Ich möchte die Aufmerksamkeit meiner geneigten Leserschaft auf den neuen Header in diesem Weblog sowie im Elbe Penthouse lenken. Grau ist jetzt out, viel buuunt ist jetzt in.
Archiv der Kategorie: Blog
Noch’n Blog
Rezepte sind im Internet wie Sand am Meer zu finden. Nur ein Rezept zu lesen ist oft ziemlich dröge. Blogs gibt es inzwischen auch wie Sand am Meer, darunter auch welche, die dröge sind.
Jetzt habe ich ein Rezeptblog entdeckt, dass eine recht kurzweilige Komibination aus Rezepten und Blog anbietet. Fast scheint es, als würde das Rezept in den Hintergrund treten. Der Autor erzählt zuerst mal, was er kocht und wie er die Speisen zubereitet. Dazu gibt es meist auch noch ein paar persönliche und/oder fachliche Hintergrundinformtionen. Das Rezept selbst, um das es geht, erscheint dann eher so nebenbei am Ende des kleinen Kochberichtes.
Nur das gute Zeugs liest sich wirklich nett, auch wenn man am Kochen selbst nicht das ganz grosse Interesse hat.
Wieder online
Ohne dass wir unter den Tisch krabbeln mussten und ohne die Hotline angerufen zu haben, funktioniert alles wieder. Wir sind wieder mit der Welt verbunden. Wahrscheinlich hatte das Internetz nur eine Laufmasche.
Abgeschnitten
Seit gestern Nachmittag gibt es bei uns eine technische Störung: Wir sind nicht mehr online, aus welchen Gründen auch immer. Zurzeit ist bloggen, lesen und kommentieren deshalb nur eingeschränkt vom Büro aus möglich. Und das möchte ich natürlich auf ein Minimum reduzieren.
Heute Abend heisst es erstmal, unter den Arbeitstisch zu kriechen und mal schauen, ob sich dort eine Lösung erarbeiten lässt. Und ganz zur Not muss eben die Hotline ran.
Ich bitte euch deshalb erstmal um etwas Geduld und hoffe auf euer Verständnis.
Bloggertreffen in Lüneburg
Das Bloggertreffen in Lüneburg war natürlich nicht zufällig sondern von Holger und mir eingefädelt. Der Sinn war es, Bernie und Sören endlich mal persönlich kennenzulernen.
In Lüneburg sind wir zwecks diverser Autoreparaturen nun schon einge Male gewesen. Die Stadt ist von Geesthacht nur ein Katzensprung entfernt. In weniger als 30 Minuten ist man dort. Um nach Hamburg reinzukommen bedarf es einer längeren Fahrzeit. Es klingt irgendwie absurd wenn man in Hamburg gewohnt hat und dortselbst auch noch arbeitet – aber wir sollten uns einkaufstechnisch eher nach Lüneburg als nach Hamburg orientieren. In Lüneburg gibt es noch viele kleine Geschäfte, die nicht irgendeiner Kette angehören. Kommst du in die City von Hamburg bist du auch in der City jeder anderen Deutschen Grossstadt. Douglas, H+M, C+A, Kaufhof, Karstadt, Goertz, Douglas – was weiss ich noch alles, in jeder Stadt findet man doch die gleichen Geschäfte. Gut, einige von denen gibt es auch in Lüneburg. Aber es gibt eben auch viele andere, die es in Hamburg nicht gibt und die Lüneburg vielfältiger erscheinen lassen.



Dazu kommt, dass Lüneburg eine wirklich sehenswerte kleine Stadt ist, besonders, wenn sie von so netten Jungs bzw. Männern heimgesucht wird.
Hochzeitsloch
In den nächsten Tagen wird es hier etwas ruhiger. Wir sind dann mal auf „Hochzeitsreise“.
Bizarr
Ich möchte lieber nicht wissen, welche Ideen die Person hat, die diese Suchbegriffe bei Google eingibt:
schlangen gay sex
Jedenfalls ist die Person damit in diesem Blog gelandet.
Ich schreibe sicher ab und zu über „gay“, schliesslich bin ich schwul. Auch über Sex habe ich schon geschrieben, über Schlangen allerdings nur, wenn es sich um Warteschlangen handelt. Schlangen im biologischen Sinn mag ich nun gar nicht. Und ich würde nie mit denen Sex haben wollen, welcher Art sich der auch immer gestalten mag.
Sommerloch
Es ist schon mehr als 2 Jahre her, dass ich über das Genitalhoroskop berichtet hatte. Während der vergangenen Zeit geriet diese äusserst merkwürdige Geschichte nach und nach in den Hintergrund, ja, sie geriet in Vergessenheit.
Seit nun mehr einigen Tagen wird mein Weblog über Google und den Suchbegriff „Genitalhoroskop“ verstärkt aufgesucht. Wie aus dem Nichts taucht es nun wieder auf. Erklären kann mich mir das nicht – es sei denn, es gibt irgendwo ein Sommerloch.
Blinddate mit einem Blogger

Vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Oliver. Er würde beruflich in der Nähe zu tun haben und am Tag darauf, also heute, würde er Zeit einplanen können, uns endlich persönlich kennenzulernen. Da wir keine anderen Termine hatten, sagten wir freudig zu. Im Laufe des planerischen Emailaustausches stellten wir gemeinsam fest, also Oliver auf der einen und Bernd und ich auf der anderen Seite, dass wir uns auf dieses Treffen sehr freuen.
Bis dato hatten wir nur Kontakt durch unsere Weblogs. Es gab weder einen persönlichen Emailverkehr noch Telefongespräche. Trotzdem hatten wir den Eindruck, dass es eine gemeinsame Wellenlänge gibt.
Heute morgen holten wir Oliver vom Hotel in Hamburg zu einem gemeinsamen Frühstück im Elbe-Penthouse ab. Bereits auf der Fahrt stellte sich heraus, dass wir es mit einem sehr netten Gast zu tun haben, was wir auch nicht anders erwartet hatten. Aber ein Blinddate bleibt ein Blinddate – und wir haben auch schon mal sehr negative Erfahrungen machen müssen.
Bei interessanten, zum Teil recht persönlichen Gesprächen, verging die Zeit wie im Flug. Bevor wir Oliver zum Flughafen nach Hamburg brachten, machten wir noch einen kleinen Spaziergang an die Elbe. Auch die Spritztour musste er über sich ergehen lassen.

Da unsere Urlaubstage in diesem Jahr schon fast komplett verplant sind, werden wir leider erst im nächsten Jahr die Einladung zum Gegenbesuch annehmen können, den wir dann zu einem Ollitrip kombinieren wollen. Denn allzuweit liegen Bonn und Mönchengladbach nicht auseinander.
Gruppenbild mit Dame

Die Möglichkeiten einen Grillabend zu planen, waren bisher nicht so reichlich gesät. Deshalb entschieden wir uns, gestern mit unserem Besuch ein Curryessen zu veranstalten, was sich aufgrund der Wetterlage dann auch als richtig erwies. Es erschienen drei Damen und 2 Herren, davon 2 Zweibeiner und 3 Vierbeiner. Also ganz genau waren es 2 zweibeinige Damen, nämlich Karin und Anne, sowie eine vierbeinige Dame, Fienchen mit ihrem Partner Aladin, ebenfalls vierbeinig, und ihr gemeinsamer Freund Sir Eliot, auch mit vier Beinen.
Anfangs schnüffelten die Vierbeiner durch das Elbe-Penthouse während es sich Zweibeiner vor dem Essen bei einem Cocktail gemütlich machten. Nach und nach beruhigten sich die Hunde und legten sich artig auf die Fliesen während die Menschen sich dem Vergnügen des Essens hingaben, sozusagen einem Blogger(innen)dinner.
Es war ein gemütlicher Abend, der nur durch die einsetzende Nervösität von Sir Eliot ein Ende fand. Er ist schliesslich auch in einem Alter, in dem die Blase schon etwas schwach werden darf.
Auf dem Foto oben gilt es zu erraten, wer die Dame ist. Die Gäste dürfen natürlich nicht mitraten.
