In der vergangenen Nacht hab ich was von Weblogs geträumt. Ich weiss leider nicht mehr, was es genau war. Ich erinnere mich aber daran, dass Holli und Gunnar in diesem Traum vorkamen. Merkwürdig nur, dass Gunnar dabei war, er schreibt doch gar kein Weblog. Vielleicht liegt es auch daran, dass die beiden eben zusammengehören.
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Einfach vergessen
Durch Zufall habe ich heute festgestellt, dass ich den letzten im August geschriebenen Eintrag gar nicht hochgeladen hatte. Dabei ist das ein ganz wichtiger Eintrag. Entschuldige mein Schatz. Mit dem neuen System kann das nun nicht mehr passieren.
Kinderkrankheiten
Nachdem ich gestern den zweiten Eintrag ins Weblog gestellt hatte stellte ich fest, dass der erste Eintrag an erster Stelle stand. So hab ich mein Tagebuch zwar mal begonnen, für den Leser ist es aber unpraktisch weil er ja immer erst ganz nach unten scrollen muss um festzustellen, ob es einen neuen Eintrag gibt. Ich hab das dann im Lauf der Zeit mal umgestellt. Es soll also immer der neueste Eintrag an erster Stelle stehen. Oliver gab mir Telefonsupport und mit seiner Hilfe fügte ich 4 Buchstaben an die richtige Stelle im Quelltext ein (woher weiss er das alles?). Jetzt ist es so wie es sein soll, d.h. ich werde es erst sehen, wenn ich diesen Text abgeschickt habe. Jetzt!
Neue Technik
Dank des Einsatzes von Oliver beginnt ab heute eine neue Ära für mein Weblog: Ich kann jetzt von überall, wo es einen Internetzugang gibt, meine Einträge machen. Dieses ist mein erster Versuch. Gleich muss ich mal nachsehen, ob es geklappt hat.
Tagebuch
Ich wähle hier bewusst das Wort Tagebuch, denn nichts anderes ist der Ursprung des Weblogs. Wenn ich mich allerdings so durch die Tagebuchlandschaft bewege, hier und dort hängen bleibe und lese, komme ich zu der Erkenntnis, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Autoren offensichtlich ein mehr oder weniger langweiliges Leben führt. Wie komme ich zu der Erkenntnis?: In vielen Tagebüchern geht es immer weniger um die persönlichen täglichen kleinen Erlebnisse und/oder Gedanken der Autoren. Vielmehr wird dazu übergegangen, über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Dinge zu schreiben, ja, teilweise sogar andere Autoren zu zitieren. Stehen diese Menschen unter Schreibzwang? Sind sie der Meinung, ihre Leser zu verlieren wenn nicht jeden Tag mindestens ein Eintrag in ihrem Tagebuch erscheint? Meinen sie, wir sind nicht in der Lage, die uns interessierenden Nachrichten und Informationen selbst im Internet zu suchen? Das hat nichts mehr mit einem Tagebuch zu tun, das ist eine Weiterverbreitung von Informationen. Das ist doch kein Weblog. Den Tagebuchleser interessiert doch die menschliche Seite des Autors – alles andere sind nur Füllsel.
Wenn es in meinem Tagebuch mal 3 Tage oder länger keinen Eintrag gibt – dann mich ich mir keinen Kopf darum, dann ist halt nichts erwähnenswertes passiert und ich muss nicht, nur um die Leser zufrieden zu stellen, mir irgendwas aus dem Internet/Fingern saugen und es erneut veröffentlichen.
Ich bleibe meinem Stil treu und schreibe nur über persönliche Begebenheiten und Gedanken, wie z.B. heute über Tagebücher. Und in erster Line mach ich das für mich, so wie ein Tagebuch eben früher gedacht war. Wenn es Jemanden interessiert, was in meinem/unserem Leben passiert, soll es mir recht sein. Wenn nicht ist es mir auch egal.
Problem beseitigt
Sobald ich heute morgen die Zeit dazu fand, schaute ich auf den Emailserver, ob ich schon eine Antwort bekommen hatte. War aber nicht. Immer wieder schaute ich mal nach, aber es tat sich nichts. Oliver stellte dann heute Nachmittag fest, dass eine Datenmenge von ca. 120MB im Backup-Ordner gelöscht worden war, was aber immer noch nicht reichte. Dann endlich, kurz bevor ich das Büro verliess, war die ersehnte Nachricht da: 2 Backup-Ordner seien gelöscht worden und nun würde wieder alles funktionieren. Ausserdem entschuldigte man sich für die Unannehmlichkeiten.
Zu Hause angekommen stellte ich erst mal fest, dass die Seiten mehrerer Monate unvollständig angezeigt wurden. Ein Upload brachte keine Besserung. Nach dem ich 2 Dateien, die zur Kommentarfunktion gehören, auch neu auf den Server geladen hatte, wurde alles wieder normal angezeigt *freu*. Jetzt macht das Schreiben auch wieder Spass, jetzt wo ich weiss, dass ich es nicht nur für mich selbst mache.
Weblogprobleme
Wenn ich Oliver nicht hätte! Er hat heute festgestellt, dass der belegte Speicherplatz auf dem Server über 400MB beträgt. So viel Platz habe ich gar nicht gemietet. Jetzt war mir auch klar, warum ein versuchter Neuupload (tolle Wortschöpfung) fehlgeschlagen ist. Heute Abend bekam ich dann von der Verwaltung auch noch eine Mail mit dem Hinweis, dass mein Speicherplatz nicht mehr ausreicht und ich mir Gedanken darüber machen sollte, ob ich zusätzlichen Speicherplatz mieten will. Ich hab dann zurückgeschrieben, dass diese Überfüllung erst nach dem Festplattencrash entstanden ist, und meine gesamte Website (hihi – ich hab was dazugelernt) ein Datenvolumen von nur 136MB hat und er möge sich doch bitte mal darum kümmern, dass die Angelegenheit endlich bereinigt wird. Na, mal schauen, was morgen passiert.
Weblog ausser Betrieb
Trotz mehrerer Nachfragen und Hinweise meinerseits ist mein Tagebuch nicht erreichbar. Wenn ich die Seite auf den Server lade bzw. ich dachte, ich hätte es gemacht, erscheint eine Fehlermeldung im FTP-Programm: 451 failure writing to local file. Auch diese Meldung habe ich weitergeleitet. Tatsache ist, dass die Seite zwar auf den Server geladen wird, aber total leer ist. Ich habe dann versucht, die Übersichtsseite vom Weblog neu auf den Server zu laden, versehen mit einem Fehlerhinweis. Bislang war diese Seite ohne Probleme zu sehen. Nach der Erneuerung erschien auch hier die Fehlermeldung und die Seite ist jetzt nicht mehr zu erreichen. Ich hoffe, dass die das schnell in den Griff bekommen.
Crash
Gestern war meine Homepage zeitweise nicht erreichbar. Eine Nachfrage beim Kundendienst ergab, dass es einen Festplattencrash gegeben hatte. So weit – so gut, kann ja mal vorkommen. Eine Folge dieses Schadens scheint zu sein, dass mein weblog nicht mehr richtig angezeigt wird. Da muss ich also mal nachhaken.
Alte Einträge
Mein Kommentarsystem schickte mir heute eine Mail über einen neuen Kommentar, mit dem ich nur bedingt etwas anfangen konnte. Ich musste erst ein wenig genauer hinsehen um festzustellen, dass sich dieser Kommentar auf einen Weblogeintrag vom Oktober vorigen Jahres bezog. Ich hab dann erst mal nachgelesen, was ich denn da rührseliges geschrieben habe (der Verfasser des Kommentars hatte feuchte Augen bekommen beim Lesen des Eintrags). Beim Lesen des Berichts bekam ich dann selbst feuchte Augen und eine Gänsehaut. Es war der Bericht über die allerletzte Titanicvorstellung.
Es ist vielleicht ganz angebracht, die alten Tagebucheinträge mal nachzulesen, nicht nur dann, wenn man wissen will, wann dieses oder jenes geschehen ist.
