Archiv der Kategorie: Allgemein

Sonnige Aussichten

Ich habe in der kommenden Woche Urlaub. Und die Vorhersage von WetterOnline ist sehr verheissungsvoll, wie die obige Grafik aussagt. Auch der Trend für die darauf folgenden Tage ist ähnlich. Einzig am Freitag ist mit etwas Bewölkung zu rechnen. Nun ja, da findet die Schiffstaufe unseres neuesten Frachters statt. Solange es während des Taufakts wenigstens trocken ist, wollen wir zufrieden sein.

Apfellogik


Bernd sollte gestern zwei säuerliche Äpfel mitbringen, die Bestandteil eines Salats werden sollten. Normaler Weise werden die diversen Apfelsorten im Supermarkt namentlich gekennzeichnet und mit einem Hinweis über die Geschmacksrichtung versehen. Nicht so in jenem Supermarkt, in dem wir meistens unsere Einkäufe erledigen. Der Hinweis, ob die Äpfel süsslich oder säuerlich schmecken war nicht vorhanden.

Bernd nahm also zwei Stück aus der Kiste, in der noch am meisten Äpfel vorhanden waren weil er annahm, dass gerade diese Sorte sauer sind und deshalb von den Kunden gemieden werden.

Es muss einen anderen Grund gehabt haben, warum noch so viele Äpfel in der Kiste waren. Sie sind nämlich süss. Bernd meinte dann, ich könne ja ein wenig Essig zufügen.

Eine schreckliche Tat

Was muss in einer Mutter vorgehen, die ihr neugeborenes Baby aus einem Hochhaus wirft, wie hier in Hamburg geschehen. Anfangs hiess es noch, man wüsste noch nicht, ob das Kind bei der Geburt gelebt hat und ob es aus dem Hochhaus geworfen oder auf der Rasenfläche abgelegt wurde. Wie ich heute hier lesen musste, ist das kleine Mädchen tatsächlich lebend aus dem Fenster geworfen worden.

Ist diese Mutter so verzweifelt gewesen, dass sie sich zu dieser Tat hat hinreissen lassen? Hat sie eventuell unter Zwang gehandelt? Meistens werden Fälle dieser Art ziemlich schnell aufgeklärt. Und egal, welche Beweggründe diese Mutter hatte, sie muss schnell gefunden werden. Entweder muss sie zur Rechenschaft gezogen werden oder sie bedarf ganz dringend psychiatrischer Hilfe.

Schon klar!

Der Autor des Kochblogs Fool for Food hat es geschafft, die Internorga zu besuchen, eine Fachmesse für die Gastronomie, auf der keine Normalverbraucher zugelassen sind. Sicher sind sie auch gar nicht erwünscht. Wenn man diesen Beitrag liest möchte man am liebsten gar nicht mehr im Restaurant essen.

Geahnt habe ich sowas ja schon lange. Aber es ist schon was anderes, wenn man mit der Nase darauf gestossen wird.

Frühling an der Alster


Nachdem ich Husum verlassen hatte, wandte ich mich der Alster zu. In der Mittagspause ein Mal um die Binnenalster spazieren, das ist gut zu schaffen. Das schöne Wetter trieb natürlich viele Menschen dorthin, die den neuen Anleger am Jungfernstieg bevölkerten. Der Platz hat sich sehr positiv verändert und wird, wie man sieht, gut angenommen.

Husum


Als ich heute zur Mittagspause aus dem Büro ging, befand ich mich plötzlich mitten in Husum.

Husum und die Krokusblüte sind untrennbar miteinander verbunden. Ganze Busladen krokusliebender Menschen werden dort hingekarrt. Tja, das hab ich nun nicht mehr nötig. Ein Schritt aus der Tür und ich bin da.

Invitation

Diese Einladung flatterte gestern auf meinen Schreibtisch. Ist ja nett gemeint und ich würde mir die QM2 auch gern mal von innen ansehen. Aber extra deswegen nach London fliegen? Nö! Ich werde aber eine nette Absage schreiben. Vielleicht werde ich dann ja mal wieder eingeladen, wenn das Schiff in Hamburg ist.

Vorentscheid

Auch in diesem Jahr wurde der Deutsche Vorentscheid zum Eurovision Songcontest von einem Hamburger Lokalmatador gewonnen. Waren es im letzten Jahr Texas Lightnig – aus Hamburg – , die Deutschland auf dem Sängerwettstreit vertreten durften, wir des in diesem Jahr in Helsinki Roger Cicero, ebenfalls aus Hamburg, sein, der auf Punkte hofft.

Inwiefern seine Hoffnung und die seiner Fans erfüllt wird bleibt abzuwarten. Eins ist jedenfalls klar: Sein Stil wird sich aus dem Einheitsbrei herausheben. Es klang ja gestern Abend schon an, dass viele Länder in diesem Jahr auf Rock setzen nachdem im vorigen Jahr eine Rockband den Titel nach Finland geholt hat.

Die Veranstalter haben gestern ja wohl voll in die Showkiste gegriffen, um Monrose optisch einen Vorteil zu verschaffen. Wenn man aber mit einem Lied antritt, dass die schon während ihrer Castingshow zum Besten gegeben haben, haben sie nicht verdient, für Deutschland nach Helsinki zu fahren.

Heinz Rudolf Kunze ist ja nun gar nicht mein Fall. Auch fand ich seine Stimme eher farblos. Vielleicht war er nervös? Aber er ist doch ein alter Hase im Showgeschäft, so ein Auftritt sollte ihm doch kein Lampenfieber mehr verursachen. Und wenn es denn so war ist es gut, dass er zu Hause bleiben muss.

Ja, dann wollen wir mal sehen, wie sich Roger Cicero in Helsinki schlagen wird. Sein Stil wird jedenfalls eine Nische auf der Veranstaltung sein.