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Tanz der Vampire


Es gibt Musicals, von denen wir sagen: Ach, das würden wir uns gern mal wieder anschauen. Tanz der Vampire gehört dazu. Und genau dieses Stück kommt im September zurück nach Hamburg. Ab September bitten die Vampire für 5 Monate im Theater an der Elbe zum Tanz. Zusammen mit 4 Freunden werden wir im Oktober den Biss und die Geschichte drumherum sehen.

Die zentrale Frage bei diesem Musical ist die, wer denn den Graf von Krolock spielen wird. Die Besetzung wurde noch nicht bekanntgegeben. Wir sind gespannt.

Das geht ja gar nicht!

Astra, eine urhamburgische Biermarke, auch wenn sie jetzt zu Carlsberg gehört, hat bislang immer noch Alsterwasser verkauft. Ich hatte mich kürzlich genau für Astra-Alsterwasser entschieden als wir Gäste hatten, von denen einer noch fahren musste. Sonst stand nur „Radler“ im Regal, aber wir sind hier im Norden, da trinkt man „Alster“ und kein „Radler“. Wenn ich in einem Restaurant zum Essen bin und auf mich ist das Los des fahrens gefallen, bestelle ich „ein Alster“ – Punkt aus.

Astra/Carlsberg hat nun entschieden, dass die auch nur noch Radler verkaufen. Das ist ein Unding, das geht nicht. Warum muss man uns hier im Norden Dinge aufzwingen, die wir nur aus dem südlichen Raum kennen. Ich bin entsetzt, ja, geradezu empört.

Was wollen wir essen?


Diese Frage stellte sich an diesem Wochenende für uns nicht. Samstagabend waren wir bei Astrid zur Geburtstagsnachfeier eingeladen. Es gab mediterrane Küche mit Pizza und diversen anderen „Kleinigkeiten“ – wobei ja jeder weiß, dass gerade die Kleinigkeiten arbeitsintensiv sein können. Astrid hat sich wirklich viel Mühe gemacht und dementsprechend schmeckte alles ganz vorzüglich.

Samstagnachmittag rief Norbert an, ob wir Sonntag zum Essen kommen wollen. Sie hätten eine Lammkeule und die wäre viel zu groß für 2 Personen. Erfreut darüber, dass wir uns an diesem Wochenende die Kocherei sparen können, sagten wir zu.

Die Lammkeule war mit Knoblauch gespickt, außen mit Kräutern gewürzt. Innen leicht rosa lagen die Scheiben auf der Fleischplatte, äußerst zart und schmackhaft, ein Gedicht. Dazu wurden grüne Bohnen, Ratatoullie und Ofenkartoffeln serviert.

Es war ein sehr lukullisches Wochenende. Aber was essen wir am nächsten Wochenende?

gepiekst – getaped – gespült

Heute Mittag hatte ich den Termin in der Naturheilpraxis wegen des Fersensporns. Erst ein kleiner Pieks mit einer Akkupunkturnadel, danach eine kräftige Massage des Fußes, nochmal Akkupunktur in der Wade und dann wurde getaped.

Während der Prozedur erzählte ich von meiner Erkältung, die immer noch vorsichhinschwelt, so als würde sie „unter der Decke gehalten“. Flugs hatte ich eine Spritze für die Abwehr im Pirelli. Als ich erwähnte, dass ich manchmal Ohrenschmerzen hätte, schaute der Heilpraktiker da noch hinein und spülte die gleich sauber. Da sammelt sich bei mir immer ziemlich was an, was wohl die Schmerzen verursacht hat.

Schade, dass mir nicht noch mehr eingefallen ist. Alles war nämlich im Basispreis inkludiert, sozusagen eine homöopathische Flatrate.

Wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist, macht Tapen einen schlanken Fuß. Am Freitag nächster Woche krieg ich ein neues Tape. Ich frage mal, ober blaues Tape hat, das finde ich nämlich viel schicker als das nudefarbene.

Urlaubsplanung

Es dauert ja noch, bis wir uns auf die große Reise zum Big Apple machen. Und bis wir dort dann ankommen, dauert es noch 2 Wochen länger. Aber man will ja vorbereitet sein und nicht alles in letzter Minute planen.

Wir sollen am 4. September morgens dort ankommen, ein Montag, haben noch eine Übernachtung an Bord und am 5. September ist dann der Heimflug. In New York haben wir also etwas Zeit und da wir übernacht dort sind, war unsere Idee, uns ein Musical anzuschauen. Es gibt in NY an bestimmten Stellen Lastminutetickets zu reduzierten Preisen. Man muss natürlich wissen, wo die sind. Und das wollte ich mal recherchieren, zusammen mit dem Angebot an Musicals. New York ist bekanntlich DIE Musicalhauptstadt schlechthin, da wird schon was passendes zu finden sein.

Und ja, da gibt es so einiges. Aber leider ist, wie auch hier in Deutschland, am Montag spielfrei. Das hatten wir bereits 2004 in London feststellen müssen als wir zufällig gesehen hatten, dass Dame Judy Dench in der Komödie von Shakespeare „All’s Well That Ends Well“ auf der Bühne stehen sollte. Doch leider war es der spielfreie Montag, unser einziger freier Abend, die anderen Abende waren mit Musicals verplant.

Eine Aufführung in der Metropolitan Opera wäre noch eine gute Alternative gewesen. Aber da ist Anfang September noch Sommerpause. New York bei Nacht, angeschaut vom Empire State Building, soll ja auch ganz hübsch sein. Und vielleicht bietet unser Veranstalter ja auch was passendes an, die Landausflüge werden im April veröffentlicht.

Wieder ein Fersensporn

Ich hab‘ getanzt heut‘ Nacht – ich hätt‘ es man lieber bleiben lassen sollen! Nein – natürlich habe ich nicht mit meiner Erkältung getanzt, es war schon in der Nacht davor auf der Geburtstagsparty einer lieben Freundin. Und nun habe ich wieder ein Problem mit einem Fersensporn, dieses Mal auf der rechten Seite.

Seit ein paar Tagen schon war da dieser charakteristische Schmerz, den ich vor ca. 2 Jahren im anderen Fuß hatte. Aber wie das immer so ist, es war gar nicht schlimm und vielleicht geht das ja auch wieder weg. Aber jetzt werde ich mir einen Termin bei dem Heilpraktiker holen, der seinerzeit das Ding auch ruhiggestellt hat. Ich werde gar nicht erst zum Orthopäden gehen, der mit Spritzen verpasst, die ich selbst bezahlen muss, der mir Einlagen verschreibt – was dann alles doch nicht hilft. Der Heilpraktiker nimmt zwar auch Geld, aber alles andere davor kann ich mir sparen. Ausserdem sieht es doch sexy aus wenn meine Wade mit Tapes beklebt ist.

Jetzt bin ich dran


Das war ja klar wie dicke Tinte oder die berühmte Kloßbrühe: Ich habe Hals! Während mein Mann am Montag Hals bekam, Dienstag Schnupfen hatte, Mittwoch zu husten anfing und heute mit allem durch ist, wachte ich heute morgen mit leichten Halsschmerzen auf.

Gleich nach dem Aufstehen begann ich mit meiner Kur, in der Hoffnung, das Schlimmste, nämlich eine wochenlange Bronchitis noch verhindern zu können: 50 Tropfen Urtinktur Immudynal. Nach dem morgendlichen Glas Trinkschoko 30 Tropfen Umckaloabo und anschließend gurgeln mit Gurgellösung.
Heute Mittag und heute Abend gibt es jeweils noch mal 30 Tropfen von dem Zeug mit dem unaussprechlichen Namen und zwischendurch werde ich gurgeln mit Schwedenbitter.

Jetzt kann ich nur abwarten und hoffen, dass ich die Bronchitis, die sonst immer unweigerlich auf Halsschmerzen folgt, in die Schranken verweisen kann.

Das ist nicht Husum


Husum ist ja bekannt für die Krokusblüte. Busladungen mit wohl überwiegend Rentern werden nach Husum gekarrt damit man dort die Krokusblüte bestaunen kann. Sieht ja auch nett aus und alle lechzen nach einem Winter danach, endlich wieder bunte Farben in der Natur zu sehen.

Aber warum in die Ferne schweifen? Manchmal liegt das Bunte gleich um die Ecke, wie hier in Geesthacht, wenige Meter von unserem Domizil entfernt.

Und gleich gehe ich auf die Terrasse und pflanze Hornveilchen.

Wechselhaft


Gestern Morgen empfing uns der meteorologische Frühling mit blauem Himmel und Sonnenschein. Doch in der Ferne im Westen konnte ich schon eine Wolkenfront sehen. Im Lauf des Vormittags bezog sich der Himmel und es gab auch Regen, mal mehr – mal weniger, doch es war den ganzen Tag wolkig.

Abends, nach dem Sonnenuntergang, gewahrte ich im Westen eine Wolkenlücke, aus der noch restliche Helligkeit hervorschien. Ich beachtete es nicht weiter. Doch etwas später, als ich mal wieder meinen Blick vom Bildschirm hob und durch das gegenüberliegende Fenster schaute, sah ich die Sichel des zunehmenden Mondes, auch die Venus strahlte hell am Himmel.

Die Venus habe ich zwar nicht fotografiert, aber der Mond musste mittels Stativ und 20fachem Zoom schnell mal abgelichtet werden.

Später war von Sternen und Mond nichts mehr zu sehen, Wolken hatten den Himmel wieder bedeckt und es regnete auch wieder – wechselhaft eben.

Jetzt auch bei Instagram

Instagram – für viele eine Plattform zur Selbstdarstellung. Das habe ich festgestellt, als ich mich durch diverse Profile geklickt habe. Langweilig, wenn auf ganz vielen Fotos immer die gleiche Visage zu sehen ist nur mit anderem Hintergrund. Selbst die Mimik ist oftmals die gleiche.

Instagram kann aber auch sehr informativ sein, z.B. mit Fotos aus deiner Heimatstadt oder mit Fotos von Reisezielen. Ich habe zurzeit 174 User abonniert. Ich werde mir sehr genau anschauen, was sich auf den einzelnen Profilen tut. Dann werde ich entscheiden, ob ich die alle behalte oder auch welche wieder rauswerfe.

Im Moment sind auf meinem Profil Fotos zu finden, die auch in meinem Weblog zu sehen sind. Man muss die Sache ja erstmal füllen. Langfristig ist angedacht, dass ich da Fotos hochlade, die ich mal eben so mit meiner Immerdabeikamera eingefangen habe und für die ich keine Möglichkeit sehe, dazu einen passenden Blogbeitrag zu erstellen.

Wer gerne Bilder schaut, ist bei Instagram gut aufgehoben.