Seit nunmehr etwas mehr als 4 Jahren benutzen wir nur noch Putzlappen der Fa. Jemako. Putzlappen hört sich für diese Haushaltshilfen ziemlich abfällig an, sind sie doch 1. nicht gerade preiswert und 2. qualitativ sehr hochwertig. Meine erste Lappenparty hatte ich im November 2000. Meine damaligen Gäste waren total begeistert und kauften reichlich ein, so wie ich selbst auch. Nach und nach habe ich das Sortiment in unserem Haushalt aufgestockt. Hier werden keine anderen Putzhilfen mehr gebraucht, selbst im Wagen haben wir ein paar Tücher.
Lange schon wollte ich gern wieder eine Vorführung arrangieren. Natürlich lohnt es sich nicht für 2 Personen. Aber durch Mundpropaganda in der Firma erklärten sich 3 Kolleginnen bereit, an einer Vorführung teilzunehmen. Steffi brachte noch eine Freundin mit. So waren wir einschliesslich meiner Person 5 Interessenten, darunter 3 Neulinge.
Frau Keins erklärte den Damen das Sortiment und was man mit den verschiedenen Qualitäten und Formen anstellen kann und vor allem, wie wenig Chemie für das Reinigen von Bad, Badewanne, Herd, Spüle, Böden usw. noch notwendig ist. Die Damen hörten interessiert zu und stellten hin und wieder fachliche Fragen zu einzelnen Produkten. Selbst ich konnte noch was neues lernen, wofür man die Teile einsetzen kann, bzw. ich hatte es inzwischen vielleicht auch vergessen.
Die Putzlappen wurden herumgereicht und befühlt. Es wurde über die Reinungsgewohnheiten berichtet. Dani war ganz entsetzt, dass sie am letzten Wochenende mit soooo viel Aufwand und soooo viel Zeit ihr Badezimmer gereinigt hatte, wo sie es doch mit diesen Teilen viel einfacher hätte haben können.
Fast 2 Stunden dauerte die Präsentation, während meine Gäste Kaffee und Prosecco schlürften sowie von den bereitgestellen Süssigkeiten naschten. Frau Keins macht das auch wirklich gut und locker.
Dann ging es an die Bestellungen. Ich wusste bereits vorher, was ich haben wollte. Während meine Bestellung notiert wurde, diskutierten die Damen darüber, was man denn nun kaufen wollte bzw. was man unbedingt haben müsste. Kritisch wurden die Teile noch mal unter die Lupe genommen.
Am Ende war das Ergenis der Veranstaltung ein Umsatz von ca. 300 Euro, an dem ich als Gastgeber natürlich in Form von Ware, die ich mir noch aussuchen darf, beteiligt bin.
Dani wurde richtig putzgeil. Sie freut sich schon darauf, ihre Bestellung in den Händen zu halten und auszuprobieren. Das erinnerte mich daran, wie es vor 4 Jahren bei mir war. Ich entdeckte immer neue Bereiche, die ich mit den diversen Artikeln bearbeitete. Heute sind Jemakoprodukte aus unserem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Vieles ist einfacher geworden. Sicher, in der Anschaffung ist es nicht billig, aber dafür halten die Produkte auch sehr lange. Ich habe heute das erste Teil aus meinem Kauf vom November 2000 ersetzt!

Als ich heute Morgen aufwachte war es noch dunkel. Nur wenige Autos fuhren auf den Strassen. Ich fühlte mich noch ein wenig müde, konnte aber nicht mehr schlafen. Ich bemerkte, dass Bernd auch schon wach war. Manchmal ist das Ankuscheln ja eine Einschlafhilfe, aber das Gegenteil war der Fall.
Fast jeder kennt wohl die Fernsehwerbung von Beck’s Bier mit dem grünen Segelschiff „Alexander von Humboldt“. Ich bin zwar kein passionierter Biertrinker, aber für mich gehören die Bark und das Bier zusammen. Doch damit soll nun Schluss sein. Wie verlautet, will der Konzern nach 17 Jahren die Segel streichen und das Schiff nicht mehr finanziell unterstützen.
Queerbeet ist jetzt ewas mehr als 3 Jahre online. Einiges hat sich seit den ersten Tagen verändert. Man hat neue Ideen, man lernt etwas dazu und man bekommt Tipps von anderen Lesern.
Ein architektonisch interessantes Projekt wird derzeit in Schweden erstellt. In Malmoe, direkt an der Ostsee, wir der
Ein paar Monate stand das Haus leer. Dann wurde es verkauft. Umbau- und Renovierungsarbeiten begannen. Ende letzten Jahres, kurz vor Weihnachten, sind Leute eingezogen. Der Vorgarten, einst gepflegt und nett anzuschauen, ist zum Gerümpelplatz verkommen. Bernd meinte gestern: „Der Garten sieht genauso aus wie seine Haare“. Bernd hat recht, einer der neuen Bewohner, anscheinend der Familienvater, sieht ziemlich wirr aus auf dem Kopf. Er hat so was von Künstler. Fehlt nur noch, dass er eine Baskenmütze trägt.
In der vorigen Woche gab es in der Sendung Gallileo auf Pro7 einen Beitrag über ein biologisch hergestelltes Erfrischungsgetränk mit dem Namen