
„Dick wird man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.“ Dieser schlaue Spruch stammt von meinem ehemaligen Chef in Lübeck, wobei ich nicht weiss, ob er sich in selbst ausgedacht oder irgendwo gelesen hat.
Die Zeitspanne von etwa einer Woche nach Weihnachten ist natürlich relativ klein, um sein Gewicht überproportional zu erhöhen. Aber es ist sicher schnell was drauf auf den Rippen und auf den Hüften, besonders wenn man zu Weihnachten so allerhand zugesteckt bekommt, was sehr kalorienreich ist.
Bei uns ist es so, dass wir das ganze Jahr über abends eine Kleinigkeit naschen. Dadurch vermeidet man den Heisshunger auf Süssigkeiten. In der Vorweihnachtszeit halten wir uns auch mit dem sogenannten Saisongebäck zurück, besonders in diesem Jahr, wo doch immer noch was von der Kreuzfahrt auf den Rippen sitzengeblieben ist.
Wenn ich das anschaue, was da jetzt noch zum Verzehr auf uns wartet (eine Packung haben wir schon verputzt), habe ich grosse Befürchtungen, dass sich mein Gewicht so schnell nicht redzuieren wird. Zum Glück ess ich kein Marzipan. Dafür isst Bernd das Mon Cherie nicht. Und alles andere wird geteilt. Aber immerhin, Kalorieren sind Kalorien – und man will ja auch nichts umkommen lassen.













Im Vorwege hatte ich daran gedacht, aber heute hatte ich es vergessen. Bis ich vorhin eine SMS von meinem Kollegen und Chef bekam, der mir zum 20. Firmenjubiläum gratulierte. Heute vor 20 Jahren hatte ich also meinen 1. Arbeitstag in dieser Firma. Es ist wohl ein gutes Zeichen, dass ich es so lange ausgehalten habe. Und die relativ kurze Zeit bis zur Rente wird daran wohl nichts mehr ändern.