Der Überraschungsgast

Gegen 9 Uhr heute morgen klingelte es an der Tür. Ich wusste ja wer es ist und betätigte den Türöffner. Ich sagte zu Bernd, dass es für ihn sein. Ihm entfuhr ein überraschtes „Huch“ als er Jörg den Gang entlang kommen sah.

Seit Wochen hatten Jörg und ich verabredet, dass er zu Bernds Geburtstag kommt ohne dass Bernd davon weiss. Es war eine schwere Zeit für mich da ich sehr aufpassen musste, mich Bernd gegenüber nicht zu verraten. Man glaubt ja gar nicht, wie oft es eine Gelegenheit dazu gegeben hätte. Jetzt war es endlich vorüber.

Nach der Begrüssung und einer vorläufigen Planung für die nächsten Tage gingen wir erst mal in der Turnhalle frühstücken. Der Service war zwar nicht ganz so gut wie beim letzten mal. Wir mussten um fast jede Tasse Kaffee nachfragen. Doch im Allgemeinen ist das Preis/Leistungsverhältnis angemessen.

Nach dem Frühstück machten wir noch einen Rundgang über die Lange Reihe. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie man von den männlichen Gästen in den Strassencafés in Augenschein genommen wird.

Zurück zu Hause machten wir es uns auf dem Balkon gemütlich. Später haben wir gegrillt. Fleisch hatten wir bereits gestern eingekauft, allerdings wusste Bernd da noch nicht, dass wir zu dritt grillen würden.

Für den Abend hatten wir eine Fahrt nach Travemünde zur Sandworld geplant. Die Frage war, ob wir zu dritt in unseren Wagen passten. In der Tiefgarage konnten wir das unbeobachtet ausprobieren. Ich sollte fahren, Jörgen hinten sitzen oder liegen oder „sitzliegen“. Wir zwängten uns also in das Auto und Jörg war der Meinung, dass es für ca. 1 Stunde fahrt gehen würde. Also ging es los – offen und mit ca. Tempo 90/100 auf der Autobahn da es hinten dann doch recht zugig ist.

In Travemünde gab es erst mal ein Eis in meiner Lieblingseisdiele. Es war in den 50er Jahren die allererste Eisdiele in Travemünde. Erfreut stelle ich fest, dass die Qualität des Eises noch immer ausserordentlich gut ist.

In der Abendsonne lief die Kombifähre „Robin Hood“ in den Hafen ein, für Touristen ein sehenswertes Ereignis und ich muss gestehen, dass mich dieser Anblick auch nicht kalt liess.


Sandworld steht in diesem Jahr unter dem Motto „Olympia“. Aus einem Spezialsand haben die Künstler unter anderem bekannte Bauwerke der Austragunsstädte aus vergangenen Jahren erstellt. Wir hatten das Glück, die Ausstellung bei Tageslicht und bei Dunkelheit mit Lichteffekten anschauen zu können.



Auf dem Rückweg zum Wagen musste ich unbedingt noch ein Eis verzehren – wenn ich schon mal da bin!

Freier Tag

In Anbetracht des sommerlichen Wetters und der zu erwartenden Überraschung am Wochenende habe ich heute einen Urlaubstag genommen. Bis zum frühen Nachmittag trödelten wir so vor uns hin. Bei dem Wetter hat man ja auch zu nichts Lust. Später machten wir uns dann auf den Weg, um uns nach einem neuen Sofa umzusehen. Ein Ledersofa sollte es werden.

Bei Dodenhof in Kaltenkirchen fanden wir ein Sofa, das unserem Geschmack entsprach. Leider war es nicht in Leder lieferbar. Der Verkäufer zeigte uns das einzige Sofa, das es in Lederausführung gibt. Es war genau das gleiche, das Bernd in seiner Wohnung stehen hat. Und das sollte es eigentlich nicht sein. Wir bedankten uns für die Beratung und gingen. Auf unserem Weg zum Ausgang kamen wir an dem Sofa vorbei, das wir uns schon angesehen hatten und das uns sehr gefiel. Wir blieben noch mal stehen und kamen zu dem Entschluss, dass es im Grunde genau das ist, was wir suchten. Ganz spontan waren wir beide der Meinung, dass wir wohl eh nichts anderes finden würden. Ich holte den Verkäufer hinzu. Er führte uns die Schlaffunktion vor, zeigte uns die Stoffqualitäten – und innerhalb von insgesamt 30 Minuten Aufenthalt im Möbelhaus hatte ich den Kaufvertrag unterschrieben. Es wird jetzt zwar kein dunkelblaues Ledersofa – aber doch ein dunkelblaues. Lieferung Anfang Oktober.

I, Robot


I, Robot – diesen Film haben wir uns heute Abend angesehen. Ich war begeistert! Wohl wissend, dass vieles Animation und Trick und ist, nahm mich die Handlung total gefangen. Die special effects traten in den Hintergrund. Ich bangte mit und hatte Mitleid mit dem Robot, der geopfert werden soll. Einige Szenen sind zwar angelehnt an „Krieg der Sterne“, aber das ist nur eine vorübergehende Wahrnehmung am Rande. Im Übrigen ist es ein Werbefilm für Audi und JVC.

Meine Meinung: Absolut sehenswert! Ein Film, den ich mir noch ein zweites Mal ansehen würde und den wir uns ganz sicher auf DVD kaufen werden.

Müder Dienstag

Den Wecker hätte ich am liebsten heute morgen ausgeschaltet und zu gerne wollte ich weiterschlafen. Doch das ging leider nicht.

Im Büro fand ich tatsächlich eine schriftliche Haftbarmachung vor. Sie entlockte mir nur ein müdes Lächeln. Wir waren voll im Recht. Das bestätigte sich im Laufe des Vormittags als sich die Gegenseite bereiterklärte, neue Papiere mit nur einer Qualitätsbezeichnung ausstellen zu lassen. Sieg!

Den ganzen Tag über musste ich mich recken, meine Augen reiben und gähnen. Mal schauen, wie ich den Abend überstehe und wann ich todmüde ins Bett fallen werde.

Lange Nacht

Den ganzen Tag lang war ich ungewöhnlich müde und matt. Vielleicht lag es am Wetter. Am Wochenende lag es jedenfalls nicht. Nur kurz war ich abends am Rechner. Statt dessen setzte ich mich auf den Balkon und schaute am blauen Himmel den Schwalben zu und den Flugzeugen nach. Gegen halb elf gingen wir schlafen.

Ich muss wohl gerade eingeschlafen gewesen sein als ich aufwachte und eine Melodie wahrnahm. Bevor mir richtig bewusst geworden war, dass es mein Handy ist, was da den Torreromarsch aus der Oper Carmen von sich gab, rüttelte Bernd schon an mir: Dein Telefon! – Ja doch! Mist! Einer unserer Kapitäne war dran. Er sollte Ladungspapiere für eine Ladung Weizen unterschreiben, allerdings wurden 2 verschiedene Qualitäten genannt und beide Sorten waren vermischt geladen worden. Das geht natürlich nicht. Ich sagte ihm, dass er einen Vermerk auf die Papiere machen soll, dass das Schiff nicht für die Vermischung der Ladung verantwortlich ist. Ich legte mich wieder ins Bett. Nach ein paar Minuten hiess es wieder „Auf den in Kampf“ und es wurde dann tatsächlich ein Kampf. Insgesamt 2 Stunden führte ich diverse Gespräche mit dem Kapitän und dem Schiffsagenten. Es ging so weit, dass ich dem Mitarbeiter der Agentur Betrug vorgeworfen haben. Ein letzter Vorschlag von mir, dass die Agentur die Papiere am nächsten Tag unterschreiben soll wenn wir die Sache mit allen Beteiligten in aller Ruhe geklärt haben und damit das Schiff mit dem Morgenhochwasser seine Reisen antreten kann, wurde abgelehnt. Ich wusste eigentlich schon, was jetzt passieren müsste, doch wollte ich mir für diesen Schritt grünes Licht von meinem vorgesetzten Kollegen holen: Das Schiff würde bis zum Dienstag Nachmittag – dem nächsten Hochwasser, warten müssen und wir würden die Sachlage bis dahin klären. Per bestätigte mir dieses Vorgehen. Ich rief an Bord wieder an und gab unsere Entscheidung bekannt. Als erstes wurde ich für die Verzögerung und für die daraus entstehenden Kosten verantwortlich gehalten. Es war mittlerweile halb eins am Dienstag morgen und ich konnte endlich schlafen.

Langschläfer

Für unsere Verhältnisse ungewöhnlich spät wachten wir heute auf. Wir wollten noch zu Bernds Mutter und dort ein paar Dinge im Flur erledigen. Gegen halb zehn kamen wir los, eine Zeit, zu der wir gewöhnlich von unseren Einkäufen zurückkehren. Erst gegen Mittag waren wir zurück, der halbe Tag war schon vorbei.

Ostsee in Flammen

Nein, es ist kein Öltanker, der eine Kollision hatte und in Flammen aufgegangen ist. „Ostsee in Flammen“ ist seit 29 Jahren ein Publikumsmagnet im Ostseebad Grömitz, ein Feuerwerk, das mit passender Musikbegleitung an der Seebrücke abgebrannt wird. Teilweise wird es so geschickt installiert, dass die Effekte aus dem Wasser aufsteigen. Im letzten Jahr haben 70.000 Menschen das Spektakel beobachtet.

Um dabei sein zu können, ist es notwendig, schon am zeitigen Nachmittag nach Grömitz anzureisen. Bernd holte mich vom Büro ab und von dort sind wir direkt mit dem Wagen nach Grömitz gefahren, bei dem schönen Sommerwetter natürlich offen. Wir wählten einen der etwas ausserhalb gelegenen Parkplätze. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass man sonst mindestens eine Stunde auf der Stelle steht, wenn alle nach dem Feuerwerk wieder nach Hause fahren.

An der Seebrücke trafen wir uns mit Olli und Melli, ihren Eltern, Brüdern und Freunden. Bernd und ich gingen erst mal was essen. Die Anderen suchten sich am Strand ein Plätzchen, um dort auf noch ca. 6 Stunden – es war erst 17.00 Uhr – auf den Beginn des Feuerwerks zu warten. Wir fanden ein wenig abseits vom Trubel ein Chinesisches Restaurant, in dem ein Buffet angeboten wurde. Hier konnten wir uns die Wartezeit auf angenehme Art verkürzen während die Anderen den Platz am Strand gegen den Massenansturm verteidigten.

Grömitz bedeutet für mich nicht nur Sonne, Strand und Meer sondern auch Eis essen. Es gibt dort eine Eisdiele, in der Eis aus eigener Herstellung angeboten wird. Ich war einige Jahre nicht mehr in Grömitz und war deshalb glücklich als ich feststellte, dass es diese Eisdiele noch gibt. Nach dem reichlichen chinesischen Essen war ich ja eigentlich satt, aber das leckere Eis konnte ich mir nicht entgehen lassen – wenn ich schon mal hier bin. 3 Kugeln mussten es sein, leider konnte ich mehr auch nicht essen.

Ein mittlerweile eingesetzter Menschenstrom schob uns zum Strand. Unsere Freunde hatten es sich beim Tretbootlager gemütlich gemacht, ein Platz, den wir schon vor vielen Jahren ausfindig gemacht hatten. Er bietet von einer Seite Schutz vor den dicht an dicht im Sand sitzenden Menschen.



Mit zunehmender Dunkelheit wurde es voller und voller. Wer jemals im Sommer auf Mallorca Urlaub gemacht hat, wird wissen, wie es dort am Strand aussieht. Es gibt nur einen Unterschied: Dort liegen die Menschen dicht an dicht. In Grömitz sitzt oder hockt man dicht an dicht im Sand. Besucher, die statt am Wasser entlangzugehen um sich einen Platz zu suchen, sich unvernünftiger Weise einen Weg durch die am Strand hockenden Menschenmassen zu bahnen versuchen, stolpern über Beine und Arme. Melli ist ganz arg von Jemanden auf die Hand getreten worden.

Endlich hatte das Warten ein Ende. Die Lampen auf der Seebrücke erlöschen, ein sicheres Zeichen, dass es in wenigen Augenblicken losgehen würde. Aus den am Strand aufgestellten Boxen erklang ein dumpfes Dröhnen. „Also sprach Zaharustra“ – zu dieser grandiosen Musik begann ein ebenso grandioses Feuerwerk. Auf den Punkt genau im Takt der Musik öffneten sich die Raketen und sprühten ihren Funkenregen in den nächtlichen Himmel über der Ostsee. Die Musik wechselte zu Stücken aus der Show „Lord of the Dance“. Bernd hatte den Einfall: Los, alle aufstehen und steppen! Das Finale, das leider viel zu schnell erreicht war, wurde zur Musik aus „Carmina Burana“ abgebrannt.

Beifall brandete auf. Die Verantwortlichen bedankten sich von der Seebrücke aus durch winken mit grünen Lampen. Durch die Erfahrungen der vergangenen Jahre bei dieser Veranstaltung wussten wir, dass es keinen Zweck hat, sofort den Strand zu verlassen und zum Wagen zu gehen. Erstens würde eine dichtgedrängte Menschenmasse die Strassen und Wege verstopfen. Zweitens würden wir auf dem Parkplatz noch eine Weile warten müssen, bis wir uns uns in den Verkehrstrom einfädeln könnten. Also standen wir noch ein wenig herum und unterhielten uns. Die Länge des Feuerwerks schien uns reichlich kurz gewesen zu sein, ansonsten war die einhellige Meinung, dass es wieder mal sehr schön war. Weiter beratschlagten wir, was mit Mellis Hand geschehen zu hätte. Sie hatte starke Schmerzen und kühlte die Trittstelle mit einen Kühlakku. Olli wollte mit Melli, sobald sie zurück in Lübeck sein würden, in die Klinik fahren um dort die Hand untersuchen zu lassen ob nicht vielleicht ein Bruch vorliegt.

Langsam wurde es leerer am Strand und wir machten uns auf den Weg zum Parkplatz. Die Strassen in Ortskern von Grömitz waren verstopft mit Autos, ganz Grömitz war ein einziger Stau. Das hat man davon, wenn man eine Parkmöglichkeit möglichst nahe am Ort des Geschehens aufsucht. Von unserem Parkplatz war es einfach, sich in den Verkehr einzufädeln. Ganz langsam wälzte sich die Autokolonne in Richtung Autobahn. Mit offenem Dach fuhren wir in der Schlange mit. Hinter dem kleinen Ortschaft Cismar wurde es dann zügiger und damit auch zugiger. 18 Grad Aussentemperatur sind dann doch etwas zu wenig. Auf der Autobahn wurde es dann ziemlich frisch. Ich konnte mir nicht vorstellen, bis Hamburg durchzuhalten. Kurz vor Lübeck fuhren wir einen Parkplatz an und igelten uns ein. Als wir zu Hause ankamen, war es bereits 2 Uhr. Wir gingen sofort schlafen – Seeluft macht müde.

Auf und ab

Das Leben ist ein ständiges auf und ab. Glückliche und weniger glückliche Zeiten wechseln sich ab. Schön ist es, zu allen Zeiten einen Freund, einen Partner zur Seite zu haben. In Zeiten des Glücks ist es wunderbar, das Glück mit seinem Partner zu teilen. Doch schnell kann es geschehen, dass man ein Tal durchschreiten muss. Krankheit, Tod, Trennung, Arbeitslosigkeit sind wohl die schlimmsten Dinge, die einem zustossen können. Dann ist es besonders wichtig, einen Partner oder Freund zu haben, der bereit ist, mit durch das Tal zu gehen, der zu einem Hält, der einen nicht fallen lässt, der Geduld hat, der auch mal mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Vielleicht gehört aber ein wenig Entgegenkommen von Seiten des Betroffenen dazu und ein wenig Bereitschaft, sich zu öffnen, sich helfen zu lassen. Es ist sicher leichter, gemeinsam dem Tal zu entkommen und den Berg zu erklimmen, auf dem wieder die Sonne scheint.

(Die sichtbaren Eintragungsdaten der Kommentare entsprechend nicht der tatsächlichen Veröffentlichungszeit)

Nur der Flur

Bernd und ich haben heut den Flur der Wohnung von Bernds Mutter tapeziert. Kann ja nicht so lange dauern – dachten wir. Da haben wir uns wohl gründlich getäuscht. Mit den Aufräumungsarbeiten hat das 10 Stunden gedauert. 6 Türen, eine Nische und 2 Mauervorsprünge machten es uns nicht ganz einfach. Zum Glück brauchten wir bei der Tapete nicht auf das Muster achten. Sonst hätte es sicher noch länger gedauert. Das Ergebnis unserer Arbeit hat sich gelohnt. Es sieht richtig edel aus. Morgen hab ich garantiert Muskelkater. Leiter rauf – Leiter runter, auf dem Boden hocken, alles Dinge, die ich nicht gewohnt bin.

Meine Eltern bekamen früher immer Streit beim Tapezieren. Mit Bernd war es sehr angenehm zu arbeiten und gestritten haben wir uns auch nicht.

ISPS ad absurdum

Die seit dem 1. Juli weltweit gültige ISPS-Vorschriften sind während des Aufenthalts der QM2 in Hamburg ad absurdum geführt worden. ISPS ist die Abkürzung von „International Ship and Port Facility and Security Code“. Weltweit mussten sich alle Häfen, alle Schiffe, alle Reedereien und alle in den Häfen tätigen Firmen diesen Sicherheitsvorschriften unterwerfen. Zurückzuführen ist dies auf die Anschläge vom 11. September in New York und die mehr oder weniger berechtigte Angst der Amerikaner vor terroristischen Anschlägen.

Dieser ISPS-Code ist zum ersten Mal in Hamburg beim Besuch der QM2 öffentlich in Szene gesetzt worden. Weitreichende landseitige Absperrungen und Überwachungen waren die Folge.

Trotz alledem ist es einem jungen Mann gelungen, die QM2 zu knutschen. Am Montag Abend, während des zu Ehren des Schiffes und seiner Passagiere veranstalteten Feuerwerks, ist es ihm gelungen, die Absperrungen unbemerkt zu umgehen, ins Wasser zu springen, an das Schiff zu schwimmen und es abzuknutschen. Erst wenige Meter vor erreichen seines Ziels wurde er von den Sicherheitskräften bemerkt, doch gelang es ihm noch, das Schiff zu erreichen. In diesem Fall war es ein harmloser armer Irrer. Aber es hätte auch ein gefährlicher Irrer sein können, der eine Haftmine am Schiff hätte anbringen können bzw. sich und das Schiff mit einem Selbstmordattentat in die Luft sprengen könnte. Die Zeit dazu hätte er gehabt.

ISPS – eine für alle Beteiligten aufwendige Sache. Leute mussten geschult werden, Formulare für jeden Anlauf eines Hafens müssen ausgefüllt werden – es bedeutet Mehrarbeit und erhöhte Kosten, aber wie man sieht doch keine absolute Sicherheit.