Typisch Aprilwetter könnte man ganz einfach die Wettersituation heute umschreiben. Regen und Sonnenschein wechseln sich ab, ein idealer Tag um das London Special voran zu bringen. Der schriftliche Bericht ist fertig. Jetzt heisst es, die Bilder zu bearbeiten und einzufügen. Aber jetzt ist gleich Schluss für heute. Vielleicht schaffe ich es ja morgen Abend.
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Eine interessante Entwicklung
Holli hat in seinem Weblog natürlich auch über unseren Besuch berichtet. Diverse Leser haben ihre Kommentare dazu abgegeben, die letztendlich mit dem eigentlichen Anlass absolut gar nichts mehr zu tun hatten: Wir landeten nämlich bei dem Thema Gleitgel zum Selbermachen. Dabei haben wir bei den Hasen wirklich nur gut gegessen, uns nett unterhalten (verbal) und den Urlaubsfilm angeschaut.
Bloggeburtstag
Mein Weblog besteht heute 2 Jahre. Es bereitet mir nach wie vor Spass, daran zu arbeiten.
Was Neues
Ab heute liegen die Kommentare auf dem gleichen Server, auf dem das Weblog und damit auch die ganze Homepage liegt. Damit dürfte die Kommentarfunktion immer erreichbar sein, jedenfalls immer dann, wenn die Homepage bzw. das Tagebuch auch erreichbar ist. Oliver hat es mir vorgeschlagen. Er hat alles eingerichtet und heute Abend haben wir es gemeinsam gestartet. Für seine Arbeit hat er von mir ein kleines Honorar bekommen – sein erster Verdienst, der auf seinem Studium basiert. Oliver, Du hast das toll gemacht!
(Die sichtbaren Eintragungsdaten der Kommentare entsprechend nicht der tatsächlichen Veröffentlichungszeit)
Minibloggertreffen
Micha und Olaf sind zu Besuch bei Holli und Gunnar. Heute Abend haben wir uns alle zum Essen in der Stadt getroffen. Holli und Gunnar kannten wir ja schon persönlich. Gespannt waren wir jetzt auf Micha und Olaf – umso mehr weil wir vor 2 Jahren eine nicht so gute Erfahrung mit einer Web-Bekanntschaft gemacht haben. Aber was sollte schiefgehen? Wenn die 4 sich verstehen sollte es keine Probleme unserseits geben. Und so war es auch: Micha und Olaf sind nett und unkompliziert.
Nach dem Essen machten wir noch einen Dombummel. Es gibt ja heute Karussells, dagegen ist eine Achterbahn mit Looping ja harmlos. Nein, keine 10 Pferde kriegen mich in so ein Ding. Als Karussell kann man so ein Hightechgerät auch gar nicht mehr bezeichnen. Ich habe mich dann bereiterklärt, mit Allen zusammen ins „Frisbee“ zu gehen. Das war OK, aber viel länger hätte es auch nicht gehen dürfen. Ich hatte auch so schon Probleme mit dem Gleichgewicht als wir da herauskamen. Werde ich etwa alt? Früher konnte es doch nicht doll genug werden. Auf ein Fischbrötchen hatte ich keinen Appetit mehr. Erst später habe ich mich an eine Kirschtasche gewagt.
Der Abend endete im Café Gnosa in der Langen Reihe. Zufällig sassen wir direkt vor dem Kuchenbuffet. Und wenn ich Kuchen sehe werde ich schwach – und wenn es spät am Abend ist. Die reichhaltige Auswahl machte eine Entscheidung schwer. Ich entschied mich nach reiflicher Überlegung für ein Stück Erdbeercreme-Marsalla-Torte. Lecker!
Gegen halb zwölf machten wir uns auf den Weg nach Hause. Holli, Gunnar, Michi und Olaf gingen in Richtung Bahnhof. Bernd und ich hatten es von dort nicht mehr weit und waren noch vor Mitternacht zu Hause.
Fazit: Es war ein schöner Abend mit netten, lieben Menschen!
Ein Jahr Weblog
Heute vor einem Jahr habe ich mit diesem Tagebuch begonnen. Hat es mir was gebracht? Ja, hat es! Ich habe z.B. nette (leider auch nicht so nette) und interessante Menschen kennen gelernt, zum Teil auch persönlich. Dazu kommt der praktische Sinn eines Tagebuchs. So habe ich nämlich vor ein paar Tagen festgestellt, dass ich im vorigen Jahr am 3.2. eine Stunde in der Sonne auf dem Balkon gesessen habe, was in diesem Jahr wohl kaum möglich sein wird.
Die Kommentarfunktion hat mich einige Male doch sehr überrascht: Mancher Tagebucheintrag war von mir favorisiert, eine nette Diskussion zu verursachen, doch es kam keine Reaktion. Andere Einträge dagegen, denen ich kaum Bedeutung zugeordnet hatte, lösten eine rege Diskussion aus.
Dieses Tagebuch übt einen gewissen Druck auf mich aus: Meine Stammleser wollen sicher immer auf dem Laufenden sein, was bei uns los ist. Vermutlich hätte ich ein persönliches Tagebuch schon lange wieder aufgegeben, aus Bequemlichkeit. Aber ein Weblog verpflichtet, und das ist auch gut so – jedenfalls bei mir. Klar, es passiert nicht jeden Tag etwas, das ich erwähnenswert finde, selbst für mich persönlich nicht. Wen interessiert es, ob wir Dienstag, Mittwoch und Donnerstag unseren Sofa-Kuschel-TV-Abend machen? Wer am Wochenende zuerst aufgestanden ist und geduscht hat? Ob wir unsere Lebensmittel und andere Verbrauchsgüter einkaufen? Das ist langweilig und ist das normale Leben für uns alle. In einem Tagebuch sollten die für den Verfasser bedeutsamen Gedanken und Erlebnisse aufgezeichnet werden. Wenn wir ein Tagebuch öffentlich machen, müssen wir damit rechnen, dass es teilweise für Andere uninteressant ist. Aber für wen schreiben wir denn? In erster Linie doch für uns persönlich. Also ist es doch egal, was die Leser darüber denken. Umso mehr freuen wir uns, wenn der eine oder andere Eintrag die Leser dazu veranlasst, uns seine Meinung, seine Gedanken oder Erfahrungen mitzuteilen.
Zum Schluss wende ich mich an meine Leser: Ich mache weiter und ich mache gerne weiter!
Livedate
Freundschaften durch das Internet sind nicht ungewöhnlich. Einige sind für eine gewisse Zeit sehr intensiv. Man chattet jeden Tag, diskutiert über dies und das und spricht auch über privates. Nach einer Weile hört man nie wieder was. Entweder man hat sich nichts mehr zu sagen oder man geht sich auf den Wecker. Eine andere Möglichkeit ist, dass durch einen Rechnerabsturz die Kontaktdaten verloren gegangen sind.
Ich habe durch das Internet ein paar nette Leute kennen gelernt, zu denen ich nun schon ziemlich lange Kontakt habe. Manchmal sieht man sich tagelang nicht im Chat. An einem anderen Abend tauscht man ein paar Neuigkeiten aus. Dann gibt es Zeiten, in denen man sehr intensive Gespräche führ. Ich weiss nicht woran es liegt, dass es Freundschaften gibt, die beständiger sind als andere.
Heute Abend habe ich von meinen Internetfreundschaften wieder jemanden persönlich kennen gelernt, und zwar Holli mit seinem Freund Gunnar. Wir trafen uns auf dem Weihnachtsmarkt zum Glühwein. Es war ein gemütliches Treffen. Wir schlenderten über den Weihnachtsmarkt, brauchten als Grundlage für den Alkohol etwas Schmalzgebäck und eine Wurst. Wir fanden sogar einen Glühweinstand, an dem es nicht ganz so voll war. Dort unterhielten wir und eine Weile. Unser persönlicher Eindruck von den Beiden: Sie sind zwei ganz liebe und nette Jungs!
Es reicht
Yaccs scheint zur Zeit ziemliche Probleme zu haben. Heute Abend waren die Links in meinem Tagebuch zwar sichtbar, aber die neuen Kommentare konnte ich nicht lesen: Die Seite konnte nicht geöffnet werden. 10 Minuten später war die Kommentarfunktion gar nicht mehr da, genau wie gestern. Bei Ingrid sieht es genau so aus, Marcus hat sich schon beschwert, dass er seinen Senf nicht mehr loswerden kann. Ich werde mich nach einer anderen Lösung umsehen. Die Frage ist nur, ob ich mir die Arbeit mache bzw. ob es überhaupt möglich ist, die alten Kommentare in das neue System zu übernehmen.
Wer war das?
Ca. 17.45 Uhr in der Langen Reihe auf meinem Weg vom Büro nach Hause: Zwei gutaussehende, sympathische und jugendliche Männer kommen mir entgegen, beachten mich nicht – warum auch?! Einer von ihnen kam mir bekannt vor. Ich glaube es war Gunnar, der Freund von Holli. Vermutlich war Holli der andere von den Beiden. Ich kenne sie nicht persönlich, nur von den Bildern auf iher Homepage. Während ich noch überlegte, ob ich sie ansprechen soll, waren sie auch schon an mir vorbei. Der Überraschungseffekt war einfach zu gross, so schnell zu reagieren. Wenn ich Holli im Chat treffe, werde ich ihn fragen, ob sie heute Abend durch die Lange Reihe gegangen sind. Und wie ich Holli kenne, würde er auch einen Kommentar dazu schreiben, egal ob sie es waren oder nicht.
Übersetzung
Ich habe damit begonnen, mein Tagebuch für meine internationalen Gäste in Englisch zu übersetzen. Es ist schwieriger als ich gedacht hatte. 1. Ist es ziemlich umfangreich – 2. Mir wurde bewusst, dass ich doch Probleme mit dem allgemeinen Englisch habe.
In der Firma muss ich täglich Englisch sprechen und schreiben. Es handelt sich aber ja immer um die gleichen Dinge. Und das habe ich drauf und kann ich im Schlaf.
Glücklicher Weise habe ich durch meine Homepage ein Freundespaar aus Amerika kennen gelernt, Larry und Gary. Seit ein kurzer Zeit korrespondieren wir ein paar Mal in der Woche per Email. Ich habe sie gebeten, meine Übersetzung vor der Veröffentlichung auf Fehler zu prüfen. Sie haben sich sofort dazu bereiterklärt. Ich bin ihnen dankbar, dass sie es für mich machen.
