Archiv der Kategorie: Küche

2. Verkostung


Es ist jeden Morgen spannend wenn ich die Flasche öffne. Erstmal schnupper ich an der Öffnung, ja, riecht gut. Dann vorsichtig eine kleine Pfütze abfüllen und probieren – jo, es ist zu merken, dass die Gewürze mehr Aromen an den Rum abgegeben haben. Aber wie ich gestern schon angenommen hatte: Mehr Zitrone muss ran. Vermutlich hat die Zitrone vom Zitronenbäumchen doch nicht so viel Aroma. Weiterlesen

1. Verkostung

Nach etwa 24 Stunden war heute die erste Probe vom spiced Rum fällig. Standesgemäß nehme ich für Rum immer ein Glas mit dem Namenszug der letzten Yacht meiner Eltern. „Macker“ hatten meine Eltern sich dafür ausgesucht. Das wäre nicht unbedingt meine Wahl gewesen. Aber gut, sie wollten das so.

Für die tägliche Probe wird man so gerade eben der Boden des Glases bedeckt. Wenn die Woche rum ist, soll ja noch Rum für den Genuss in der Flasche sein.

Und wie war der heutige erste Eindruck? Weiterlesen

Gemüsepfanne mit Hähnchen


Man könnte auch sagen: Hähnchenpfanne mit grünem Spargel. Denn grüner Spargel ist das Gemüse, welches in diese Pfanne kommt. Wegen dem Spargel ist es ja eigentlich ein saisonales Essen, denn grünen Spargel bekommt man nicht immer. Vielleicht kann man auch Zuckerschoten oder anderes Gemüse dazu nehmen. Egal, wir nehmen grünen Spargel – so es denn welchen zu kaufen gibt. Und den gab es in der vergangenen Woche bei Lidl. Dieses Rezept wäre vielleicht eine Alternative für die Damen, die ein Problem mit der Fischsauce haben, die ja ein Bestandteil der Hähnchenpfanne mit Zuckerschoten ist. zum Rezept: Weiterlesen

Unser Fridge

Anglizismen sind oftmals ein Übel. Aber eins muss man den Engländern/Amerikanern lassen: Oft haben sie für irgendein Teil einen kurzen und prägnanten Namen. Fridge ist so ein Beispiel. Bei uns heißt so ein Ding Kühlschrank. Und ein fridge-freezer ist eine Kühl-Gefrier-Kombination. Fridge-Freezer, das ist kurz und zackig. Es gibt deren Beispiele noch viel mehr. Während meiner Berufstätigkeit wurde fast alles in Englischer Sprache geschrieben und diskutiert, jedenfalls wenn es um die Kommunikation „außer Haus“ ging. Wofür wir in Deutschland einen ganzen Satz benötigen, um etwas zu auszudrücken, reichen in Englisch manchmal 2 oder 3 Worte. Aber darum geht es hier nicht, es geht um unseren fridge und den Kühlschrank im allgemeinen. Weiterlesen

Das Backergebnis


Backbord ist es wieder sauber, das notwendige Equipment auch. Die Kekse sind eingedost. Das Ergebnis meiner Backaktion seht ihr oben.

Eigentlich sollten es nur die „Kringelkekse“ werden, nach dem Rezept, welches ich letztens gesucht hatte. Da ich aber zu wenig Kringel hatte und die Kekse auch ohne die schmecken, habe ich den Rest der geschmolzenen Schokolade, die zum Ankleben dienen soll, phantasievoll auf die Kekset tröpfeln lassen. Weiterlesen

Backbord


So richtig geeignet bin ich nicht für so’n Feinkram wie Kekse. Wenn die Dinger im Ofen auch noch schneller fertig sind als dass ich Platz habe, das Blech irgendwo abkühlen zu lassen, deshalb heiße Kekse auf ein Rost zum Abkühlen legen muss und mir dabei die Fingerkuppen fast verbrenne, nee, so richtig was ist das nichts für mich. Ich mag es lieber grob und einfach, so wie meine Persönlichkeit eben gestrickt ist.

Zum Glück war die Bäckerinnung heute nicht da um mein Backbord anzuschauen. Die hätten mir den Betrieb stillgelegt.