Archiv der Kategorie: Wetter

Draussentag


Nachdem es morgens noch recht frisch war und das Frühstück mangels Sonne auf der Terrasse in Wintergarten stattfinden musste, war es dann ab mittags doch recht schön.

Nach einem Spaziergang an die und entlang der Elbe, habe ich bis in den späten Nachmittag auf der Terrasse sitzen können.

Auch wenn ich mich eventuell wiederhole: So kann es bleiben bis Weihnachten!

indoor – outdoor

Bei einem Temperaturunterschied innen/aussen von mehr als 6 Grad Celsius ist es wohl verständlich, dass wir unser Sonntagsessen drinnen eingenommen haben, zumal kein Windhauch die Aussentemperatur auch nur ansatzweise erträglich macht.


Wie man sehen kann, fällt das Barometer und die Vorhersage sagt Regen. Hoffentlich knallt, blitzt und donnert es erst morgen Abend damit wir die Wettererscheinungen von zu Hause aus beobachten können.

7 Fässer Wein

Ich weiss jetzt nicht, wer den Schlager mal gesungen hat. 7 Fässer hatten wir auch nicht – aber 2 Flaschen. Das muss halt mal sein an einem Sommerfreitagabend, an dem das Wetter noch gut und die Luft warm ist. Morgen ist das eh alles schon wieder vorbei. Man muss die Gunst der Stunde nutzen, auf der Terrasse zu sitzen und Wein zu trinken.

Sommer?

„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ war einst ein Schlager, der vor vielen vielen Jahren von Rudi Carrell gesungen wurden. Es muss damals ähnliches Wetter geherrscht haben wie in diesem Jahr. Übrigens: Im vorigen Jahr war es nicht anders. Ich habe darüber auch reichlich in meinen Blogs geschrieben:

3. Juli 2011
10. Juli 2011
15. Juli 2011
10. Juli 2011
27. Juli 2011
31. Juli 2011
14. August 2011
20. August 2011

Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.

Vergänglich


Meist ist ein Regenbogen nur wenige Minuten zu bewundern. Schon von einer Sekunde auf die andere lässt die Intensität nach.

Diesen Regenbogen sahen wir heute Abend von unserem Arbeitszimmer aus.

Blitze


Heute morgen, als ich nach Hamburg musste ins Büro, war es bereits so warm, dass ich offen fahren konnte. Der Wetterbericht hatte ja aber für den Tag schon Regen und Gewitter vorhergesagt, so konnte ich die Fahrt heute morgen ausnutzen. Es war ja ungewiss, ob ich auf der Heimfahrt auch offen hätte fahren können.

Allerdings blitzte es bereits auf der Fahrt ins Büro. Und das an einer Stelle, wo jeder Einheimische weiss, dass da ein Blitzer steht, nämlich stadteinwärts vor den Elbbrücken.

Während der Zeiten, in denen keine Ferien sind, kann man da morgens gar nicht gebliztdingst werden. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist es unmöglich, die erlaubte Geschwindigkeit von 60 km/h auch nur annähernd zu erreichen. Aber nun sind keine Ferien und es gibt im morgendlichen Berufsverkehr freie Fahrt bis weit über die Elbbrücken. Dazu kommt, dass wir einen sehr spritzigen Wagen haben und ich heute morgen mit meinen Gedanken irgendwo war, nur nicht bei dem blöden Blitzkasten. Der Tacho zeigte in dem Moment so ca. irgendwas zwischen 70 und 75 km/h, so sah ich das jedenfalls. Mal sehen, wie das Blitzdingsbums das gesehen hat.

Am Himmel hat’s dann heute am späten Nachmittag, als ich bereits wieder zu Hause war, auch geblitzt. Schlimmer als das Gewitter, was relativ schnell über uns hinwegzog, war der Regen. Das Regenauffangbecken neben dem ElbePenthouse entwickelte sich zu einem kleinen See. Normalerweise ist da gar kein Wasser drin. Und wenn es mal einen Schauer gibt, stehen dort ein paar Pfützen. Aber heute war es schon heftig, was da runterkam.

Ich hatte mich schon darauf vorbereitet, Bernd von der Arbeit mit dem Wagen abzuholen. Aber oh Wunder – der Regen hörte rechtzeitig auf. Aber mein Mann musste einen Umweg machen weil ein Teil seines Weges so hoch unter Wasser stand, dass er dort nicht zu Fuss gehen konnte.

Ich liebe ja solche Naturgewalten und schaue ihnen gerne zu.