Heute sind die online bestellten Briefwahlunterlagen angekommen. Das ging schnell, ich habe sie erst Ende der letzten Woche beantragt. Jetzt kann ich also wählen.
Aber was soll ich wählen? Ich weiss, welche Parteien ich nicht wählen werde. Die Partei, die mir der Wahlomat vorgeschlagen hat, kann ich auch nicht wählen – oder doch oder wie oder was? Ich gehöre wohl somit zu den Unentschlossenen. Aber vermutlich läuft es letztendlich darauf hinaus, dass ich das wähle, was ich immer gewählt habe.
Ich mache übrigens deshalb Briefwahl, weil ich den Wahlvorstand in meinem Wahllokal so fürchterlich unnett finde. Die sitzen da und kommen sich vor wie Graf Koks von der Gasanstalt und sind unfreundlich wie sonstwas.

Das erste Weihnachtsgeschenk ist gekauft. Aber was soll man auch machen. Kalender werden jetzt überall angeboten. Und bevor ich irgendwann suche und nichts mehr finde, greife ich lieber jetzt zu.
Heute ist Familientag im Airbuswerk in Finkenwerder, sozusagen ein Tag der offenen Tür für die Familienangehörigen, damit Söhne und Töchter wissen, wo Papi arbeitet. Aus diesem Anlass ist der A380 zu Besuch in Hamburg gewesen. Er ist nicht gelandet sondern hat das Werkgsgelände zwei Mal überfolgen bevor er nach Toulouse zurückgeflogen ist.
Zum besseren Verständnis dessen, was ich heute erlebt habe, ein paar Erklärungen vorweg:
Nicht, dass wir das Geld mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen haben, es geht hier auch nicht darum, Geld auf die Bank zu bringen. Es geht um Wasser. Seit heute sind bei uns nämlich Wasseruhren in jeder Wohnung installiert.