Archiv der Kategorie: persönlich

2017 – ein Jahresrückblick II

Auch im 2. Drittel das Jahres gab es tatsächlich ein paar Dinge, die mir entfallen waren, die ich aber persönlich als bemerkenswert erachte. Wenn mich jemand ansprechen würde, was denn im Mai so war, wüsste ich vermutlich nicht, was ich antworten sollte, bis auf das traditionelle Spargelessen vielleicht. Wozu ein Weblog doch gut ist. Weiterlesen

2017 – ein Jahresrückblick I

Ein persönlicher Jahresrückblick 2017, lohnt sich das überhaupt? Da war doch gar nichts. So dachte ich, als ich über einen Jahresrückblick nachdachte. Und dann begann ich damit, dass Blogarchiv Monat für Monat durchzuforsten. Und siehe da, es waren doch ein paar bemerkenswerte Dinge, an die ich schon gar nicht mehr gedacht hatte. Und ich kam zu der Erkenntnis: Ein Jahresrückblick würde sich lohnen. Weiterlesen

Badewanne statt Backblech

Vor ein paar Tagen habe ich ja noch getönt, dass ich nun ganz tolles Weihnachtsgebäck herstellen werde. Aber statt mich mit den notwendigen Zutaten einzudecken blieb ich gestern lieber zu Hause. Mich hat mal wieder eine Bronchitis erwischt. Mit meinen Hausmittelchen versuche ich, ihrer Herr zu werden. Die Hauptsache, ich kann nachts schlafen und störe Bernd nicht mit meinem Gebell, der muss schließlich arbeiten.

Als wir vor mehr als 10 Jahren das Elbe-Penthouse planten, war ein absolutes Muss – neudeutsch must – eine Badewanne. Da wir auf ein Gäste-WC verzichtet haben, konnte eine geräumige Duschkabine und eine Badewanne eingebaut werden. So eine Wanne hat ja einen ganz ungeheuren Entspannungsfaktor, besonders wenn einem etwas kühl ist. Bei Erkältungen kommt ein Badezusatz „Erkältungsbad“ ins Badewasser. Ein Fläschchen Japanisches Heilplfanzenöl stell ich mir auf den Rand. Wenn ich in der mit sehr warmen Wasser gefüllte Wannen liege und sich der erste Schaum vom Badezusatz aufgelöst hat, kommen ein paar Tropfen des Öls auf die Wasseroberfläche. Ein paar tiefe Atemzüge später spüre ich die befreiende Wirkung. Ein Hoch auf die Badewanne!

Das Backbleck ist dann vielleicht in der 2. Wochenhälfte dran. Man soll ja auch nicht backen, wenn es einem nicht gut geht. Erstens sind das ungewohnte Arbeiten, die den Körper anstrengen. Und zweitens könnte es passieren, dass das Backgut nicht gelingt. Das Eigelb gerinnt, der Teig klumpt, es gibt viele Szenarien, die ich mir lieber gar nicht ausmalen möchte. Nein, wenn man sich nicht wohlfühlt, soll man die Finger davon lassen. Das hat schon meine Oma gesagt wenn der Kuchen mislungen war: Hach, mir ging es gestern gar nicht gut, hat wohl daran gelegen.

Aufgebot bestellt

Heute haben wir das Aufgebot für unsere Hochzeit bestellt. Früher nannte man das ja wohl so. Da wurde jedes Paar, welches heiraten wollte, „in den Kasten gehängt“, d.h. jede Hochzeit war irgendwie öffentlich weil man dagegen Einspruch erheben konnte. Ich glaube damals, als ich das erste Mal geheiratet habe, war das noch so, 1973 war das.
Geheiratet haben Bernd und ich ja schon vor 3 Jahren. Offiziell hieß das Verpartnerung, ein Wort, welches ich immer gehasst habe. Wir haben geheiratet und hatten auch zu unser Hochzeit eingeladen. Basta. Die „Verpartnerung“ behinhaltete schon alle steuerlichen und erbrechtlichen Vorteile einer Ehe. Es war den „Verpartnerten“ allerdings untersagt, gemeinsam Kinder zu adoptieren. Seit dem 1. Oktober diesen Jahres können 2 Männer oder 2 Frauen ganz offiziell heiraten. Quasi in einer Nacht- und Nebelaktion kam es im Bundestag zu einer namentlichen Abstimmung, die das blöde Drumrumgerede nun endlich den Garaus gemacht hat.

Die „Verpartnerung“ kann nun in eine Ehe umgewandelt werden. Das haben wir heute beantragt. Am 17. November, also in 4 Wochen, werden wir hochoffziell heiraten, auch wenn Bernd und ich die kleine Zeremmonie ganz allein durchziehen werden. Wir werden nicht nochmal die Ringe tauschen. Aber eine kleine Ansprache seitens der Standesbeamtin und die Frage nach dem „ja“ werden sich nicht umgehen lassen.

Was gestern war

In einer frühen Wachphase heute morgen fiel es mir wir Schuppen aus den Haaren von den Augen: Gestern war unser 3. Hochzeitstag. Wir beide haben überhaupt nicht dran gedacht. Aber immerhin haben wir gestern Abend nach dem Abendessen einen neuen Obstbrand probiert, also unbewusst doch einen kleinen Schluck auf unseren Hochzeitstag genommen.

Dreifacher Erinnerungstag

Für meinen Mann und mich ist der heutige Tag in doppelter Hinsicht ein Tag sehr positiver Erinnerungen:
1. Heute vor 20 Jahren haben wir uns kennengelernt
2. Heute vor 10 Jahren haben wir das Elbe-Penthouse übernommen

Der 3. Punkt der heutigen Erinnerungen hat heute vor 20 Jahren weltweit große Bestürzung verursacht:
Heute vor 20 Jahren verstarb Diana, Princess of Wales

Zu Punkt 1:
Wir verbringen den heutigen Tag in Charlottetown/Kanada.
Mit dem Namen dieser Stadt schließt sich in gewisser Weise ein Kreis zu Punkt 3:
Die Stadt wurde zu Ehren der Deutschen Prinzessin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz benannt. Sie war die Gattin des Englischen Königs Georg III.

In letzter Minute!

Mein selbstgestecktes Ziel, vor dem Urlaub 5 kg abzunehmen, habe ich tatsächlich geschafft!. Da die Schwimmerei auch in diesem Jahr nicht sehr regelmäßg erfolgte, zweifelte ich manchmal daran, ob ich das schaffen würde. Heute freue ich mich sehr darüber, dass der Lustlosigkeit an manchen Tagen nicht nachgegeben habe, wissend, dass Bewegung allgemein ja sehr wichtig ist.

Da ich heute wieder etwas länger geschlafen habe, habe ich den heutigen Morgeneinstieg verpasst. Vielleicht kommt ja noch Regen. Wenn es meine endgültigen Urlaubsvorbereitunen zulassen, werde ich im Laufe des Tages nochmal in die Fluten steigen. Denn ab morgen ist es vorbei.

An Bord der Mein Schiff 6 gibt es einen 25-Meter-Pool. Die neue Generation der Schiffe von TUICruises sind die einzigen Passagierschiffe weltweit, die diesen Luxus anbieten. Die Chance ist also da, dass ich während des Urlaubs die eine oder andere Cocktailkalorie wieder abschwimmen kann. Für 1.500 Meter bräuchte ich allerdings 60 Bahnen während ich in unserem heimischen Freizeitbad mit dem 50-Meter-Becken nur 30 Bahnen benötige.

Badehose und Schwimmbrille kommen jedenfalls mit in den Koffer.

Vorfreudetag

31. Juli 2017 – ein Tag mit einer doppelten Bedeutung für uns:
Heute in 3 Wochen beginnt die nächste Reise mit TUICruises, nämlich mit Mein Schiff 6 nach New York
und
heute in einem Jahr beginnt die 6. Reise mit TUICruises, mit Mein Schiff 5 entlang der Norwegischen Küste.

Vorfreude pur!

Die Vorfreude steigt


Wenn die Reiseunterlagen eintreffen steigert sich die Vorfreude nochmal um ein Vielfaches! Noch 26 Tage und 3 Stunden bis zur Abfahrt!

Dieses Mal wird es spannend wegen der Einreise in die USA. 2.500 Passagiere müssen von den Behörden kontrolliert werden. In den Informationen steht, dass das einige Stunden dauern kann. Für ausreichend Sitzplätze im Terminal sei gesorgt. Einfach mal abwarten. Wir sehen das locker.