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Eis? Da kann ich nicht nein sagen


Radio Hamburg hat in Zusammenarbeit mit der L’Italiana Gelateria in der Europapassage zwei Eissorten kreirt, Schoko-Karamell und Maracuja-Mandarine. Online konnte man abstimmen, welches Eis denn zum Radio-Hamburg-Eis gekürt wird. Heute Vormittag zwischen 10 Uhr und 12 Uhr konnte man sich eine Kugel des Gewinnereises abholen, umsonst natürlich, oder neudeutsch: for free!

Da ich rein zufällig in Hamburg war und bis zum meinem Zahnarzttermin noch etwas Zeit war, bummelte ich durch die Straßen und kam bei Radio-Hamburg vorbei. Da war doch was! Und schon stand ich vor dem Eiswagen. Gewonnen hat Schoko-Karamell.

Ganz ehrlich?: Die Schokonote überwiegt und deshalb schmeckt es etwas langweilig. Aber wenn’s nichts kostet … geht man halt auf dem Rückweg nochmal hin und holt sich eine Kugel ab.

Schokoladeneis gehört normalerweise nicht zu dem, was ich mir an der Eisbude in die Waffel geben lassen würde. Anderseits mag ich sehr gern Karamell. Da ich mich nicht für eine der beiden Eissorten entscheiden konnte, hatte ich auch nicht mit abgestimmt. Maracuja-Mandarine wäre vielleicht die bessere Option gewesen.

Keine edlen Reste


Mit der sprichwörtlichen Erkenntnis „Es ist nicht alles Gold was glänzt!“ – Silber übrigens auch nicht – doch um einem erklecklichen Betrag mehr in meiner Geldbörse, verließ ich gestern frohgemut das Ladenlokal der Firma Schiefer & Co. in Hamburg St. Georg. St. Georg?! Da gehen bei eingeweihten Hamburgern alle roten Lampen an. Stricher, Dealer, Nutten, Stundenhotels, Obdachlose – diesen runtergekommenen Ruf hat der Stadtteil St. Georg. Und ausgerechnet da befindet sich eine alteingesessene Firma, die mit Gold und Silber handelt?! Kann man denen denn trauen? Man kann, denn Schiefer & Co. gibt es schon seit 1923, also seit 93 Jahren. Und wenn selbst die Bundesbank empfiehlt, dort gesetzliche Zahlungsmittel aus Silber einzutauschen, kann man ruhigen Gewissens da hingehen und sein Erbe verscherbeln.

Bevor man das kleine Ladenlokal betritt, passiert man eine Glasschiebetür, die geräuschlos beiseite schwebt und den Eingang freigibt. Ich denke, dass das eine Tür aus Panzerglas ist, die sich auf Knopfdruck verriegelt sollte jemand versuchen, Geld, Gold oder Silber zu rauben.

Das Geschäft allein ist schon sehenswert. Viel Stuck, alte Bilder, Dekogegenstände aus Silber und eine alte Waage, vielleicht eine Goldwaage, verleihen dem Raum etwas geheimnisvolles. Es besteht Ähnlichkeit mit einer alten Apotheke.

Meine Präziosen hatte ich getrennt nach Gold und Silber in 2 kleine Tütchen gepackt, u.a. auch die 10-DM-Münzen, welche vor vielen Jahren mal die Bundesbank herausgegeben hatte. Die nette Dame sortierte die gleich aus und erklärte, dass ich bei der Bundesbank dort 5 Euro bekäme, sie könnte mir dafür nicht so viel geben. Aber wann komm ich schon zur Bundesbank? Also entschied ich, dass ich die dort verkaufen wollte. Sehr sorgfältig wurden die anderen Stücke begutachet. An einigen wurde rumgefeilt und dann ein Katalysator aufgepinselt. Dann lagen da 2 Häufchen auf dem Tresen. Der eine wurde mir wieder hingeschoben, u.a. auch der große alte Serviettenring, der ist nämlich nur versilbert. Meine Altvorderen wussten also auch, wie man den Schein wahrt.

Dann ging es an das Gold. Mein altes Esszimmer wurde erstmal eingeschmolzen während sich die Dame über die anderen Sachen hermachte. Ein Paar Manschettenknöpfe kam auf den Silberhaufen, die waren nämlich aus Silber aber vergoldet (siehe Serviettenring). Von meinem Siegelring wurde mittels einer Zange die Onyxplatte entfernt. Auch andere Teile wurden mit der Zange bearbeitet. Die Frau weiß sehr genau, auf was es ankommt! Inzwischen war aus meinem Esszimmer nur noch ein kleiner Klumpen übrig.

Alles wurde dann gewogen, natürlich nicht mit der Goldwaage sondern mit einer Digitalwaage, von der es auch ein Display auf dem Tresen gibt. Der Kunde kann also die Ergebnisse kontrollieren.

Und dann bekam ich die Gutschrift, auf welcher akkurat aufgeführt ist, welche Edelmetalle ich da nun verkauft hatte:
Feingold / Zahngoldbruch / Bruchgold 585 / Bruchgold 333 / Feinsilber / Bruchsilber 800 / AG-haltige Münzen

Inzwischen waren noch weitere Kunden gekommen. Diskret wurde mir das Geld vorgezählt, also nicht einhundert, zweihundert usw., sondern 1, 2, 3. Aus Gründen der Diskretion möchte ich hier jetzt nicht veröffentlichen, welchen Betrag ich am Ende ausgezahlt bekommen habe. Der Besuch bei Schiefer & Co. hat sich jedenfalls gelohnt. Das Geld habe ich gar nicht erst nach Hause gebracht sondern bei der Bank eingezahlt.

Und was mach ich nun mit dem Kram, der nichts Wert ist?

Mein Schiff 5 – die Taufe

Nachdem feststand, dass die Taufe des neuesten Schiffes der Reederei TUICruises in Travemünde stattfinden wird, hatte ich überlegt, mir das Spektakel live anzuschauen. Ich habe dann aber aus rationalen Gründen doch davon Abstand genommen. Frühzeitig hinfahren, stundenlang stehen und warten bis es endlich losgeht, danach im Stau stehen um aus Travemünde wieder wegzukommen – nee, dazu hatte ich keine Lust.

TUICruises hat jetzt einen Zusammenschnitt des Ereignisses veröffentlicht (siehe oben). Und der alte Mann sitzt vor dem Monitor und hat wieder mal Pipi in den Augen als er die Champagnerflasche am Bug des Schiffes zerschellen sieht. Weil, so geht nämlich Schiffstaufe:
Alle Welt kennt zwar bereits den Namen des Schiffes, der Schriftzug am Bug ist aber noch mit einem Tuch verhüllt. Im Moment, in dem die Buddel auf den Stahl trifft, wird das Tuch entfernt und der Schiffsname wird enthüllt, ein sehr emotionaler Moment.

Im Video ist die neue alte Schiffshymne zu hören, „Große Freiheit“, die von James Last und Unheilig komponiert wurde. Der Text passt haargenau auf Mein Schiff und auf das, was man fühlt wenn man an Bord ist und sich fallen lässt. Und ich weiß jetzt schon was mit mir passiert, wenn sie am 9. August um 19 Uhr erklingt während Mein Schiff 1 ganz langsam vom Cruiseterminal Hafencity ablegt.

Beißattacken

Vor ein paar Wochen beschwerte sich mein Mann eines Morgens, dass ich ihn in der Nacht heftig gebissen hätte. Diese Aktion war wohl im Traum an mir vorbeigegangen, ich wusste nämlich nichts von einer derartigen Attacke.

In der vergangenen Nacht wäre es fast wieder zu einem Biss gekommen. Ich träumte, dass ich verfolgt werde. Um meinen Verfolger abzuwehren, wollte ich ihn beißen. Irgendein Umstand ließ mich erwachen und ich wurde gewahr, dass ich meinen weit aufgerissenen Mund bereits an der Schulter meines Mannes platziert hatte um in Sekundenbruchteilen zubeißen zu können. Puh, gerade noch mal gutgegangen.

Ich frage mich jetzt, ob ich vielleicht ein Abkömmling von Dracula bin? Ich sage ja immer scherzhaft, dass ich wegen meines dunklen Hauttyps von den Zigeunern abstamme. Dracula, Zigeuner? Ist das ist nicht irgendwie eine Region?

1296 Bi(e)ber! und Party mit Marlon Roudette

Gefordert waren mindestens 800, gezählt wurden fast 1.300. Wie wir gehört haben, hat einer der offziellen Zähler irgendwann aufgehört mit dem Zählen, es müssten also noch viele (Bi(e)ber mehr gewesen sein. Genau, wir wurden über einen separaten Zugang in das geräumte Areal gelassen. Nur Leute mit einer Bi(e)bermaske hatten Zutritt. Alle wurden mit so einen Klickdings gezählt.

Vor der offiziellen Wette, die live über das Schleswig-Holstein-Magazin in die Welt hinaus übertragen wurde, gab es noch eine Probe, die von unserer Freundin Manuela Preuß auf der NDR-Bühne vorgetanzt wurde. Vorher wurde noch das Ergebnis der Zählung verkündet: 1.296 junge und alte Menschen hatten sich eine Maske besorgt und sich dann angestellt, um an der Wette teilnehmen zu können. Damit war die halbe Wette schon gewonnen.

Und dann kam der große Moment: Fast 1.300 Menschen mit verschiedenen Bi(e)bermasken waren life im Fernsehen zu sehen, wie sie nach einer von Manuela Preuß entworfenden Choreographie zum Song „Sorry“ von Justin Bieber tanzten. Was für ein Spaß! Und ja, Geesthacht, die kleine Stadt an der Elbe, hatte damit die Stadtwette gewonnen. Leider wurde die Liveübertragung des Bi(e)bertanzes nach wenigen Takten ausgeblendet. Schade, dass von der Choreograhpie nur ein winzig kleiner Teil zu sehen war.

Mit unseren Freunden tranken wir erstmal ein Bier und wippten uns zu Livemusik von der Bühne warm. Als Manuela aus der NDR-Wagenburg heraustrat, empfingen wir sie mit großem Hallo und Beifall, hatte sie doch einen großen Anteil am Gelingen der Stadtwette.

Langsam kamen immer mehr Menschen zum Roten Platz. Sie alle wollten Marlon Roudette live erleben. Nachdem er mit seiner Band auf die Bühne kam und zu spielen begonnen hatte, dauerte es nicht lange bis die ersten Menschen nicht mehr nur mit dem Fuß wippten sondern zu tanzen begannen. Über eine Stunde heizte Marlon Roudette mit karibischen Klängen ein. Dann ging es noch bis ca. Mitternacht weiter mit der Party. Die Coverband Rockford, die den NDR auf der Sommertour begleitet, sorgte für ausgelassene Stimmung.

Freiluftparty – und das ohne Eintritt. Wir waren begeistert. Gut, ganz umsonst ist so eine Veranstaltung ja nicht. Mit den GEZ-Gebühren haben wir das ja alle finanziert.

Die nächste Party steht schon im Kalender: Vom 9. – 11. September findet das Geesthachter Elbfest statt. Wie man hört, soll wohl Max Giesinger auftreten.

4 Generationen im Garten

Gestern war ein kleines Familientreffen bei Oma im Seniorenheim. Was heißt bei Oma, sie ist ja seit 4 Jahren Ur-Oma. Unser Sohn ist mit seiner süßen Frau Sabrina und den beiden nicht weniger süßen Töchtern Ida und Marit zurzeit zu Besuch in Lübeck, eine Gelegenheit, dass wir uns mal alle zusammen treffen.

Gleich um die Ecke vom Seniorenheim ist ein Sommercafé, das Gartencafé Landschätzchen. Sommercafé deshalb, weil es nur den großen Garten gibt, man hat keine Möglichkeit drinnen zu sitzen. Im Winter ist es geschlossen. Das Wetter muss also passen. Und gestern passte es. Es gibt viel Tische auf dem Rasen, teils überdacht. Kuchen, Eis und Getränke muss man sich an der kleinen Holzbude selbst abholen. Manchmal muss man ein paar Minuten warten bis man dran ist. Die Inhaber wirken manchmal etwas überfordert, aber das macht nichts. Es ist einfach soooo schön dort im großen Garten. Den Kuchen stellen die Inhaber selbst her. Gestern waren Erdbeer-, Himbeer-, Stachelbeer- und Rhabarberkuchen im Angebot. Ein Pott Kaffee kostet 2 Euro und für den Preis kann man so viel trinken wie man möchte.

Für die Kinder gibt es viel Spielzeug zum Ausprobieren und ein paar Tiere zum Anschauen. Hühner und ein stolzer Hahn laufen pickend und gackernd durch den Garten. Es ist ein kleines Paradies.

Tja, 4 Generationen: Meine Mutter mit 92 Jahren die Seniorin, Marit mit 1 Jahr die Jüngste. Dazwischen Ida, 4 Jahre, Oliver wird 36 im Dezember und ich mit 66 Jahren. Schade, dass wir kein Familienfoto gemacht haben.

Marc Weiherhof

Manchmal ist es so, dass man durch einen Zufall etwas findet, ein Blog z.B., oder einen Autor, oder was anderes. Ich habe mal wieder einen Autor gefunden. Einen habe ich ja schon in meiner Blogroll. Seine Bücher kenne ich auch, sein neuestes wartet darauf, im anstehenden Urlaub gelesen zu werden.

Marc war plötzlich auf meinem E-Reader. Am Ende eines Buches war eine Leseprobe eines Buches von Marc Weiherhof, welches ziemlich spannend zu sein scheint. Ich hadere noch mit mir, das Buch zu bestellen. Bei Geschichten, in denen Kinder drangsaliert werden, reagiere ich immer ziemlich sensibel, wohl eine Folge dessen, dass ich selbst ein liebender Vater bin.

Aber Marc hat auch andere Bücher geschrieben. Eins habe ich mir schon mal runtergeladen und wartet darauf, gelesen zu werden. Da Marc auf seiner Homepage auch ein Blog schreibt, ist er jetzt auch in meiner Blogroll zu finden.

Verräter?

Heute Abend findet das Halbfinale zwischen Frankreich und Deutschland statt. Oder spielt Deutschland gegen Frankreich? Als bekennender Nichtfussballfan werde ich nie begreifen, wonach geregelt ist, wer gegen wen spielt. Wir werden das Spiel wieder bei unseren Freunden anschauen, wobei ich eher mit nur einem halben Auge hinschauen werde weil ich das alles sowieso nicht verstehe. Trotzdem macht es Spaß, mit lieben Menschen gemeinsam das Spiel zu beobachten, wobei ich eher die Reaktion der Freunde um mich herum beobachte und das eine oder andere Mal still in mich hineinschmunzel und zum Weinglas greife.

Ich weiss, Wein zum Fussball ist ein absolutes „no go“, da trinkt man Bier. Allein das ist schon Verrat. Mein selbstgemachter Nudelsalat wird das vielleicht halbwegs wieder ausbügeln.

Der eigentliche Verrat ist der, dass ich mir gewünscht hätte, dass Deutschland heute Abend gegen Island spielen würde (oder Island gegen Deutschlandß) und die Isländer als Sieger vom Platz gehen und ins Finale einziehen. Tja, so bin ich, ich übe Verrat an der eigenen Fussballmanschaft.

Biber oder Bieber


Die Stadtwette wurde jetzt veröffentlicht und ich brauch mich nicht mehr zurückhalten:
Der NDR wettet, dass Geesthacht es nicht schafft, innerhalb von 20 Minuten 800 Menschen mit Biber- oder Biebermasken auf den Veranstaltungsplatz zu bekommen, die eine Choreographie nach dem Biebersong „Sorry“ tanzen.

Die Choreographie wurde bereits von unserer Freundin Manu von der Tanzbasis ausgearbeitet und kürzlich auf der Silberhochzeit haben wir auch schon mal geübt. Eine öffentliche Probe mit möglichst vielen Interessenten findet am Mittwochabend auf dem „Roten Platz“, der eigentlich Menzerwerftplatz heisst, statt. Ich persönlich finde die Choreo ja ein wenig zu kompliziert. Wenn da aber jemand ist, der den Vortänzer – oder die Vortänzerin – macht, wird das schon klappen.

Im Lauf des Abends wird noch Marlon Roudette auftreten. Ich denke, dass wir einen netten Abend haben werden. Drückt die Daumen, dass das Wetter mitspielt.

Verzicht auf Flugreisen?

Es ist Urlaubszeit. Die Menschen reisen – mit dem Auto, mit der Bahn und mit dem Flugzeug. Das Bundesumweltamt, NABU und BUND wollen uns Bürger zum freiwilligen Verzicht auf Flugreisen bewegen. Toll, gerade jetzt wo eh alle schon gebucht haben. Sollen die Touris jetzt ihre Tickets verfallen lassen? Kommt ein bisschen spät dieser Aufruf. So eine Sache in die Welt zu setzen, wenn alle die Koffer gepackt haben, bringt doch nichts. Man hört davon, man liest davon, steigt in den Flieger, genießt den Urlaub. Und spätestens wenn man am Urlaubsort eingetroffen ist, hat man das vergessen. Es wäre sicher sinnvoller, so eine Kampagne über einen längeren Zeitraum laufen zu lassen und nicht nur dann damit die Menschen zu erreichen, wenn alles schon gebucht und bezahlt ist.

Statt in ferne Länder zu fliegen, sollten wir lieber Urlaub zu Hause machen, auf dem Balkon, so man denn einen hat. Wir sollten mit dem Rad die Gegend erkunden oder wandern, so meinen es die Naturschützer. Man kennt das: Wer seinen Urlaub zu Hause verbringt, hat eigentlich gar keinen richtigen Urlaub. Es fängt doch schon damit an, dass wir die Wohnung sauber halten müssen. Wir müssen überlegen, was wir essen wollen und dementsprechend einkaufen. Und vom Wetter wollen wir doch gar nicht erst reden (siehe die Grafik). Wer will denn bei Regen wandern oder mit dem Rad unterwegs sein? Oder auf dem Balkon sitzen? Menschen, die sich in den Flieger setzen, reisen doch in den meisten Fällen dahin, wo die Sonne scheint. Sie möchten die Sicherheit eines Sommers mit Sonne und Wärme.

Es wäre doch schon viel gewonnen, wenn es auf Deutschen Straßen eine Geschwindigkeitsbegrenzung geben würde, z.B. von 130 km. Aber nein, die Lobby der Deutschen Automobilhersteller wird der Regierung schon sagen, wo es langzugehen hat. Geschwindigkeitsbegrenzung, das ist ein Punkt, wo das Bundesamweltamt und die Naturschützer mal einhaken sollten.

Die Grafik von Wetteronline zeigt die Vorhersage für den Raum Hamburg: Um die 20 Grad Tagestemperatur, fast jeden Tag ist mit Regen zu rechnen. Die Sonne wird wohl auch scheinen, es bleibt also unbeständig. Und das will der Urlauber nicht. Deshalb setzt er sich in den Flieger und reist in den Mittelmeerraum oder weiter weg. Es sei ihm gegönnt.