Studio befindet sich in der Geesthachter Hafencity mit Blick auf die Elbe. Es werden diverse Kurse angeboten, ich hatte mich für die Wirbelsäulengymnastik entschieden. Aus den bekannten Gründen musste der Betrieb unterbrochen werden. Von meiner 10er-Karte waren 7 Einheiten abgebucht.

Dieaktuellesituation ist seit Montag eine andere. Es darf jetzt Einzeltraining angeboten werden. Nur 1 Person – plus Trainer – ist pro Raum erlaubt. Da das Studio nur aus einem Raum besteht, kann also immer nur eine Person trainieren.

Heute hatte ich also eine Wirbelsäulengymnastik mit einer personal Trainerin, mit Elbblick und ständigem Augenkontakt. So ein Einzeltraining ist gar nicht schlecht. Die Trainerin muss nicht mehrere Personen beobachten ob die Übungen richtig gemacht werden. Die Übungen können auf die körperliche Verfassung der Einzelperson abgestimmt werden, es muss keine Rücksicht auf Personen genommen werden, deren Bewegungsapparat etwas eingeschränkt ist.

Mir hat das wirklich gut gefallen.

Kennt jemand noch Grog?

Als ich noch ein Kind war, tranken die Männer in der Familie im Winter Grog: Rum, heißes Wasser und Zuckerwürfel nach eigenem Gusto. Das Rezept lautet so: Rum muss, Wasser kann, Zucker darf. Zum Umrühren und zum Zerstoßen der Zuckerwürfel gab es Stäbchen aus Glas, die am unteren Ende eine Verdickung hatten. Als ich das erste Mal geheiratet habe, gehörten zur Grundausstattung des Haushalts Groggläser und die dazugehörigen Glasstäbchen. Ich war jetzt schließlich erwachsen und durfte Grog trinken, was eher selten geschah.

Heute hört man eigentlich gar nicht mehr davon, dass jemand Grog trinkt. Glühwein ist das Wintergetränk. Glühwein ist milder als Grog. Glühwein lässt sich aber gut mit Rum aufmotzen, je mehr Rum – umso besser. Denn eigentlich ist Glühwein ja ein recht süßes Gesöff und verträgt noch mindestestens einen guten Schuss Rum. Ob der Kopf am nächsten Tag noch durch die Tür passt, ist eine andere Sache. So ein reiner Grog ist da viel gesünder.

Wie komme ich jetzt auf Grog? Merkwürdig ist, dass ich gerade vor ein paar Tagen an Grog denken musste. Ist vielleicht auf das Alter zurückzuführen. Und ausgerechnet gestern las ich bei Buddenbohm & Söhne von Grog. Herr Buddenbohm höchstselbstpersönlich erinnert sich daran, dass, als er noch Kind war, die erwachsenen Männer Wintertags Grog tranken.

Vielleicht stirbt das Grog trinken mit den damals erwachsenen, heute alten, Männern aus. Von meinen alten und grogrinkenden Anverwandten lebt keiner mehr. Ich sollte mir vielleicht mal ein Groglas und ein Glasstössel besorgen und das Grogtrinken anfangen.

Gänsehaut

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Es ist verrückt – oder? Der Stapellauf eines Schiffes, was heute in der gezeigten Weise wohl nicht mehr vorkommt, verursacht beim Betrachten eines alten kleinen Videos eine Gänsehaut bei mir.

Früher, als ich sowas in Lübeck noch live erleben durfte, standen mir sogar die Tränen in den Augen wenn ein Schiff seinem Element übergeben wurde. Ich bin halt der Schifffahrt mit Leib und Seele verbunden, auch wenn ich nie zur See gefahren bin.

Da hängt jemand

Nein, da baumelnd niemand am Fensterkreuz, am Dachbalken oder am Geländer der Autobahnbrücke über dem Tal. Da hängt jemand fest, fest zwischen den Jahren. Ein sehr schöner Blogbeitrag von Mitzi Israj. Und ich muss gestehen, dass ich mich zurzeit auch so festhängend fühle, ohne es zu wissen, bis ich das gelesen hatte.

Ich hoffe sehr, dass ich bald wieder loslassen und mit beiden Beinen auf der Erde stehen kann. Aber während ich diese Zeilen schreibe, muss ich daran denken, wie schwer es mir während meines langes Berufslebens fiel, im neuen Jahr anzukommen. Das war schon immer so.

Am ersten Arbeitstag im neuen Jahr beginnt alles wieder bei Null. Alles, was jetzt erarbeitet wird, oder auch nicht, macht sich auf das Geschäftsergebnis in 365 Tagen bemerkbar. Aber das allein ist es nicht mit dem Festhängen. Das Ankommen im neuen Jahr ist es, was wichtig ist, was einen locker werden lässt. Da hilft auch nicht, Kartoffeln zu schälen. Frau Iwanov hat es erkannt, was los ist.

Ein Jahresrückblick – Teil 2

Als ich mich entschloss, einen Jahresrückblick zu schreiben, dachte ich, dass ja gar nicht viel passiert ist in diesem Jahr, was erwähnenswert ist. Aber als ich mein Blog durchforstete, kam dann doch einiges zusammen. Für einen Teil wäre es zu viel gewesen. Hier kommt als der 2. Teil mit der zweiten Jahreshälfte 2020:

Juli 2020
Der Sommer plätschert so dahin. Wir genießen das Leben auf der Terrasse und planen tatsächlich einen Urlaub: 2 kurze Kreuzfahrten hintereinander. Das war aber „unter den aktuellen Umständen“ nicht möglich. Für nur 3 Tage wollten wir nicht unsere Reisetasche packen.
Dann hatten wir die Idee überhaupt: Wir fliegen für 1 Woche nach Santorini. Und es war toll, wenn auch nicht perfekt. Aber wir haben den Urlaub mit allen Sinnen genossen. 7 Tage nur Sonne und blauer Himmel, ein eigener kleiner Pool an der Terrasse unserer Suite – noch heute sind wir glücklich, uns diese Woche gegönnt zu haben.

August 2020
Wir haben Zuwachs: 2 süße Katzen sind bei uns eingezogen, Geschwister aus einem Wurf. Eigentlich wollten wir ja nur eine Katze. Aber wir haben ein großes Herz und wollten die beiden nicht trennen.
Eher nur nebenbei erwähnenswert: Unser Kaffeevollautomat gab seinen Geist auf, ein neuer musste her.

September 2020
Glinda und Elphie, die 2 Katzen, bestimmen unser Leben. Nein, so ist es nicht. Natürlich mussten wir unsere Abläufe zum Teil ändern, aufpassen, was wir wo stehenlassen können. Es ist aber alles recht einfach. Die 2 sind anhänglich und zutraulich, nicht agressiv. Sie leben bei uns und mit uns.

Oktober 2020
Schatz hat einen neuen Job, einen Saisonjob, mit der Aussicht, übernommen zu werden.
Die Katzen sind nach wie vor das Hauptthema bei uns. Corona ist das Thema außerhalb unserer Mauern. Die Infektionszahlen steigen wieder, in der Einkaufsstraße muss jetzt auch der Gesichts-BH getragen werden.
Es gibt immer noch Momente, in denen ich denke, dies oder jenes meiner Mutter zu erzählen bzw. sie nach Dingen zu fragen. Tja …

November 2020
Unsere 2 Süßen wurden in der Tierklinik Lüneburg kastriert. Wir waren etwas nervös. Aber sie haben die OP gut überstanden.
In den USA waren Präsidentschaftswahlen. Der, den ich hier nicht mehr nennen möchte, jedenfalls so lange er noch Präsident ist, gesteht seine Niederlage nicht ein. Mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versuchte er, die Wahlergebnisse in den einzelnen Bundesstaaten zu beeinflussen – bislang erfolglos.

Dezember 2020
Die Infektionszahlen von Corona steigen und steigen. Ich fragte mich Anfang Dezember, warum es nicht wieder einen kompletten Lockdwon gibt. Eine Woche später wurde das dann beschlossen. Hätte viel früher kommen müssen.
Die Katzen werfen den Weihnachtsbaum um, was für uns keine Überraschung war.
Fast vor unserer Haustür gab es im Abstand von einer Woche 2 Bombenentschärfungen. Wir wohnen ganz knapp außerhalb des Sicherheitskreises und blieben von einer Evakuierung verschont.
Schatzi hat seinen Arbeitsvertrag bis mitte nächsten Jahres verlängert bekommen.

Und jetzt warten wir mal ab, wie 2021 wird. Ich wünsche allen, die hier lesen, dass sie gesund bleiben mögen. Alles andere sind nur Floskeln, die in diesen Zeiten kein Mensch braucht.

Ein Jahresrückblick – Teil 1

Ein bemerkenswertes Jahr neigt sich dem Ende entgegen, Zeit für einen kleinen Jahresrückblick:

Januar 2020
Noch waren wir voller Vorfreude auf das Musical „Wicked – die Hexen von Oz“ und das Musical „Rebecca“ auf dem Domplatz in Magdeburg.
Vorfreude auch auf unsere Kreuzfahrt, die wir mit dem Bestellen der Visa für Indien und Sri Lanka einheizten.

Februar 2020
Ganz langsam schlich sich Corona in unser aller Leben.
Bernds Mutter bekam endlich einen Platz in einem Pflegeheim, ganz in unserer Nachbarschaft.
Die Reiseunterlagen für unsere langersehnte Kreuzfahrt trafen ein.
Am 29. Februar feierten wir mit vielen Menschen den 60. Geburtstag meines Cousins. Es wurde gut gegessen und getanzt. Dürfen wir uns die Hand geben? Dürfen wir uns umarmen? Erste Zweifel wurden laut, aber wir taten es.

März 2020
Corona schlägt voll durch. Es gibt einen Lockdown. Klopapier, Mehl, Hefe, Reis und Nudeln werden gehamstert. Restaurants und Geschäfte müssen schließen.
Am 8. März wird unsere Kreuzfahrt abgesagt, das war vorhersehbar. Wir buchten eine Ersatzreise, die aber kurz danach auch annulliert wurde.
4 Wochen vor ihrem 80. Geburtstag stirbt Bernds Mutter am Schlaganfall.
Mein 70. Geburtstag findet zu Hause statt und nicht an Bord der Mein Schiff 6. Liebe Nachbarn kommen zum Gratulieren. Den Champagner trinken wir auf Distanz.
Mein Mann schenkt mir Karten für „Harry Potter“, die Vorstellung ist zu diesem Zeitpunkt coronabedingt schon abgesagt.

April 2020
Es gibt nur ein Thema: Corona!
Die große gemeinsame Geburtstagsparty mit Holger fiel natürlich auch ins Wasser. Sie soll nachgeholt werden. Fragt sich nur, wann das sein wird.
Ab Ende April müssen wir die Maske in Geschäften Tragen.

Mai 2020
Alle unsere Theateraufführungen sind nun abgesagt.
Meine Mutter darf im Seniorenheim keinen Besuch mehr empfangen.
Restaurants öffnen wieder – mit Sicherheitsabstand und Hygienekonzept. Wir erfreuen unsere Lieblingswirtin mit einem Besuch.
Zum Muttertag öffnet das Seniorenheim unter großen Hygienebestimmungen. Ich melde mich an und sehe meine Mutter. Ich kann mir sprechen, ich darf sie aber nicht umarmen. Eine Woche später, an ihrem 96. Geburtstag, ist sie tot, einfach eingeschlafen.

Juni 2020
Ich beginne damit, den Bürokram von meiner Mutter zu erledigen, als da sind Banken und Versicherungen. Ende Juni ist die Trauferfeier „unter den aktuellen Umständen“. Ich diskutiere mit dem Friedhofsamt über die Anzahl der Teilnehmer. 12 Personen sind zugelassen. 2 Kinder wären zu viel gewesen. Die SackSachbearbeiterin ließ sich nicht erweichen und warf mir Dinge an den Kopf, die man gegenüber trauernden Personen nicht sagen sollte. Ich habe mir mit deutlichen Worten, auch gegenüber ihren Vorgesetzten, Luft gemacht, erhielt aber keine Antwort mehr.
Da die beiden Enkelkinder am Tag der Trauerfeier ihren ersten Schultag nach der Schulschließung hatten, passte das dann doch mit 12 Personen.

Die unvergessene Trauerfeier

Heute vor 13 Jahren fand die Trauerfeier für meine Tante statt, die Anfang Dezember 2007 im hohen Alter von 95 Jahren verstorben war. Das Datum der Trauerfeier wird mir immer im Gedächtnis bleiben, ihr Todestag nicht.

Warum ausgerechnet die Trauerfeier?
Sie fand statt am 13. Dezember, dem Luciatag, der hauptsächlich in Schweden zelebriert wird. Das passte insofern zu meiner Tante, weil sie viele Jahre im Schwedischen Generalkonsulat in Hamburg tätig war. Außerdem hielt sie den Kontakt zum Schwedischen Zweig unserer Familie aufrecht. Dieser Zweig war zwar schon ein weit entfernter, aber für Tantchen war das sehr wichtig.

Die Trauerfeier selbst war kinoreif und passte irgendwie zum etwas skurrilen Charakter meiner Tante. Sie war wirklich kein schlechter Mensch, sie war lieb und nett, aber sie hatte eben ihre Eigenarten.

Ich bin schon geimpft!

Wir bekamen eine Information mit der Briefpost zugeschickt. Diese Information enthält Hinweise, wo man sich gegen Covid 19 impfen lassen kann und 2 Kärtchen mit Nummern drauf, 115 und 258. Eine Anmeldung zur Impfung ist nicht erforderlich, man geht einfach mit dem Kärtchen zum Impfzentrum.

Dort nahm mir eine nette Dame in einem blauen Kostüm die Nummer ab, sie ist wohl für die Organisation zuständig, und wartete dann bis ich aufgerufen wurde. Dann gab es ein Problem: Ich hatte die Nummer von meinem Mann eingesteckt. Es war aber nur ein kleines Problem, welches schnell gelöst wurde.

Eine Ärztin verpasste mit dann die Impfdosis in den rechten Oberarm. Es entstand im Arm ein großer Druck weil mir eine große Menge Impfserum gespritzt wurde, die Spritze musste sehr groß sein. Hingucken kann ich bei sowas nicht, dann besteht nämlich die Gefahr, dass ich kollabiere. Mein rechtes Ohr begann aufgrund der großen Flüssigkeitsmenge zu vibrieren. Die Ärztin fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ich erklärte ihr die Symptome, die zwar unangenehm aber nicht schmerzhaft waren.

Nach der Prozedur schauten wir in ein Fotoalbum aus Kindertagen. Da ich die Nummer meines Mannes genommen hatte, war es auch das Album meines Schatzes. Die Ärtzin stellte mir zu den Fotos ein paar Fragen, die ich natürlich nicht beantworten konnte. Die Dame im blauen Kostüm gab mir zu verstehen, dass ich den Irrtum aufklären durfte. Na, noch mal Glück gehabt.

Im Wartezimmer saßen noch 2 Personen, die auf die Impfung warteten und mir Fragen stellten. Ich sagte, dass „die da drinnen“ sehr nett seien.

Dann wachte ich auf.

Ich habe mich mit der Impfung bisher kaum beschäftigt. Bis feststeht, wer sich wann und wo impfen lassen kann, ist das für mich uninteressant. Trotzdem muss sich mein Unterbewusstsein mit der Impfung beschäftigt haben. Warum sollte ich sonst davon träumen?

Das geht nicht mehr

Heute vor 5 Monaten verstarb meine Mutter im gesgegneten Alter von 96 Jahren. An ihrem Geburtstag einfach eingeschlafen, so, wie sie es sich gewünscht hatte, so, wie wir ihr das gewünscht haben, so, wie wir uns das alle wünschen. Ein glücklicher Tod.

4 Jahre wohnte Mutter in einem Seniorenwohnheim in Lübeck. Sie hat sich dort sehr wohlgefühlt. Bis zuletzt hat sie am Leben teilgenommen, sich für ihre Mitmenschen interessiert, für das Wetter, für das, was in Lübeck und der Welt passierte.

Jede Woche bin ich nach Lübeck gefahren und habe Mutter im Heim besucht, ca. 90 Minuten hin, ca. 90 Minuten zurück und ca. 90 Minuten bin ich bei ihr geblieben. Manchmal waren das sehr zähe Besuche. Was soll man sich erzählen? Sie erlebte nichts im Heim, ich hatte auch wenig Neuigkeiten. Wir sprachen über das Wetter, über das Essen im Heim, was natürlich nicht so perfekt war. Meist war das Fleisch zu hart. Sie erzählte mir von ihren Mitbewohnern, z.B. dass der mit dem einen Bein immer mit den Fingern in der Aufschnittplatte grabbelte. Langsam kannte ich alle Geschichten. Aber ich habe das alles hingenommen und sie nicht darauf hingewiesen, dass sie das schon mal erzählt hatte.

Und was hatte ich zu berichten? Wenig. Und doch gab es ab und zu kleine Begebenheiten aus unserem Leben, aus unserer Nachbarschaft. Oft sagte ich zu mir: Das kannst du Mutter erzählen.

Und so ist das heute immer noch: Das kannst du erzählen! Und im gleichen Moment fällt mir ein, dass das nicht mehr geht. Mutter gibt es nicht mehr.