
Das sieht doch viel besser aus als das. Wenn wir jetzt den Wagen auch mal in die Waschanlage bringen, ist es fast perfekt.
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Ich habe Essstörungen
Ich wunder mich immer darüber, dass ich mein Übergewicht nicht verliere. Jetzt weiss ich endlich warum. Ich habe nämlich Einseitige Bulimie: Ich kann alles und viel essen – nur kotzen kann ich nicht.
Unterschiede
Heue vor einer Woche hatten wir hier in Hamburg 20 Grad. In der Mittagspause konnte ich ohne Jacke durch die Stadt spazieren. Und heute? Heute, eine Woche später, habe ich meine Winterjacke angezogen. Es ist schon krass, wie schnell sich das Wetter ändern kann.
Novemberwetter und Frühlingssehnsucht
Orkanartiger Sturm über der Nordsee und Hamburg verusachte die erste Sturmflut in diesem Winter. Zum regnete es nicht, als ich heute morgen ins Büro ging. Ein Schirm hätte eh nichts geholfen und wäre warhscheinlich bei der nächsten Gelgenheit zerfleddert im Papierkorb gelandet.
Es gibt ja viele Menschen, denen es nichts ausmacht, wenn es stürmt und regnet. Sie verkriechen sich in ihre warmen Wohnungen, trinken ein Schälchen Tee und findes es gemütlich. Ich dagegen freue mich schon auf den Frühling wenn es heisst: Ich mach mir ’nen Cappu und setze mich auf dem Balkon in die Sonne.
Halloween
Morgen ist Halloween, ein Brauch, der aus den USA zu uns herrübergeschwappt ist, seinen Ursprung aber in Irland hat, wo er schon vor 5000 Jahren zelebriert worden ist. shayanna, die eine Irlandkennerin und bekennender Irlandfan ist, hat in ihrem Weblog über die Hintergründe von Halloween ausführlich geschrieben.
Bernd und ich haben mit Halloween nicht viel am Hut. Unsere Wohnung ist nicht entsprechend geschmückt. Aber man kann sich der Sache ja doch nicht ganz entziehen, man stösst ja überall auf entsprechende Hinweise. Deshalb möchte ich mit der Veröffentlichung des Halloweenbildes auch meinen kleinen, bescheidenen Beitrag zum morgigen Tag leisten. Hoffentlich fühlen sie die vielen Halloweenfans nicht verarscht.
Erster Tag mit Winterzeit
Es ist der erste Tag mit der langen Winterzeit, auch wenn sie mit 5 Monaten einen Monat kürzer ist, als die Sommerzeit. Es ist 17.30 Uhr – während eines Arbeitstages mein normaler Büroschluss. Und was ist? Es ist dunkel! Ich mag das nicht, ich freu mich jetzt schon auf Ende März wenn es heisst: Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt.
Wintervorhersage
Seit heute ist unser Wagen mit Winterbereifung ausgerüstet. Und jetzt sieht unser schnuckeliges Auto total hässlich aus mit den schwarzen Stahlfelgen. Bernd meint, er würde mich nun nicht mehr vom Büro abholen. Da ja aber heute Nacht die Sommerzeit beendet wird, ist es ja schon dunkel, wenn ich Feierabend habe. Um die Sache optisch aufzubrezeln, sind bereits Radzierblenden bestellt – damit Bernd auch bei Tageslicht fahren mag.
Da wir ja nun Winterreifen haben, vermute ich, dass wir einen sehr milden Winter bekommen. Meine These stützt sich aber nicht nur auf die Anschaffung von Winterreifen sondern auch auf die Tatsache, dass Kastanienbäume und Eichen in diesem Herbst sehr wenig Früchte hervorgebracht haben.
Nicht nur das Auto ist jetzt für den Winter gerüstet. Heute mussten auch die nicht winterharten Pflanzen zurück in das warme Nest: Olivenbäumchen, Bougainvillia und Wandelröschen.
Am aufendigsten war es, die Bougainvillia für die Wohnung herzurichten. Aufgrund des warmen Sommers hat sie sehr stark ausgetrieben und musste jetzt zurechtgestutzt werden. Ausserdem bekam die Wurzel eine Behandlung, sie wurde um ca. 2/3 verkleinert. Anschliessend kam die Pflanze mit neuer Erde in ihren Topf zurück und steht jetzt im Wohnzimmer am Fenster – nicht der ideale Platz zum Überwintern mediterraner Pflanzen, aber in den vergangenen Jahren hat ihr das nicht geschadet.
Auch das Wandelröschen war im Sommer sehr gross geworden. Es bekam die gleiche Behandlung wie die Bougainvillia, was aber nicht so auwendig war, da die Pflanze erheblich kleiner ist. Sie hat hat jetzt einen Platz auf der Fensterbank im Schlafzimmer.
Beide Pflanzen werden demnächst ihre Blätter abwerfen, was in unserer kleinen Wohnung nicht sehr angenehm ist. Den nächsten Winter werden sie dann hoffentlich im Wintergarten vom Elbe Penthouse einen besseren Platz haben.
Herbstlicher Abend mit Minuspunkten
Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen: Der Herbst hat endgültig Einzug gehalten. Morgens, wenn wir aufstehen, ist die Sonne noch nicht aufgegangen. Das Laub der Bäume hat sich in den letzten beiden Wochen rasend schnell verfärbt. Regen und Wind sorgen dafür, dass reichlich gelbe Blätter zu Boden fallen. Herbst und Winter sind nicht meine Jahreszeiten, aber ich muss halt mit den Verhältnissen leben, so wie sie sind. Man könnte auf die Kanaren ziehen, für mich eine sehr reizvolle Vorstellung, aber noch muss ich ein paar Jährchen arbeiten.
Die Grillsaison ist nun endgültig vorbei. Eine Alternative für gemütliche Abende zu dieser Jahreszeit ist das Fondue. Und so haben wir das Winterhalbjahr gestern Abend mit den Hasen mit einem Fondueessen eingeläutet. An Gesprächsthemen mangelt es uns nie. Haus- bzw. Wohnungsbau, Auto, Winterreifen, die Bloggergemeinde und noch vieles mehr liessen die Zeit wie im Fluge vergehen – wie immer, wenn wir zusammen sind. Leider gibt es nun einen Minuspunkt auf ihrer Liste: Der Nachtisch, den ich vorbereitet hatte, war missglückt. Er war eher zum Anschauen (serviert in einer ausghölten Ananas) als zum Essen. Die Ananascreme hatte einen bitteren Geschmack angenommen – und ich weiss nicht warum. Das Rezept wird also nicht im Rezepteblock veröffentlicht und aus meinem Rezeptefundus wird es entfernt.
Eintausend Fotos

Seit ca. 6 Monaten besitzen wir eine neue Kamera und wir sind immer noch sehr zufrieden *dreimalaufholzklopf*.
Heute hatte ich die Kamera mit in die Firma genommen. Laut Wetterbericht sollte es ein vorerst letzter schöner Herbsttag werden, was auch eingetroffen ist. Ich wollte in der Mittagspause einen Spaziergang um die Binnenalster machen um ein paar Fotos zu schiessen. Ein normaler Rundgang dauert bie mir ca. 30 Minuten. Heute wurde fast eine Stunde daraus.
Beim Sichten der Fotos bemerkte ich, dass ich heute Mittag das eintausendste Foto mit dieser Kamera geschossen habe. Wieviel davon Ausschuss gewesen ist, weiss ich nicht. Vielleicht 10 Prozent – keine Ahnung.
Von den vielen Aufnahmen, die ich heute gemacht habe, wird es demnächst ein kleines Special geben unter dem Namen „Alsterblicke“.
Die Reifenfrage
Morgens, wenn wir aufstehen, ist es noch nicht so richtig hell und abends wird es schon früh dunkel. Der erste Herbststurm zog über das Land hinweg. Und ich überlege seit Tagen, ob ich die Heizung anstellen soll oder noch nicht. Es ist unübersehbar, dass der Winter vor der Tür steht.
Zurzeit ist Hochsaison für Reifenwerbung, nämlich für Winterreifen. Bislang hatten wir noch keine Winterreifen für unseren Wagen. Aufgrund der neuen gesetzlichen Vorschriften ist es wohl angebracht, dass wir welche anschaffen. Ein Bussgeld, oder schlimmer noch, der Verlust des Versicherungsschutzes, wäre höchst ärgerlich.
Die Frage ist, ob wir Winterreifen kaufen, die auf die vorhandenen Felgen passen. Das scheint eine teure Tasse Tee zu werden. Einige Anbieter haben passende Reifen scheinbar gar nicht im Programm. Die Alternative wäre, Kompletträder zu kaufen, also Felgen mit passenden Reifen. Dann könnten wir eine kleinere Radgrösse nehmen und demzufolge wären die Reifen preiswertr. Wahrscheinlich wird das im Endeffekt genau so teuer wie passende Reifen, hätte aber den Vorteil, dass die Alufelgen im Winter geschont werden würden.
Da online nicht so viel über Reifen zu erfahren ist, werde ich in der kommenden Woche mal ein wenig rumtelefonieren und mich erkundigen.
