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Kressetisch


Der teure Reifenwechsel wird noch teurer als ursprünglich gedacht. Wir haben nämlich eine Laterne zu wenig. Deshalb sind wir heute noch mal zum Blumenhof Kehr gefahren um eine Laterne nachzukaufen. Wir hatte alle vorrätigen Laternen dieser Grösse aufgekauft. Es hätte aber ja sein können, dass inzwischen Nachschub eingetroffen wäre. War aber nicht. Es wird jetzt eine Laterne für uns nachbestellt.

Wir kamen natürlich nicht umhin, erneut durch den Ausstellungsraum zu streifen. Dabei entdeckten wir den Kressetisch. Leider lässt sich diese Idee nicht auf einem normalen Esstisch aus Holz verwirklichen.

Extremsituation


An der Alster herrschte heute Mittag T-Shirtalarm. Aber während sich bereits ein paar Menschen ohne Jacke, nur im T-Shirt oder Hemd zeigten – so wie ich – gingen andere noch im Zwiebellook, d.h. Pullover, darüber ein Sakko und dann noch eine Jacke, teilweise auch mit Schal. Eine Dame kam mir im dicken Webpelzmantel mit Kapuze entgegen.

Ich konnte auch erste nackte sexybehaarte Männerbeine (auch unsexyunbehaarte) entdecken.

Nackt um die Alster

Heute bin ich das erste Mal in der Mittagspause ohne Jacke um die Binnenalster gegangen, also nicht wirklich nackt. Das ist nur so eine Redensart zwischen meinem Kollegen und mir: Ich bin heute nackt gegangen – was eben so viel heisst wie: Ich bin heute ohne Jacke gegangen.

Es war grenzwertig, zwar auszuhalten, es war etwas unwarm. Aber es ging, gerade so.

Ungeduldig


Foto Jens Hauer

Mit Fotos und Grafiken ist das ja so eine Sache. Einfach so nehmen und selbst verwenden, auch mit einem Hinweis auf die Seite, ist nicht immer unbedingt gern gesehen.

Gern wollte ich meinen kleinen Bericht über das Musical Spamalot mit ein paar bunten Bildchen aufmotzen und hatte deshalb angefragt, ob ich mich aus der Homepage bedienen darf oder ob man mir freundlicherweise ein paar Fotos zur Verfügung stellen könnte. Da ich mein Weblog gern aktuell halte, habe ich dann den Beitrag über unseren Kurztripp nach Mönchengladbach und Köln ohne Fotos online gestellt.

Gerade eben erhielt ich eine freundliche Mail mit 3 Szenenfotos aus dem Musical Spamalot, die ich euch nun zugern zeige. Herzlichen Dank an die Presseabteilung vom Musicaldome!

Foto Herbert Schulze


Foto Jens Hauer

Teurer Reifenwechsel

Nein nein, keine Angst, es ist alles glatt gegangen am vergangenen Freitag. Teuer wurde es nur während der Wartezeit. Ein paar hundert Meter von der Reifenwechselwerkstatt entfernt gibt es nämlich ein Geschäft, dass sich Blumenhof nennt. Die Homepage ist leider noch im Aufbau. In diesem Geschäft gibt es frische Schnittblumen, die zu sehr exquisten Sträussen arrangiert werden. Allein die Präsentation der Schnittblumen ist sehenswert. Ausserdem hat das Geschäft einen Wintergarten, in dem u.a. Zitrussträucher und -bäumchen angeboten werden. Desweiteren kann man Terrakottapflanzgefässe käuflich erwerben sowie allerhand Gartendeko. Es gibt aber auch eine grosse Abteilung für Tischgeschirr und Kleinmöbel. Im Herbst hatte ich dort bereits ein Weinregal gekauft.

Das Geschäft ist eine gute Gelegenheit, sich die Zeit zu vertreiben während man darauf wartet, dass am Wagen die Reifen gewechselt werden. Komm, wir gehen zu Kehr und schauen mal! Aber mit nur mal schauen sind wir nicht weit gekommen. Bereits im Eingangs bereicht fielen uns Laternen auf, die sich gut auf unserer Terrasse machen würden. Allerdings waren wir uns nicht sicher, ob sie wetterunempfindlich sind. Also erst mal rein in den Laden und sich umsehen, was es sonst noch gibt.

Seit längerem bin ich auf der Suche nach einem kleinen Tablett, mit dem sich stilvoll Espresso und andere Getränke servieren lassen. Und siehe da, hier wurde ich fündig. Bernd mochte es auch leiden. Und da der Preis akzeptabel war, nahmen wir gleich eins mit auf unseren Rundgang. Und der endete bei den vorher gesehenen Laternen. Wir fragten den Chef, der sich gerade damit beschäftigte, einzelne Tulpen in Reagengläsern in einen Baum zu hängen, nach den Laternen. Sie wurden uns in höchstem Lob gepriesen: Dickes verzinktes Material, pulverbeschichtet – die könnten wir gut draussen stehen lassen. Wir überschlugen, wieviele wir benötigten (5 Stück) und ich fragte nach einem Sonderpreis. Ja, das wäre kein Problem. Während wir den Wagen abholten, wurden die Laternen in einen Karton verpackt. Bei unserer Rückkehr wurde uns wortlos ein Zettel gereicht, auf dem die Gesamtsumme stand für das Tablett und 5 Laternen. Wir hatten einen Rabatt von 20 Euro bekommen, womit wir sehr zufrieden waren.

Und ganz nebenbei bekamen wir noch Pflegetipps für das Zitrusbäumchen, dass ich vor einem Jahr zum Geburtstag bekommen hatte, und unsere Kamelie.

Nervig

So, wir sind wieder da. Einen Rückblick über die vergangen Tage werde ich euch natürlich nicht schuldig bleiben. Nur eins sei schnell mal gesagt:

Seid der vergangenen Nacht haben wir endlich wieder Sommerzeit. Und wenn ich sage „endlich“, dann meine ich das auch so. Ich liebe die Sommerzeit.

Nur eins geht mir gehörig auf den Sack: Jedes Jahr gibt es das gleiche Theater in den Medien, nämlich Diskussionen darüber, ob die Sommerzeit nun sinnvoll ist oder nicht, ob das Viehzeug auf dem Bauernhof darunter leider oder gar der Bauer selbst. He Leute, nach ein paar Tagen ist das doch alles vergessen. Macht doch nicht so ein Theater um eine Stunde. Es gibt wahrlich wichtigere Dinger, über die man sich aufregen kann, z.B. über diesen Bahnchef, der wohl Kleister am Hosenboden hat. Oder die Männer in langen Röcken und brennenden Handtaschen in Rom.

Wie gesagt: Ich bin ein absoluter Freund der Sommerzeit.

So, und demnächst gibt es dann auch was über Reifen und Musical.

Frühjahrssturm


Ein starker Nord-West-Sturm fegt heute über das Land und verschont dabei auch nicht den grossen Strom vor unserer Haustür. Die Elbe fliesst zurzeit mit grosser Geschwindigkeit der Nordsee entgegen, was wohl an der Schneeschmelze liegt. Der Pegel liegt bei etwa 25 cm über NN.


Sturm und Fliessgeschwindgkeit arbeiten konträr, d.h. es entstehen dadurch, dass der Sturm gegen den Strom weht, Wellen. Wenn dann ein Kahn mit dem Strom und gegen den Wind fährt, gibt es Gischt. Dieses Schauspiel konnten wir heute bei unserem kleinen Sonntagsspaziergang bewundern.

Ein neues Spielzeug


Unser Wagen hat von Haus aus ein eingebautes Navigationssystem, welches sehr einfach ist, uns aber überall hingebracht hat, wo wir fremd waren. Inzwischen ist der Wagen 5 Jahre alt. Genauso alt ist die CD für das Navisystem, wenn nicht sogar älter. Gelegentlich haben wir schon gemerkt, dass es teilweise Veränderungen in der Streckenführung gibt. Eine neue CD müsste also her. Die würde so ca. 200 Euro kosten. Es lag also nahe, ein neues portables Navisystem zu kaufen, auf dem die Fahrtstrecke auf einer Karte angezeigt wird und nicht nur durch Pfeile.

Nach Recherchen im Internet und in Technikkaufhäusern haben wir uns für das Navigon 8110 entschieden. Ausschlaggebend war unter anderem das grosse Display mit 4,8 Zoll. Die ersten Testfahrten haben wir hinter uns. Und wir sind sehr sehr zufrieden. Die verbale Ansage ist sehr ausführlich. Eigentlich könnte man das Display ausschalten und nur nach Ansage fahren. Allerdings haben wir es bisher noch nicht auf einer unbekannten Strecke testen können. Das werden wir dann am nächsten Wochenende ausprobieren.

Und das Beste daran ist, dass es im System sogar unsere Strasse schon gibt.