
Das war in dem Paket aus Wien. Und wofür das gebraucht wird kann man hier im Elbe-Penthouse nachlesen.

Das war in dem Paket aus Wien. Und wofür das gebraucht wird kann man hier im Elbe-Penthouse nachlesen.
Könnt ihr euch vorstellen, so ein Teil ins Badezimmer zu stellen und sich damit nach dem Duschen zu trocknen? Ich finde den Bodydryer ja schon interessant. Ich habe da allerdings so ein paar Bilder im Kopf, die ich nicht wieder loswerde: Wenn man oder frau sich nämlich draufstellt und die Windmaschine pustet, so von unten nach oben, besonders zwischen den beiden grossen Zehen!

Wer ein Blog schreibt, macht sich manchmal öffentlich. Ich scheue mich nicht davor zurück, das zu tun. Manchmal kann es sehr hilfreich sein, besonders wenn man über seine eigenen Befindlichkeiten schreibt.
Kürzlich schrieb ich ja über meinen Huf, der mich dazu veranlasste, in der Mittagspause auf der Bank zu bleiben. Es blieb nicht aus, dass ich ein paar gute Ratschläge bekam, dich ich auch umgesetzt habe: Ich habe mir 2 Paar des empfohlenen Schuhwerks gekauft, eins für zu Hause und eins für unterwegs.
Die für zu Hause (siehe oben) sehen zwar für meinen Geschmack hässlich aus, aber wow! Ich gehe darauf wie auf Wolken, ich schwebe geradezu durch die Wohnung. Ein Traum! Die Schuhe für draussen sind nicht ganz so bequem, sehen aber etwas netter aus.
Zusammen mit einer Kortisonspritze (die mir der Orthopäde in den Huf gehauen hat), Tabletten (ich hasse Medikamente!), Einlagen und diesem Schuhwerk hoffe ich, dass dem Fersensporn, bzw. der daraus resultierenden Entzündung, der Garaus gemacht wird. Spätestens im September muss ich gut zu Fuß sein. Windsor Castle, Kloster Mont saint Michel, die Alhambra, sowie die Städte La Coruna, Porto, Lisboa, Cadiz und Barcelona warten darauf, von uns erkundet zu werden.

Ein kleines aber schweres Paket aus Wien ist angekommen, fest und sicher veklebt. Was darin ist? Das wird in ein paar Tagen im Elbe-Penthouse stehen.
Wir haben es sicher alle schon mal erlebt: Man liest hier, klickt da und klickt noch weiter und liest und klickt usw. usw. Und plötzlich bleiben wir auf einem Blog hängen, welches nicht nur interessant gestaltet ist, sondern auch noch toll geschrieben und illustriert. Und um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen handelt es sich um ein Blog, in dem Rezepte veröffentlicht werden. Und so fand ich eben GRAIN DE SEL – SALZKORN, meine Gartenküche.
Selbst jemand, der nicht gern kocht wird dieses Blog sicher toll finden. Die Rezepte werden nämlich nicht nur einfach aufgeschrieben und bebildert. Es gibt immer auch noch Fotos „aus der Gegend“. Es ist einfach ein Traum, dort reinzuschauen.
Michaela wohnt in Frankreich an der Drôme. Ob sie wie Gott in Frankreich lebt, weiss ich nicht. Aber sie fühlt sich dort offensichtlich sehr wohl. Schaut einfach mal rein bei ihr. Und vergesst nicht, euch ihre Küche anzuschauen, das ist ein Traum, ebenso wie der Garten und alles drumherum. Woanders kann der sprichwörtliche Gott in Frankreich gar nicht wohnen!

Bernd braucht einen neuen Computer. Er hat sich für dieses Modell entschieden. Hoffentlich bekommt er keinen Ärger wegen Kinderarbeit.
Die Republikaner in Texas haben psychotherapeutische Programme in ihr Parteiprogamm aufgenommen damit Schwule therapiert, sprich geheilt werden können. Wer solche Ideen hat ist krank, nicht wir Schwulen. Wenn man nicht die konservative Teaparty dahintersteckt, die ja den Republikanern sehr nahesteht.
Sven Heibel, CDU-Mitglied und Ortsbürgermeister der Gemeinde Herschbach im Oberwesterwald/Deutschland, mag uns auch nicht. Er hat erklärt, es wäre falsch gewesen, den Paragraph 175 des Strafgesetzbuches abzuschaffen! Ich schlage vor, Sven Heibel wandert nach Texas aus und schliesst sich den Republikanern an.
Mir fehlen einfach die Worte, beide Nachrichten näher zu kommentieren, ausser dass ich sage: Ich bin entsetzt!
Nachtrag vom 13. Juni 2013:
Die Äusserungen von Sven Seibel haben offensichtlich Konsequenzen.
Auf der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck-Kopenhagen werden immer wieder Ausländer kontrolliert, ob sie Rauschgift transportieren. Mindestens einmal im Monat werden die Beamten fündig, wie ich ständig bei HL-live lesen kann. Am Pfingstsonntag hat es einen Nigerianer erwischt, der wohl meinte, dass jeder weiss: Neger Dunkelpigmentierte Männer haben lange Schwänze. Tja, da hat er sich wohl verschätzt, was das betrifft. Jedenfalls liessen sich die Beamten von seiner Beule nicht beeindrucken und schauten mal nach, was er da so in der Hose hat. Lest selbst.

Heute vor 11 Jahren, am 8. Juni 2003, war auch Pfingstsonntag. Pfingsten war nicht nur am gleichen Datum, auch das Wetter war ähnlich wie heute: Erst schwül-warm und dann Regen. Woher ich das weiss? Es steht in meinem Blog. Da sieht man mal wieder, dass ein Blog nicht nur dazu da ist, Leute zu langweilen oder zu unterhalten. Ein Blog kann auch ein Tagebuch sein, so wie dieses eben eines ist.
Der Regen kam heute erst am späten Nachmittag. Da waren die Menschen, die sich auf einem Pfingstausflug befanden, sicher schon wieder in ihren Autos unterwegs und verstopften die Strassen.
Damals, also ganz damals, früher, noch viel früher, um die Jahrhundertwende, also die Jahrhunderwende, die vor der letzten wa, da machte man einen Pfingstspaziergang mit der ganzen Familie. Und wenn der grosse Regen kam, passierte das, was in diesem Lied besungen wird, worüber ich auch vor 11 Jahren geschrieben habe.
Entdeckt bei Anne.