
Google Streetview hat die ersten Deutschen Städte freigeschaltet, darunter Hamburg. Da ich genügend Zeit hatte, habe ich mich da halt mal umgesehen. Wo ich arbeite und wo wir mal gewohnt haben. Auch meine Kolleginnen waren interessiert zu sehen, was zu sehen ist.
Wenn man dann durch die Strassen „fährt“ entdeckt man doch einige weisse Flecken, also Häuser, die auf Wunsch der oder eines Einwohners verpixelt wurden. Welch ein Blödsinn, welch ein Quatsch! Nur die Vorderansicht eines Hauses ist nämlich zu sehen. Und in die Fenster schauen kann man schon gar nicht. Wer meint, auf diese Weise Einbrecher abzuschrecken, macht sein Haus durch die Verpixelung doch erst interessant. Da die Adresse nachzuvollziehen ist, wäre es für böse Buben doch ein Leichtes, da mal hinzufahren um das Haus etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, was ja in persönlichem Anblick eh viel effektiver ist.
Und ausserdem, liebe verpixelte Einwohner/Eigentümer: Schaut doch mal bei Google Maps in der Satellitenaufnahme auf euer Haus. Da kann man nämlich auch hinter die Fassade schauen und sehen, wie gross euer Garten ist und ob sich da nicht eventuell ein Swimmingpool befindet.
Hier gibt es übrigens einen interessanten Kommentar zu diesem Thema.
