Archiv der Kategorie: Küche

Überraschungspaket


Wenn es um Spezialitäten geht, horche ich auf, besonders wenn sie aus dem Mittelmeerraum kommen. In der Warmen Küche entdeckte ich einen Bericht über die Fattoria La Vialla, einem landwirschaftlichen Anwesen in der Toscana. Dort gibt es Olivenbäume, wird Weinangebaut und es gibt Schafe. Die Produkte sind käuflich zu erwerben.

Einen Olineshop suchte ich auf der Homepage vergebens. Aber ich entdeckte die Möglichkeit, einen Prospekt zu bestellen, was ich auch tat.

Tja, und gestern traf die Broschüre ein, in einem Paket! Wie – ein ganzes Paket nur für eine Broschüre? Ja, diese war nämlich liebevoll in dem Paket verpackt.

Nach dem Öffnen des Pakets fanden wir eine kleine Begrüssungskarte und eine CD mit kleinen Filmchen über das Leben auf La Vialla. Dadrunter lag die Broschüre, fein verpackt in Seidenpapier.



Von einer Schutzpappe verdeckt fanden wir dann noch ein Kärtchen und ein Olivenbäumchen. Anfangs waren wir der Meinung, es würde sich um ein künstliches Olivenbäumchen handeln. Aber nein, es ist tatsächlich ein echtes Olivenbäumchen! Das kleine Kärtchen enthält eine Anleitung, wie das Olivenbäumchen zu pflegen ist.


Kurz nahm ich mir dann die Broschüre vor. Aber dafür muss ich mir richtig viel Zeit nehmen. Wie es auf den ersten Blick aussieht, werden wir ganz sicher etwas finden, was wir bei La Vialla bestellen.

Gesund essen!

Schokolade ist ein Gemüse

1. Schokolade wird aus Kakaobohnen erzeugt => Bohnen = Gemüse
2. Zucker wird aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen => beides sind Pflanzen und daher Gemüse
Deshalb ist auch Schokolade ein Gemüse und daher an der Spitze der Nahrungskette!

Gehen wir einen Schritt weiter:

Schokolade enthält auch Milch, die ein gesundes Grundnahrungsmittel ist =>
Schokolade ist Reformkost!

Außerdem enthält Schokolade jede Menge Konservierungsmittel =>
Schokolade läßt dich jünger aussehen!

und letztendlich: Schokolade spart Zeit!
Eine Schachtel Pralinen enthält alle Kalorien, die du an einem Tag zu dir nehmen sollst.
Ist das nicht praktisch?

Diättipps:
Mit Schokolade überzogene Weintrauben, Kirschen, Orangenspalten und Erdbeeren beinhalten gesunde Früchte also iss soviele Früchte, wie du möchtest.

Wenn du geschmolzene Schokolade auf deinen Händen hast, isst du zu langsam. Iss weiter Schokolade, bis du effizient genug bist, es mit sauberen Händen zu schaffen.

Problem: Wie transportiert man 1 kg Schokolade in einem heißen Auto nach Hause?
Lösung: Iss sie im Auto!

Iss eine Rippe Schokolade vor jeder Mahlzeit. Das verdirbt dir den Appetit und du isst weniger.

Schreib “Iss Schokolade” ganz oben auf die Liste der Dinge, die du heute erledigen sollst, …so kannst du dafür sorgen, daß du wenigstens einen der Punkte erledigst

Merke: “Stressed” rückwärts geschrieben heißt “Desserts”

Entdeckt bei Reflexionblog

Nochmal


Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag nach drei Wochen Abwesenheit wegen Krankheit. Meine Kolleginnen und Kollegen mögen auch gern Kuchen. Als kleinen Ausgleich für meine Abwesenheit habe ich gestern nochmal Brownies gebacken.

Auf diesem Foto sind 370 Gramm Schokolade und 370 g Butter zu sehen, die im Wasserbad zu einer homogenen Masse zusammengerührt wurden. Allein vom Anschauen des Fotos nimmt man schon Kalorien auf.

Meine Kolleginnen und Kollegen waren begeistert von meinen Backkünsten. Ein Drittel Inhalt der Backform wurde heute schon verspeist!

Bombe im Ofen …


… nämlich eine Kalorienbombe. Ihr wolltet wirklich nicht wissen, was da alles drin ist, wenn ihr ein Stück davon essen würdet. Ich hoffe jedenfalls, das Ding wird was. Dann gibt’s auch das Rezept, das ihr eigentlich gar nicht haben wollt.

Soviel steht schon fest: Man könnte den Teig als Creme auch zum Dessert servieren.

Der Kalorienbombenbäcker sieht jetzt übrigens so aus:

Kartoffelpuffer


Kartoffelpuffer essen wir ganz gern mal, nicht oft aber ab und zu. Bislang haben wir uns immer fertige tiefgefrorene gekauft. Die schmecken auch und es ist ja recht einfach, die aus der Packung zu nehmen und in der Pfanne aufzuwärmen.

Nun hatte Bernd die Idee, Kartoffelpuffer selbst zu machen. Wir hatten noch Kartoffeln vom Spargelessen übrig und haben noch ein paar dazugekauft.

Die Reibescheibe der Küchenmaschine machte aus den Kartoffeln schnell „Kleinholz“. Die Zwiebeln wurden mit der etwas gröberen Scheibe zerkleinert, dann zusammen mit den Eiern in die Rührschüssel der Küchenmaschine, alles schön durchmatschen und dann ab in die Pfanne. Richtig lecker war’s.

Aber es war recht viel. Deshalb wurde alles gestern aufgebraten und eingefroren und ein paar für heute übriggelassen, die wir uns redlich geteilt haben.

Aufgrund meiner eingschränkten Beweglichkeit hat Bernd alles ganz allein gemacht, *knuddel*. Allerdings möchte er jetzt einen Mixaufsatz für die Küchenmaschine haben. Da kann man dann die ganzen Kartoffeln, Eier und Zwiebeln zusammenreinwerfen und den Teig zubereiten. Ich werde mich mal danach umschauen.

Es ist Saison

Nämlich Spargelsaison.
Der zurzeit meistgesuchte Begriff für dieses Weblog ist „Spargel im Bratschlauch“.

Tradtionell essen wir den ersten Spargel immer am 1. Mai, das war also am vergangenen Sonntag. Und natürlich haben wir den Spargel im Ofen im Bratschlauch gegart. Köstlich!

Der nächste Spargeltag ist am kommenden Samstag. 1-/2 kg geschälten Spargel haben wir bereits bei der Abholung am 1. Mai bestellt.

Hier nochmal der Link für die Zubereitung.

Regen bringt segen?


Tja, ich weiss ja nicht, ob das ein Segen ist, wenn es den ganzen Tag saut.

Ich wollte ja eigentlich heute in der Mittagspause in die Feinkostabteilung eines Kaufhauses um zu schauen, ob es dort diese kleinen Chilis gibt. Die ganz kleinen ganz scharfen. Oft werden sie in kleinen Schalen angeboten, so viele, dass man sie gar nicht auf ein mal verbrauchen kann. Die, die wir nicht benötigen, schneiden wir immer in Ringe und frieren die dann im Schraubglas ein. Aber bei dem Wetter? Nein, da wollte ich nicht vor die Tür. Wenn wir die kleinen scharfen Dinger morgen nicht hier im Dorf bekommen, dann behelfen wir uns eben anders. Mann ist ja flexibel. Na, vielleicht war das auch die Strafe dafür, weil ich die Frauen und ihre Parkkünste auf’s Korn genommen habe.

Heute Nachmittag, als der Regen noch immer vom Sturm gepeitscht, an die Bürofenster prasselte, hatte ich kurzzeitig mal den Gedanken, dass es doch im Büro viel schöner ist als draussen und es eigentlich besser wäre, das Büro gar nicht verlassen zu müssen. Aber das war wirklich nur ein µ – oder so – eines Gedankens. Niemals würde ich auf die Idee kommen, auch nur eine Nacht im Büro zu verbringen, viel weniger ein ganzes Wochenende – wo wir doch so ein schönes Zuhause haben.