Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Cheeseburgerauflauf


Das sieht nicht sehr appetitlich aus, das ist der Rest eines Cheeseburgerauflaufs. Fertig aus dem Ofen hätte man wegen der Käsedecke obendrauf auch nichts gesehen. Ohne Käsedecke vor dem Backen wäre es ähnlich, nämlich nur eine rötliche Oberfläche. OK, ich bin ja kein Food Blogger, also müssen meine Leserinnen und Leser damit vorlieb nehmen, was ich ihnen präsentiere. Grundsätzlich ist es ja so, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, wie es aussieht, die Hauptsache ist doch, dass es schmeckt. Sieht man ja auch beim Labskaus.

Ich entdeckte das Rezept über Instagram. Im Original soll es im Dutch Oven zubereitet werden, in einem Erdloch mit Holzkohle. Mit ein wenig Erfahrung, Phantasie und Nachdenken geht das auch als Auflauf im Ofen.

Was benötigt man für einen Dutch Oven Auflauf in einer Auflaufform im Ofen überbacken:

500 g Rinderhack
150 g Bacon, gewürfelt
1 grosse Zwiebel gewürfelt
1 – 2 Knoblauchzehen klein geschnitten
250 g Nudeln roh (Farfalle, Fusili, Penne usw.)

400 ml gehackte Tomaten aus der Dose
250 ml Rinderbrühe
ca. 200 g Frischkäse oder Schmelzkäse
10 Cocktailtomaten in Scheiben
5 – 6 Gewürzgurken in Scheiben
Tomatenmark
Senf
Ketchup
Worcestersauce
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
250 g Gratinkäse

Zubereitung:
Bacon und Hackfleisch in einer Pfanne scharf anbraten
Zwiebel und Knoblauch zufügen und mitbraten
Tomatenmark einrühren und anrösten
mit Brühe und gehackten Tomaten ablöschen
Frisch-/Schmelzkäse unterrühren
restliche Zutaten zufügen

Masse in eine Auflaufform füllen, die rohen Nudeln einrühren (müssen von der Flüssigkeit bedeckt sein, ggf. noch Brühe aufgiessen). Gratinkäse auf die Masse geben. Auflaufform in den Ofen schieben und bei 180 Grad Umluft ca. 40 Minuten backen.

Nach 30 Minuten hatte ich mal mit einer Gabel in der Masse nach einer Nudel gestochert, da war die noch überwiegend knackig, hab dann noch 10 Minuten zugegeben, das war perfekt.

Wir haben dieses Rezept gestern zum zweiten Mal zubereitet und überlegt, ob ich es beim ersten Mal in einem Gusseisentopf gemacht hatte. Ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass wir den Topf auf dem Tisch stehen hatten (ich mag keine Töpfe auf dem Tisch, das ist Holzklasse). Es ist zwar etwas umständlicher, erst alles in einer Pfanne oder in einem Topf anbraten und zusammenrühren. Aber am Ende wollen wir es hübsch auf dem Tisch haben. Ausserdem kann ich den gusseisernen Topf nicht in die Spülmaschine stellen.

Hier könnt ihr euch auf Instagram die Zubereitung im Dutch Oven anschauen.

Internationaler Tag gegen Homophobie

Am 17. Mai 1990 strich die WHO Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Leider wird in vielen Ländern Homosexualität noch immer als Krankheit bezeichnet, die man mit Konversionstherapien „heilen“ kann. Heilen kann man damit insofern, dass die „kranken“ Menschen sich häufig zum Suizid entscheiden.

Homosexualität kann man nicht heilen, Homophobie schon, nämlich indem man sich zu einer Behandlung bei einem Psyichiater entscheidet.

Seit 2005 wird der 17. Mai in Erinnerung an diesen Tag als Aktionstag begangen.

Es kann Sommer werden


Gestern haben wir uns mit ein paar Sommerpflanzen versorgt. Der Gatte hatte frei, deshalb stand das Auto im Carport und wir konnten dann damit losfahren. Unser Ziel war die Sachsenwaldbaumschule. Sonst habe ich uns auf dem örtlichen Wochenmarkt versorgt. Aber es ist mühsam für mich, die Pflanzen nach Hause zu tragen, zusätzlich zu den notwendigen Einkäufen zwecks kulinarischer Zubereitung.

Viel brauchen wir nicht für unsere Dachterrasse. Im Lauf der Jahre haben wir immer wieder Veränderungen an der Bepflanzung vorgenommen und diese mehr und mehr reduziert. Jetzt scheint es, als hätten wir unseren Terrassenstil gefunden.

In die vier Terrakottakästen kommen je zwei Wandelröschen. Die gedeihen auch sehr gut im Halbschatten. Die müssen aber noch in die Erde, gestern war es mir zu kalt, heute auch. Und die kann ich auch allein nach und nach einpflanzen.

Schwieriger ist die Schwarzäugige Susanne, eine einjährige Rankpflanze. Sie bekam heute unsere Zuwendung weil sie, noch im Topf, einige Ranken um das Gitter ringelte. Sie benötigt eigentlich recht viel Sonne. Wenn es aber ein warmer Sommer werden sollte, kommt sie auch mit weniger Sonne, also mit Halbschatten, zurecht. Warten wir mal ab.

Das Rankgitter konnte ich noch allein aus dem Kübel ziehen, Susanne konnte ich auch alleine einpflanzen. Aber das Rankgitter muss dann über die Pflanze gehoben und wieder in die Erde gesteckt werden. Dazu brauchte ich meinen Schatz, für den es, aufgrund seiner Körpergrösse, einfacher ist, das Gitter zu handhaben.

In den nächsten Tagen soll es recht unwarm bleiben. Die Wandelröschen kann ich dann, je nach Lust und Laune und Wetter, nach und nach einpflanzen, wie Der Wilhelm kürzlich schrieb: Alles kann, nichts muss!

Vielleicht sollte man lieber nach Archangelsk fahren, eine Hafenstadt in Russland, die um das Nordkapp herum zu erreichen ist. Dort hat man zurzeit 23 Grad plus, sagt Wetteronline.

Viel Wind und viel Feuer

Gestern Abend fand in Wien das erste Semifinale des diesjährigen ESC statt. Der glückliche Umstand, dass der Gatte heute frei hat, machte es uns möglich, den Wettbewerb zu verfolgen.

Eigenlich ist darüber nicht viel zu sagen. Liesse man nämlich die ruhigeren Titel weg und reihte alle anderen Songs aneinander, würde es sich alles gleich anhören, man würde gar nicht merken, dass gerade ein neues Lied spielt. Einzig die Interpreten und die Shows sorgten für eine gewisse Auflockerung.

In diesem Jahr wurde mal wieder oft die Windmaschine eingesetzt. Für die meist äusserst knappe Bekleidung der Damen wäre das verlorene Liebesmüh gewesen. Aber das lange und gelockte Haupthaar der Sängerinnen liess sich damit vortrefflich in Szene setzen. Bevor jemand nachfragt: Trotz der knappen Bekleidung war auch anderes Haar nicht zu sehen, aber man konnte schon ängstlich sein. Wirklich jeder Beitrag wurde von viel Feuerfontänen begleitet. Zum Glück wurden die Feuer nicht vom Wind angefacht.

Als Moderatoren-Duo standen Victoria Swarovski und Michael Ostrowski auf der ESC-Bühne. Victoria Swarovski ist, wie der Nachname vermuten lässt, mit der Inhaberfamilie des Kristall- und Strasskonzerns verwandt. Sie machte einen tollen Job, aus meiner Sicht.

Weniger begeistert war ich von Michael Ostrowski. Er ist ein Österreichischer Schauspieler und Regisseur. Sein outfit gestern Abend wirkte auf mich äusserst albern. Manchmal hatte ich den Eindruck, er hätte ein Glas zu viel Obstler getrunken.

Die Moderation wurde komplett in Englisch gemacht. Zum Glück quatschte der Deutsche Moderator da nur ganz selten rein, so dass man auch verstehen konnte, worüber das Duo moderierte. Allerdings verstand ich die Victoria besser als den Michael.

Um nochmal auf die einzelnen Lieder zurückzukommen: Alles Einheitsbrei, und das was nicht dazu gehörte, war in meinen Augen Mist. Mehr kann ich darüber wirklich nicht sagen. Es war nichts dabei, was mich vom Sofa gerissen hat. Ich schaute lieber Glinda beim Schlafen zu, die neben mir auf dem Sofa lag.

Morgen findet das zweite Halbfinale statt. Da mein Schatz am Freitag arbeiten muss und er demensprechend früh aufsteht, werden wir uns das nicht antun. Aber Samstagabend sind wir dabei.

Nach der KG


Heute Morgen war wieder Krankengymnastik. Das sind zwar immer nur 20 Minuten, aber sehr intensive 20 Minuten. Danach bin ich immer ziemlich platt und es ziept hier und da. Ich lege mich dann eine Weile auf das Bett und lese. 30 Minuten reichen und ich bin frisch und munter.

Heute legte sich Glinda, meine Herzkatze, zu mir. Sie bettete ihr Köpfchen auf mein Fussgelenk. Da konnte ich natürlich nach 30 Minuten noch nicht wieder aufstehen. Ich hab ja auch nichts dringedes zu erledigen: Was du heute kannst besorgen verschiebe ruhig auf morgen.

Muttertag

Irgendwann im Mai ist Muttertag, dieses Irgendwann ist heute. Wenn ich nicht in Werbeanzeigen, auf Instagram oder mit Aufstellern im Einzelhandel mit überteuerten Pralinen darauf hingewiesen werden würde, wüsste ich nicht, an welchem Tag Muttertag wäre. Ich will es auch gar nicht wissen, denn wer seiner Mutter nur einmal im Jahr an einem vorgeschrieben Tag etwas gutes tut kann es gleich ganz bleiben lassen.

Und ich glaube, dass viele Söhne und Töchter sich sonst so gut wie gar nicht um ihre Mütter kümmern. Wie soll man das auch bewerkstelligen wenn man eventuell mehrere Hundert Kilometer von einander entfernt lebt und selbst noch in Lohn und Brot steht, eventuell Stress auf der Arbeit hat und dann froh ist, ein Wochenende zu haben, an dem man entspannen kann? Mütter, die dafür kein Verständnis haben, sind keine guten Mütter.

Eltern müssen ihren Kindern Freiheiten lassen, auch wenn sie nur noch alleine leben nach dem Tod des Ehepartners. Sie können nicht erwarten, dass sich die Kinder um sie kümmern, besonders wenn beide Parteien nicht in der gleichen Stadt leben. Kinder sind nicht dazu da, sich um ihre Eltern zu kümmern, auch wenn manche Eltern das erwarten. Kinder haben ihr eigenes Leben.

Noch soooo lange


300 Tage sind eine Marke, aber die Wartezeit ist mühsam. Aber was will man machen. Aus gesundheitlichen Gründen fällt die Kreuzfahrt in diesem Jahr ja aus. Ursprünglich wollte ich die OP ja nach der Reise durchführen lassen. Ich bin aber froh, dass ich die OP vorgezogen habe. Die gebuchte Kreuzfahrt drei Wochen nach der OP zu machen, davon riet der Arzt ab. Und ja, er hatte recht, leide ich zwei Monate nach der OP immer noch an den Nachwehen, mal mehr mal weniger.

Ich vermisse das Meer, da führt kein Weg dran vorbei. Stundenlang auf dem Balkon sitzen und bis zum Horizont zu schauen, das mag für manche Menschen langweilig sein. Für mich ist das Entspannung pur. Schon 1968, auf meiner ersten Reise auf einem Frachtschiff, stand ich den ganzen Tag auf der Brücke. Da passierte ja auch nichts. Das Schiff fährt, es gibt keine Manöver, man stand da so rum und ich unterhielt mich mit den jeweiligen wachhabenden Offizieren – und schaute auf das Meer.

Eine wichtige Sache wurden jeden Tag mittags um 12 Uhr durchgezogen: Es wurde die Sonne geschossen um die Position des Schiffes festzustellen. Mit einem Sextanten wurde das gemacht. Vereinfacht erklärt: Mit dem Sextanten wird der Höhenwinkel der Sonne über dem Horizont festgestellt. GPS und Satellitentelefon gab es noch nicht. Wollte man von See aus mit der Reederei sprechen, musste man über eine Küstenfunkstation ein Funktelefonat anmelden. Wenn man Glück hatte, hatte man eine störungsfreie Verbindung. Nun ja, lang lang ist’s her. Von dieser Reise brachte ich ein Rezept mit, Reis à la Hugo. Es ist ein Resteessen nach Seemannsart, was natürlich nicht so heisst. Ich habe es nach dem Schiff genannt, auf dem ich damals 4 Wochen unterwegs war. Dazu bei einer anderen Gelegenheit mal mehr.

Verrückte Nacht

Die letzte Nacht war ja ganz ok. Aber die davor, von Montag auf Dienstag, war der Hammer. Und sowas hab ich bei zunehmenden Mond noch nicht erlebt, beim letzten Mal, vor vier Wochen, hab ich kaum was gemerkt.

Was war los?: Unruhiger Schlaf, begleitet von mehrmaligem Aufwachen und langen Wachphasen. Das ist eine Sache. Aber diese Träume – unfassbar. Gefühlt ging ein Traum in den nächsten über, von einem Ort zu einem anderen. Es ging los mit einer Fahrt im ICE 1, der mit der langen Nase, nach Travemünde. Beim Ausstieg schüttete es wie aus Eimern, selbst unter dem Dach des Bahnsteigs wurde ich Nass bis auf die Haut.

Nächster Ort ein Karstadt-Kaufhaus mit einem riesigen Foyer rund um die Verkaufsetagen. Meine Mutter irrte dort mit ihrem Rollator umher weil sie einen Aufzug suchte. Endlich fand sie einen, ich immer hinter ihr her. Als sich die Türen öffneten war da eine grosse Aufzugkabine mit einer Sofalandschaft.

Und schon war ich in Polen, in Gdansk zur Adventszeit. Ich war noch nie in Polen, man kennt aber Bilder aus Gdansk, z.B. das berühmte Speicherhaus am Fluss, woran ich erkannte, dass ich Gdansk war. Ich spazierte durch die Stadt, die ich ja nicht kenne, durch eine Strasse mit Adventsbeleuchtung. Auf der anderen Strassenseite entdeckte ich eine Gruppe von vier Damen. Eine der Damen war Benedikte, die Schwester der Dänischen Königin Margrethe. Sie trug ein mittelblaues langes, schmalgeschnittenes Kleid und die trug ein Diadem im Haar. Die sie begleitenden Damen waren wohl Hofdamen und Zofen.

Und mit dem Bild von Benedikte vor Augen erwachte ich in meinem Bett, nicht in Gdansk, nicht bei Karstadt im Lift und nicht in Travemünde bei Regen.

Übermorgen ist Vollmond, dann hat der Spuk ein Ende. Bis dahin habe ich noch zwei Nächte vor mir.

Was essen wir heute?


Die Speisenfindung für das Wochenende verläuft immer ziemlich einvernehmlich, meistens haben wir schon die selben Ideen. Es kommt auch vor, dass ich was neues Vorschlage und die Idee von meinem Schatz auch angenommen wird. Was wir am Wochenende essen wollen ist auch davon abhängig, ob mein Schatz am Samstag arbeiten muss. Dann gibt es etwas, was ich im Lauf des Tages gut vorbereiten und zum richtigen Zeitpunkt nur noch heiss machen muss.

Am vergangenen Samstag hatte der Gatte frei. Uns war nach Spargel. Spargel hat ja zurzeit Saison. Bislang war es so, dass ich Spargel immer mit einer Spargelschälmaschine schälen lassen konnte. In diesem Jahr wird die leider nicht aufgestellt. Der örtliche Spargelbauer besitzt zwar so ein Teil, aber dorthin zu fahren, passt nicht in unsere Tagungsplanung.

Ein örtlicher Supermarkt bot geschälten Spargel an, in 400 Gramm Schalen. 3 Stück würden wir brauchen. Vor Ort entdeckte ich nur Schalen zu 500 Gramm, ok, 2 davon gehen dann auch. Erst zuhause entdeckte ich, dass der Spargel nicht geschält war, ich hatte mal wieder nicht genau hingeschaut.

Aber zwei Mann – zwei Spargelschäler, das ging dann doch recht fix. Ich hab beim Schälen immer die Befürchtung, dass ich zu wenig schäle und wir dann auf der strohigen Schale rumkauen und sie dann aus dem Esszimmer ziehen. Zuviel will man ja auch nicht abschälen, wir wollen ja nicht Bleistifte auf dem Teller haben. Aber es war alles ok. Beim nächsten Spargelessen kaufen wir wieder ungeschälten Spargel.

Gestern gab es französischen Kartoffelauflauf Reblochon de Savoie, allerdings tranken wir deutschen Weisswein dazu. Nach dem recht üppigen Mahl musste es unbedingt ein Digestif sein. Wir fragten uns, was man in Frankreicht dazu kredenzt.

Ich lese viele Krimis, die u.a. auch in Frankreich spielen. Bei jeder Gelegenheit trinken die Kommissare Wein, auch tagsüber während sie Mittagspause in einem Restaurant machen. Aber ich habe noch nie gelesen, dass es einen Digestif gibt. Vielleicht nehmen die Pastis, ein Anisschnaps, ähnlich wie Ouzo oder Raki. Nach Ouzo war uns nicht, wir entschieden uns für eine Grappa. Aber ich werde mal versuchen herauszufinden, was die Franzosen nach dem Essen trinken.

St. Karch ist vorbei


Unsere Terrasse hat eine Grundfläche von ca. 24 qm. Die Grünalgenbildung beginnt schon im Spätsommer/Herbs, nämlich dann, wenn die Sonne die Terrasse nicht mehr erreicht. Wenn es denn endlich wieder wärmer wird, juckt es in den Fingern, die Platten wieder zu säubern. Wenn man denn schon mal draussen seinen Kaffee trinken kann, vom Grillen wollen wir noch gar nicht reden, möchte man es ja auch wieder schön haben.

Mit den entsprechenden Geräten eines namhaften Herstellers, ist das ja auch alles kein Problem und eigentlich recht schnell gemacht. Aber bei körperlichen Einschränkungen ist das nicht ganz einfach. Wenn dann auch noch das Wetter nicht durchgehend die Lust fördert, die Terrasse herzurichten, dauert das, wie in diesem Jahr, schon gern mal eine Woche.

Ich habe mir die Arbeit auf drei Tage eingeteilt, also drei Mal ca. 8 qm. Das hört sich nicht nach viel an. Und die notwendigen Gerätschaften sind auch leicht zu handlen. Aber ungewohnte Haltung und Bewegung lassen mich nach jeweils 8 qm einhalten.

Aber jetzt ist alles wieder schick, die Fliesen sind nicht mehr grün sondern wieder sauber und grau.

Und jetzt gehe ich in die Wanne und pflege meinen Rücken.

Nur so am Rande: Günter Netzer ist Grossvater geworden! Das ist den Nachrichtenmedien eine Schlagzeile wert. Ob das jemanden interessiert?