Es ist nichts Besonderes, 55 Jahre alt zu werden. Einzig die 2 Fünfen machen diesen Geburtstag erwähnenswert. Und somit hatte ich Familie und Freunde eingeladen, diesen Tag zu feiern. Und wie wir gefeiert haben – bei gutem Essen und nach dem Essen flossen Wein und Ouzo in Strömen.
Heute Morgen wachten wir mit Kopfschmerzen auf. Die Fahrt mit dem offenen Dach zum Brötchenholen tat uns gut und sorgte für Entspannung im Kopf.
Nach dem ausgiebigen Frühstück zusammen mit Frank machten wir uns auf den Weg nach Geesthacht. Da Frank nicht gerade sehr gross ist, war es kein Problem, zu dritt in unserem Wagen zu fahren. In Geesthacht zeigten wir ihm den Platz, auf dem das Haus gebaut werden wird, in dem wir – wenn alles klappt – im nächsten Jahr wohnen werden. Bei unserem Rundgang trafen wir den Verkäufer, mit dem wir uns noch eine Weile unterhielten. Donnerstag Abend kommt er zu uns und dann wird alles noch Mal durchgesprochen.
Zurück in Hamburg machte Frank sich auf den Weg, um eine Chatbekanntschaft zu treffen. Bernd und ich registrierten das dankbar. So konnten wir uns ein wenig gehen lassen. Denn eins ist klar: So richtig gut drauf sind wir heute nicht. Und das kann man nach der langen Nacht auch nicht erwarten.

In der vergangenen Woche hab ich ja nun gar nichts geschrieben, was nicht heisst, dass es nichts neues gibt. Gewisse Andeutungen hatte ich ja gemacht.
Der 1. März ist meteorologsicher Frühlingsanfang. Nur ist vom Frühling noch nichts zu sehen. Die Krokusse, die schon etwas vorlaut ihr zartes Gelb zeigten, werden von einer Schneedecke in die Schranken gewiesen.
Für mich endet der Winter mit dem 28. Februar. Ich hoffe, dass das auch für den Wettergott gilt und ab Dienstag die Temepraturen langsam aber stetig ansteigen und es keinen Schnee mehr gibt. Bis dahin müssen wir noch unseren Grünkohlvorrat vernichten. Deshalb gibt es morgen noch Mal den leckeren Grünkohlauflauf. Die Zwiebeln, die zusammen mit den Kohl angeschmort werden, hab ich nach einer Anleitung im