So, wir sind wieder zu Hause. In den nächsten Tagen gibt es ein Special für unseren kleinen Tripp. Mal schauen, wann ich es schaffe, denn morgen kommt schon wieder Schlafbesuch.
Warten
So ist das eben wenn man sparen will. Fliegen auf standby kann Zeit kosten. Wir haben zwar alle Zeit der Welt (noch), doch ist es halt ein wenig unangenehm, wenn man die Zeit totschlagen muss.
Eigentlich wollten wir mit Jörg jetzt (15.00 Uhr) schon in Frankfurt sein bzw. auf dem Weg dorthin. Aber bis heute 18.25 Uhr sind alle Flüge ausgebucht.
Wir waren schon im Café Gnosa und haben dort ein Schälchen Schokolade getrunken und ein Stück Torte gegessen. Wir waren danach in der Stadt und haben bei Saturn Geld ausgegeben für CDs und eine DVD. Jetzt sitzen wir sozusagen auf gepackten Taschen und Koffern und warten, dass wir endlich zum Flughafen fahren können und hoffen, dass wir dann auch mitkommen. Wenn heute kein weiterer Eintrag mehr erfolgt sind wir weg. Ansonsten später mehr.
böse – böse
Heute Morgen ein Kommentar von John Ment von Radio Hamburg zum geplanten EU-Beitritt der Türken:
„Angela Merkel ist noch immer gegen den EU-Beitritt der Türken. Dabei ist doch gerade sie ein Beispiel dafür, wir vorteilhaft Kopftücher sein können.“
Ein schöner Oktobersonntag
Der Himmel ist blau, die Sonne scheint. Unten gehen die Sonntagsspaziergänger in Pullover und Jacken gehüllt. Ich sitze auf dem Balkon und lese ein wenig. In kurzer Hose und ohne Hemd fange ich noch etwas Sonne ein. So wie heute kann das Wetter bleiben bis Weihnachten und dann kann es langsam wieder Sommer werden.
(Die sichtbaren Eintragungsdaten der Kommentare entsprechend nicht der tatsächlichen Veröffentlichungszeit)
Voyaging Palace

(aus der Zeitschrift „Auf Kurs“)
Megayachten – Yachten, die durch ihre Grösse, ausgefallene Optik und luxuriöse Ausstattung auffallen. Meistens bleiben Auftraggeber bzw. Eigner und der Kauf- bzw. Baupreis unbekannt. Auch viele technische Einzelheiten werden geheimgehalten. Aber so kleine „Spielereien“ sickern hin und wieder durch.
So z.B. das oben abgebildete Projekt. Mit seiner Länge von 130 m ist die Yacht grösser als die grössten Frachter unserer Firma, die eine Tragfähigkeit von 6.500 t haben. Dieser „Voyaging Palace“ – eine sicher treffende Bezeichnung für so eine Yacht – hat 18 Gästesuiten mit einer Wohnfläche von 4.325 qm auf 6 Decks, 3 Fahrstühle und 5 Treppenhäuser und natürlich einen Hubschrauberlandeplatz. In einer Tiefgarage parken 4 Phaeton-Pkw, die durch 2 Seitenöffnungen über Rampen an Land gefahren werden können. In einer weiteren Garage im Heck des Schiffes parkt ein Wasserflugzeug und RIBs genannte Landungs- bzw. Ausflugsboote.
Wohlgemerkt: Es handelt sich hier nicht um ein kommerzielles Passagierschiff, es ist eine Yacht, die einem Privatmann bzw. seiner Firma gehört. Über den Preis wird in Fachkreisen spekuliert. Es wird gemunkelt, dass man für das gleiche Geld drei bis vier Containerschiffe kaufen kann!
Zähne zusammenbeissen
Es gibt Situationen und/oder Meinungen, die ich zwar halbwegs verstehe, die ich aber nicht unbedingt akzeptieren kann. Man kann sich im Leben nicht nur immer die Rosinen herauspicken, man muss ab und zu auch mal Dinge machen, zu denen man nicht die rechte Lust hat.
Ist Sex ansteckend?
Ich verrate wohl kein Geheimnis wenn ich zugebe, dass wir hin und wieder auch Sex haben, so auch in der letzten Nacht. Und damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: Das fand ohne Jörg statt. Da er im Nebenzimmer schlief, waren wir auch recht leise, ja beinahe lautlos.
Nachdem wir zur Ruhe gekommen waren und aneinander gekuschelt einschlafen wollten, hörten wir aus der Wohnung unter uns eindeutige Laute. Nicht laut, aber gerade laut genug um zu wissen, was da gerade passierte.
Also unsere Aktivitäten können die nicht wahrgenommen haben. Entweder war es Zufall oder eben doch ansteckend.
Wieder allein
Jörg ist heute abgereist. Für eine Woche sind Bernd und ich jetzt unter uns. Am nächsten Sonntag kommt Jörg wieder und bleibt für eine Nacht bei uns. Am nächsten Tag fliegen wir dann gemeinsam nach Frankfurt.
Bloggertraum
In der vergangenen Nacht hab ich was von Weblogs geträumt. Ich weiss leider nicht mehr, was es genau war. Ich erinnere mich aber daran, dass Holli und Gunnar in diesem Traum vorkamen. Merkwürdig nur, dass Gunnar dabei war, er schreibt doch gar kein Weblog. Vielleicht liegt es auch daran, dass die beiden eben zusammengehören.
Luft raus
Eine Woche lang Stress pur im Job – jetzt ist die Luft raus. Jörg musste leider alleine nach Lübeck fahren. Ich brauche eine kleine Auszeit.
