
Bei der Bombe, die ich im Backhofen zubereitet hatte, handelt es sich um Brownies. Das Rezept wurde soeben im Rezepteblock veröffentlicht. Bitte nicht vom Stuhl fallen, wenn ihr lest, was da alles drin ist.
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Bombe im Ofen …

… nämlich eine Kalorienbombe. Ihr wolltet wirklich nicht wissen, was da alles drin ist, wenn ihr ein Stück davon essen würdet. Ich hoffe jedenfalls, das Ding wird was. Dann gibt’s auch das Rezept, das ihr eigentlich gar nicht haben wollt.
Soviel steht schon fest: Man könnte den Teig als Creme auch zum Dessert servieren.
Der Kalorienbombenbäcker sieht jetzt übrigens so aus:

Kartoffelpuffer

Kartoffelpuffer essen wir ganz gern mal, nicht oft aber ab und zu. Bislang haben wir uns immer fertige tiefgefrorene gekauft. Die schmecken auch und es ist ja recht einfach, die aus der Packung zu nehmen und in der Pfanne aufzuwärmen.
Nun hatte Bernd die Idee, Kartoffelpuffer selbst zu machen. Wir hatten noch Kartoffeln vom Spargelessen übrig und haben noch ein paar dazugekauft.
Die Reibescheibe der Küchenmaschine machte aus den Kartoffeln schnell „Kleinholz“. Die Zwiebeln wurden mit der etwas gröberen Scheibe zerkleinert, dann zusammen mit den Eiern in die Rührschüssel der Küchenmaschine, alles schön durchmatschen und dann ab in die Pfanne. Richtig lecker war’s.
Aber es war recht viel. Deshalb wurde alles gestern aufgebraten und eingefroren und ein paar für heute übriggelassen, die wir uns redlich geteilt haben.
Aufgrund meiner eingschränkten Beweglichkeit hat Bernd alles ganz allein gemacht, *knuddel*. Allerdings möchte er jetzt einen Mixaufsatz für die Küchenmaschine haben. Da kann man dann die ganzen Kartoffeln, Eier und Zwiebeln zusammenreinwerfen und den Teig zubereiten. Ich werde mich mal danach umschauen.
Es ist Saison
Nämlich Spargelsaison.
Der zurzeit meistgesuchte Begriff für dieses Weblog ist „Spargel im Bratschlauch“.
Tradtionell essen wir den ersten Spargel immer am 1. Mai, das war also am vergangenen Sonntag. Und natürlich haben wir den Spargel im Ofen im Bratschlauch gegart. Köstlich!
Der nächste Spargeltag ist am kommenden Samstag. 1-/2 kg geschälten Spargel haben wir bereits bei der Abholung am 1. Mai bestellt.
Regen bringt segen?

Tja, ich weiss ja nicht, ob das ein Segen ist, wenn es den ganzen Tag saut.
Ich wollte ja eigentlich heute in der Mittagspause in die Feinkostabteilung eines Kaufhauses um zu schauen, ob es dort diese kleinen Chilis gibt. Die ganz kleinen ganz scharfen. Oft werden sie in kleinen Schalen angeboten, so viele, dass man sie gar nicht auf ein mal verbrauchen kann. Die, die wir nicht benötigen, schneiden wir immer in Ringe und frieren die dann im Schraubglas ein. Aber bei dem Wetter? Nein, da wollte ich nicht vor die Tür. Wenn wir die kleinen scharfen Dinger morgen nicht hier im Dorf bekommen, dann behelfen wir uns eben anders. Mann ist ja flexibel. Na, vielleicht war das auch die Strafe dafür, weil ich die Frauen und ihre Parkkünste auf’s Korn genommen habe.
Heute Nachmittag, als der Regen noch immer vom Sturm gepeitscht, an die Bürofenster prasselte, hatte ich kurzzeitig mal den Gedanken, dass es doch im Büro viel schöner ist als draussen und es eigentlich besser wäre, das Büro gar nicht verlassen zu müssen. Aber das war wirklich nur ein µ – oder so – eines Gedankens. Niemals würde ich auf die Idee kommen, auch nur eine Nacht im Büro zu verbringen, viel weniger ein ganzes Wochenende – wo wir doch so ein schönes Zuhause haben.
Hähnchencurry mit Zuckerschoten
Unser schlichtes Gemüt hat uns ja gestern Abend ins Kino verschlagen, um den Unterhaltungsfilm „Burlesque“ anzuschauen. Deshalb musste das Rezepteblock ein wenig warten. Aber jetzt ist das Wokrezept dort online.
Gewokt

Wir haben heute im Wok gekocht, bzw. gewokt. Sehr lecker war das. Und natürlich kommt das Rezept in Kürze ins/in den Rezepteblock.
Springende Gnocchi
Ein Vorschlag, um das Weihnachsmenü etwas aufzuheitern.
Schokoladenkuchen
Das Rezept für den weltbesten Schokoladenkuchen von Frau She wurde soeben im Rezepteblock veröffentlicht.
Spargel im Bratschlauch
Es scheint ja ein gewisses Interessse daran zu bestehen, wie der Spargel im Bratschlauch zubereitet wird. Deshalb hier die kurze Anleitung:
Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den geschälten Spargel in den Bratschlauch legen und obenauf ein wenig Butter verteilen. Je nach Menge des Spargels auch gern dazwischen, ebenso wie etwas Salz. Den Bratschlauch auf beiden Seiten verschliessen, auf ein Rost setzen und dann ab in den Ofen damit. Nach etwa 45 Minuten ist der Spargel dann gut. Wer ihn etwas weicher mag, kann das Paket ja etwas länger im Ofen lassen.
Im vorigen Jahr haben wir den Spargel in Alufolie im Ofen gegart. Der Nachteil ist, dass das Öffnen des Pakets wegen der heissen Folie etwas mühsam ist. Ausserdem lässt sich bei der Bratschlauchmethode leichter kontrollieren, ob der Spargel den gewünschten Garungsgrad erreicht hat, wie z.B. durch eine vorsichtige Druckprobe. Dazu kommt, dass die Alufolie eng am Spargel anliegt und dadurch eine Bräunung entsteht, was den Geschmack aber nicht beeinträchtigt.
Der Gewürzfreude ist übrigens bei beiden Methoden keine Grenze gesetzt.
