Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Augen auf!


Aber nicht, um ständig auf das Handy zu gucken. Es ist doch schlimm, dass die Leute dauernd mit dem Handy in der Hand rumlaufen und auf das Display starren, irgendwas tippen. Und mit der anderen Hand schieben sie den Kinderwagen haben ein Kind an der Hand, welches gerade gehen kann, möglichst noch eine Kippe zwischen den Fingern. Es ist wirklich schlimm. Diese Mütter sollten sich lieber mit ihren Kindern beschäftigen und ihnen zeigen, was es alles zu sehen gibt. Weiterlesen

Das Beben

Was ist da los? Was ist passiert? In zwei Blogs las ich Bemerkungen über irgendwas aus der Bloggerwelt, ohne dass auf Einzelheiten eingegangen wurde. Ich musste nachfragen – und ich bekam eine Antwort die mich vom Hocker gehauen hat. Inzwischen wird in anderen Blogs Klartext geschrieben Weiterlesen

Über PKW-Unfälle

Ich verfolge nur Regional die PKW-Unfälle. Wenn ein Rentner, Rentnerinnen eingeschlossen, einen Unfall verursacht, gibt es eine wirksame Schlagzeile wie z.B „Wieder ein Rentner in ein Schaufenster gekracht!“. Ich will nicht bestreiten, dass Menschen ab einem gewissen Alter körperlich eingschränkt sein könnten, nicht aber unbedingt sein müssen. Aber sobald ein Renter einen Unfall verursacht, erscheint in der Schlagzeile das Wort „Rentner“. Weiterlesen

70 Jahre Grundgesetz


Heute vor 70 Jahren, am 23. Mai 1943, wurde das Deutsche Grundgesetz verkündet. Anlässlich dieses Tages hat das Miniaturwunderland Hamburg ein Video erstellt, welches sich jeder anschauen sollte, und auch anhören, also bitte Ton an.

In diesem Zusammenhang ein Aufruf: Am Sonntag ist Europawahl. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger – geht wählen! Die Möglichkeit, durch Wahlen Einfluss zu nehmen, ist nicht überall auf der Welt selbstverständlich. In Deutschland haben wir diese Möglichkeit, bitte nutzt sie. Wer nicht wählt, darf sich später auch nicht über politische Entscheidungen beschweren. Und noch was: Jede Stimme, die nicht abgegeben wird, spielt der AfD in die Hände!

In Deutschland ist es ja verpönt, im kleinen wie im großen Kreis über seine persönliche Wahlentscheidung zu reden, verboten ist es indessen nicht, außer im Wahllokal. Die CDU war nie ein Thema für mich. Aus Gründen, nähmlich nach dem letzten Statement des Jusovorsitzenden Kühnert, ist die SPD auch nicht wählbar für mich. Die FDP hat es jahrelang gestattet, dass sie einen vorbestraften Vorsitzenden hatte, geht also auch nicht. Außerdem ist sie, wie die CDU, zu sehr industrienah. Die AfD ist ja nun überhaupt keine Alternative. Ich werde mein Kreuz bei den Grünen machen, und das nicht zum ersten Mal.