Archiv der Kategorie: Blog

Mit wenig bunt

Die Monatsmitte haben wir bereits überschritten und mein Blog sieht eher trübe aus, sozusagen novembermäßig. Bis jetzt zieren gerade mal 2 Grafiken meine geistigen Ergüsse.

Nun, vielleicht liegt es ja daran, dass ich wegen des 2-wöchigen Genesungsurlaubs zu wenigen Aktiviäten in der Lage war. Anschliessend bekam ich die Bronchitis, die immer noch nicht hundertprozentig abgeklungen ist, während der aber auch körperlichen Schonung notwendig war und ich infolgedessen nur notwendige Einkäufe erledigt habe – also auch keine Möglichkeit für nette Fotos.

Da ich jetzt auf dem Weg der Besserung bin, werde ich demnächst wieder etwas aktiver sein können. Dann gibt es wohl auch wieder aktuelle Fotos.

Schlupfloch geschlossen

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Eric Rainer Heitzer mein Zweitblog, das ElbePenthouse, entdecken würde. Aufgrund seiner Blödheit, verursacht durch sein Denken in nur eine Richtung, nämlich die braune, hat es wohl so lange gedauert bis er es gefunden hat. Bewusst hatte ich das Blog offen gelassen um mal zu sehen, wie lange es dauert, bis es von seinen mit brauner Kacke verstopften Gehirnwindungen wahrgenommen wird.

Nun ist es also passiert. Doch auch dort wird es ihm nicht mehr möglich sein, seine braune Jauche auszukippen.

Es wäre zu wünschen, dass die japanischen Samurai-Ritter sich Eric Rainer Heitzer mal mit ihren Schwertern vornehmen würden. Aber die sind ja so edel, dass sie ihn mit Nichtbeachtung strafen würden, so wie wir das nun alle machen.

Ein Fass ohne Boden

Sieben Fässer Wein sind es leider nicht, die unter dem AKW Krümmel auf dem Stadtgebiet von Geesthacht lagern. Die wären wohl auch nicht mehr da. Stattdessen sind es 1100 Fässer mit radioaktivem Abfall. Wie die Fässer aussehen, ob die eventuell auch schon durchgerostet sind, weiss kein Mensch. Die Strahlung ist so hoch, dass selbst Kameras, die man in die Kavernen hinablassen würde, nur kurze Zeit arbeitsfähig wären und an der Strahlung zugrunde gehen würden.

Zum Glück ist Krümmel abgeschaltet, so dass kein Müll mehr entstehen kann. Der strahlende Müll, der beim Rückbau entsteht, wird dann wohl hoffentlich sorgfältig und unter Aufsicht entsorgt.

Zehnjähriges

Blogs kommen und gehen. Meins ist immer noch da, von Anfang an, seit nunmehr 10 Jahren, heute auf den Tag genau.

Die Inspiration, selbst ein Blog zu schreiben, kam von April, von Holger und von noch ein paar anderen Bloggern. Übriggeblieben aus der Zeit sind nur noch wir 3, nämlich April, Holger und ich.

Technisch hat sich viel getan in den 10 Jahren. Mein Blog war anfangs „handgeklöppelt“. Dank Holger wurde es dann in ein Blogsystem gebracht.

Was war noch anders vor 10 Jahren? Gerade vor ein paar Tagen habe ich mich mit April per Kommentar darüber unterhalten. Damals wussten wir noch gar nicht, was Kommentare sind. Die Unterhaltung fand per Gästebuch statt. Und das Bloggen war von einer Leichtigkeit, die ich heute oft vermisse. Viele Blogger nehmen sich einach zu ernst, was auch oft die Kommentare widerspiegeln.

Trotzdem habe ich den Spass am Bloggen nicht verloren, weil ich mich vielleicht nicht so ernst nehme (aber das sollen andere beurteilen), auch wenn ich manchmal über ernste Themen schreibe.

Ob ich in 10 Jahren immer noch blogge? Keine Ahnung. Ich bin dann über 70. Wenn es mir nochmal 10 Jahre Spass macht, bin ich noch dabei. Interressant wäre es, dann zu sehen, wer von heute noch dabei ist. Also sag ich mal:
Auf die nächsten 10 Jahre!

Bitte nicht wundern

Zurzeit bin ich aufgrund meiner körperlichen Befindlichkeiten nicht so gut drauf wie ich normalerweise bin. Nach wir vor plagen mich Schmerzen und ich quäle mich – mal mehr mal weniger – über die Tage bis zum Termin bei einem anderen Arzt am Montag nächster Woche, mit der Hoffnung, dass er mir helfen wird.

Blogbeiträge schreiben – das ist ok wenn ich was habe, was ich als meine, dass es Wert ist, veröffentlicht zu werden. Kommentieren bzw auf Kommentare bei mir zu antworten, dazu fehlt mir im Moment der drive und geschieht nur, wenn ich nicht allzu viel überlegen muss, was ich da schreiben soll. Also bitte nicht böse sein – es kommen auch wieder bessere Tage.

Trennung

Unter anderem durch Holger bin ich dazu gekommen, selbst zu bloggen. Damals hiess sein Blog noch Holligay. Aus Holligay wurde northerndelight und dazu kam noch die Hasenbude. Als die Hasenbude bezogen war, wurde sie in northerndelight integriert.

Holger und sein Mann Gunnar sind sehr kreativ, haben viele Ideen und sind sehr interessiert an Technik und Livestyle. Es kam der Zeitpunkt, wo die Sparte Technik und Livestyle sich nicht mehr mit dem privaten Blog vereinbaren liessen. Und so kam es zur Trennung. northerndelight beinhaltet jetzt den Bereich Technik und Livestyle. Mit gefällt übrigens der ständig wechselende header sehr gut.

Der private Bereich von Holger und Gunnar heisst jetzt styve.de. Der Name „styve“ ist eine Kreation von Gunnar. Was es bedeutet, darüber hüllen sich die Beiden noch in Schweigen.

Übrigens: Der Rezepteblock ist auch eine Erfindung von Holger. Als eine Kollegin von mir vor ein paar Wochen nach einem Rezept suchte, schlug ich vor, sie sollte doch dort mal suchen. Und hocherfreut wurde sie fündig.

Blog entdeckt

Noch fast jungfräulich ist das Blog stranger in Hamburg.

Ich zitiere aus der Inhaltsbeschreibung:
…. Doch tatsächlich hat Hamburg seine Besonderheiten und Eigenarten. Darum geht es in diesem Blog. Ein Blog über Sehnsucht nach Heimat, ein Leben in der Fremde und die Selbstüberschätzung Hamburgs.

Hier findet der interessierte Leser interessante Ansichten, die diejenigen, die schon lange in Hamburg leben, womöglich gar nicht auffallen.

Neu in der Bloggerwelt


Kleiner Weg – so heisst ein brandneues Blog.

Natürlich steht noch nicht viel drin, es ist nämlich kaum älter als eine Woche. Doch auch die wenigen Einträge zeigen, dass es sehr vielfältig sein wird. Fussball, Rezepte, Musik – das ist doch schon mal was. Und auch der persönliche Aspekt fehlt nicht.

Arne hat sein Blog sehr minimalistisch gestaltet. Er hat sein Vorhaben aber schon über den Haufen geworfen und es doch schon mit ein paar Fotos aufgepeppt.

Ich habe schon einige Blogs kommen sehen. Und plötzlich waren sie tot, will sagen, es ging nicht mehr weiter. Sozusagen stehengeblieben am Tag X. Schade um die Gedanken, Ideen und die Arbeit, die darin steckt. Insofern hoffe ich, dass Arne am Ball bleibt und uns weiterhin mit interessanten Neuigkeiten erfreut – was mich betrifft, besonders, wenn es um das Essen geht.