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Auffallend

Die Statistik für dieses Weblog zeigt seit etwa 2 Wochen Besucher von mir unbekannten URLs. Inzwischen sind es bestimmt mehr als 10 verschieden Webseiten, von denen irgendwer auf diesem Blog landet. Es ist nur merkwürdig, dass die IP-Adresse immer die gleiche ist.

Was wird hier bezweckt? Soll ich dazu verleitet werden, auf die URL zu klicken und ggf. dort das Angebot so interessant finden, dass ich da irgendwas bestelle? Könnte es sein, dass die Seiten mit Viren infiziert sind? Ein Link zu meinem Blog ist – oberflächlich betrachtet – nicht zu finden. Und ich werde es nicht wagen, in die Tiefen dieser Webseiten zu dringen. Ich werde diese Seiten überhaupt nicht mehr anklicken sondern nur noch ignorieren.

Geniesserwochenende

Zusammensein mit netten Menschen, freiluftbloggen und -surfen, einfach nur so dasitzen, dem plätschernden Brunnen und den zwitschernden Vögeln lauschen,

einen Espresso trinken,

in den Himmel schauen und sich am strahlenden blau erfreuen,

grillen
und einen lieben Mann an seiner Seite haben – das Leben ist schön!

Und wenn sich Sonntagabend um 20.00 Uhr der Himmel verdunkelt und es einen Regenschauer gibt, ist die Welt trotzdem in Ordnung. Dann fällt es auch nicht so schwer zu akzeptieren, dass ein wunderschönes Wochenende vorrüber ist.

Freiluftbloggen


Über mir blauer Himmel und Sonne. Hinter mir plätschert der Brunnen vor sich hin. Um mich herum schneit es weisse Bällchen wie von Watte (Blüten oder Pollen von den Pappeln). Und in den Pappeln und anderen Bäumen zwitschern die Vögel. Und ich schreibe zwischen all der Natur meinen ersten Freiluftblogblogeintrag. Wunderbar!

Mahlzeit!

Heute gegen Mittag auf der Betriebstoilette, zu der es mich aus guten Grund hinzog: Der Raum war bereits mit einer Duftmarke geschwängert. Während ich am Urinal stand verliess ein Kollege das Kabäuschen und grüsste mit „Mahlzeit!“, was ich auf diesem Ort an sich schon ziemlich merkwürdig fand. Und mit dem uns umwabernden Duft war das irgendwie abartig.

Sie spritzt wieder


Seit heute ist endlich die Alsterfontäne wieder in Betrieb. Leider kann ich sie nicht mehr von meinem Bürofenster aus sehen. Die Position wurde verändert, näher zur Lombardsbrücke hin.

Bei meinem Mittagsspaziergang um die Binnenalster begegnete ich dieser Alsterjungkrähe. Sie hockte noch ein wenig unsicher auf dem Geländer.

Problemlösung

Die Lösung der Bundesdeutschen und anderer Probleme liegt vielleicht in diesem Vorschlag:
Nachdem der Bundeshorst sich soeben selbst zum Vollhorst befördert hat, schlage ich Frau Käßmann für das Amt des Bundespräsidenten vor. Der Vollhorst moderiert den Grand Prix und Uschi Blum singt. Wabei. Dann haben wir Ballack noch nicht untergebracht. Also muss vielleicht doch Ballack den Grand Prix moderieren, der ist auch ein bisschen weniger umständlich als der Vollhorst, und der Vollhorst wird Oberbischof, dann kann die Käßmann vielleicht singen, Lena wird Mannschaftskapitän und Hape Kerkeling Bundespräsident. Das Ölleck verschließen wir mit Koch und Rüttgers, dann dürften doch die meisten Probleme gelöst sein.
Gefunden in … is a blog

In die 2. Reihe

Das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland tritt ein Bundespräsident zurück – so geschehen heute. Horst Köhler wirft das Handtuch. Und damit wird Lena in den Medien in die zweite Reihe zurücktreten, mit anderen Worten: Die Politik stiehlt Lena Meyer-Landrut die Show.

Nachtrag:
Ich habe soeben eine Information gefunden, dass 1969 Heinrich Lübke auch vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten ist. Horst Köhler ist also der 2. Bundespräsident, der zurücktritt.

3 Tage frei

Pfingsten war für mich wie ein kleiner Urlaub. Ein paar freie Tage, die ich herbeigesehnt hatte, fast ohne Termine. Nur eine Sache musste und sollte endlich erledigt werden. Und ein paar Sommerblumen pflanzen – das ist für mich Erholung. Aber sonst haben wir die Tage ohne Planung verbracht. Backen und kochen war schnell und erfolgreich erledigt.

Meinen letzten Urlaub Ende März/Anfang April hatte ich als Urlaub gar nicht so richtig wahrgenommen. Die Kiefernoperation, daran anschliessend die Geburtstagsvorbereitungen und gleich nach Ostern alles wieder entsorgen – der Urlaub war einfach nur weg und ich hatte nicht so richtig was davon gehabt, ausser unser kleiner Dresdentrip.

Aufgrund personeller Veränderungen in der Firma hatte ich mich bereiterklärt, meinen Sommerurlaub zu verschieben. Also werde ich erst im August zwei Wochen am Stück freihaben. Da kam mir das Pfingswochenende gerade recht. Und es war wirklich erholsam.

Übrigens: Der heutige Pfingstmontag war der letzte Feiertag in diesem Jahr, der auf einen Arbeitstag fällt. Der 3. Oktober fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag und der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag auf Samstag und Sonntag. Dazwischen gibt es nichts, was uns im protestantischen Norden einen freien Tag beschert.

Nur mal gucken

Bei uns standen noch die Teller vom Nachtisch auf dem Tisch sowie eine angebrochene Flasche Weisswein (Grauer Burgunder Spätlese trocken) und ein Holzbrett, was als Untersatz für den Topf mit Gemüsereis gedient hatte und in dessen Rille ein paar vorbeigefallene Reiskörner und 2 Erbsen lagen. Wie spät das war? Keine Ahnung. Wir essen dann, wann wir Hunger haben. Es war irgendwann heute Nachmittag als es an der Wohnungstür ‚bimmelte‘.

Die Nachbarn standen vor der Tür. „Wir wollen nur mal gucken was ihr da an der Wand habt.“ Tja, und als sie gingen, so gerade eben gegen 21:00 Uhr, hatten wir 2-1/2 Flaschen Wein getrunken und inzwischen auch noch Croques bestellt und den Nachbarn, die unten Wohnen und grillten, zugerufen, dass es gut riecht.