Heute wurde die Freiluftsaison eröffnet.
Zuerst in der Sonne auf dem Balkon Badprospekte studiert. Später das erste Mal in dieser Saison offen gefahren.
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Entscheidungsfindung
Ich habe hier um die Meinung meiner Leser gebeten. Ich möchte euch bitten, euch das mal anzusehen.
mondfühlig

Schon seit Tagen machte sich bei mir Schlaflosigkeit breit, was bei mir bedeutet, dass die Nacht spätestens um 4 Uhr morgens zu Ende ist. Ursachenforschung blieg ergebnislos. Ich bin nämlich nicht unglücklich, habe keinen Liebeskummer, beruflich ist alles in Ordnung, finanziell auch *drei mal auf holzklopf*.
Dann wurde mir urplötzlich klar: Es gibt Vollmond! Die Ursache war gefunden. Es ist nämlich bei mir immer so, dass es einige Tage vor dem Vollmond bei mir zu erheblichen Schlafstörungen kommt.
In der vergangenen Nacht war es endlich so weit, wir hatten Vollmond. Und obgleich der Mond durch Wolken und Erdschatten verfinstert war, war ich heute Morgen, nein, besser gesagt heute Nacht um 3 Uhr wach. Wir sind ja nun eh Frühaufsteher, aber das muss ich nun gar nicht haben. Und jetzt sitze ich hier mit verquollenen Sehschlitzen am Rechner und freue mich auf’s Schlafengehen.
Aufgefangen
Ich bin ja kein Hund und infolgedessen fange ich nicht so gern Stöckchen. Aber ich will mal eine Ausnahme machen. Geworfen hat Kalle:
1.) Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4.
amid,prep, inmitten, mitten in
(Grosses Wörterbuch Englisch/Deutsch – Deutsch/Englisch)
2.) Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?
Nichts – in ca. 40 cm Entefernung ist eine weisse Wand
3.) Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
Den Anfang der Entscheidung von DSDS, dann sind wir schlafen gegangen.
4.) Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?
Radiowerbung auf Radio Hamburg
5.) Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?
Heute Mittag auf dem Weg von der Garage ins Haus
6.) Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Weblogs gelesen
7.) Was hast Du gerade an?
T-Hemd und eine kurze Hose von Aussiebum
8.) Hast Du letzte Nacht geträumt?
nichts
9.) Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?
Heute Mittag mit meinem Mann im Lift
10.) Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
2 Kalender mit nackten Kerlen, ein erotisches Bild mit 2 nackten Kerlen, 1 Bild Bär und Tiger von Janosch, 1 Plakat vom Ledertreffen 2001 in Hamburg
11.) Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Die ganze Welt ist sonderbar
12.) Was hältst Du von diesem Quiz?
Ich hasse es
13.) Was war der letzte Film den Du gesehen hast?
äh äh, hm
14.) Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich MultimillionärIn wärst?
Eine Finca in Spanien mit Meerblick
15.) Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
Was nicht öffentlich bei mir zu lesen ist geht auch niemanden was an
16.) Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Ich würde die ganze Welt entwaffnen
17.) Tanzt Du gerne?
Ja
18.) George Bush!
Weg damit – aber schnellstens
19.) Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Darüber mache ich mir keine Gedanken mehr. Ich bin froh, dass mein lieber Sohn auf eigenen Füssen steht, da will ich nicht noch ein Kind zeugen.
20.) Und einen Jungen?
siehe 19.)
21.) Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Ja. Dänemark käme in Frage und Spanien
22.) Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
Nanu, ich hätte hier Petrus erwartet
23.) Vier Leute, die das hier auch beantworten sollen.
Ich lass das hier mal liegen. Wenn jemand möchte, kann er es gern mitnehmen.
Oscarnacht

Anlässlich der kommenden Nacht müssten wir heute Abend eigenlich einen Toast Hawaii essen, auch genannt Alte-Frauen-Toast.
(dies ist ein sogenannter Insider)
Finale

Die letzten Folgen von 24 haben wir uns jeweils als Aufzeichnung am Wochenende angesehen. Heute Abend wird das Finale gesendet. Wir haben uns entschlossen, die letzte Folge „live“ anzusehen – auch wenn es ein langer Abend wird. Drei Stunden in Echtzeit dauern dann bis Mitternacht.
Ein Hauch von Frühling
Vorhergesagte 7 Grad gefühlt wie 3 Grad liessen mich heute morgen zur Winterjacke greifen, was aber unnötig war. Die Sommerjacke, die immer noch an der Garderobe hängt, hätte nämlich völlig ausgereicht.
Eine leicht vernebelte Sonne stand heute am Himmel. Die Flaggen auf den Dächern rund um die Alster hingen schlaff an ihren Masten. Für meine Mittagspause nahm ich mir einen Spaziergang um die Binnenalster vor.
Als ich vor die Tür trat, sah ich auf der gegenüberliegenden Verkehrsinsel die Krokanten ihre gelben Knospen durch das Gras stecken. Wenige Schritte weiter war ich an der Alster. Die Luft war milde, ich konnte sie fast zwischen den Fingern fühlen. Und ich machte meine Jacke wieder auf. Leider hatte der Eispavilion noch geschlossen, sonst hätte ich heute die Eissaison eröffnet.
braun oder weiss?
Wer die wahl hat hat die Qual. Nur gut, dass man die Wahl zwischen nur zwei Alternativen hat: Brauner Zucker oder weisser Zucker? In guten Restaurants werden beide Sorten zum Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato angeboten, und zwar meist in kleinen Papierröllchen.
Mein Favorit ist der braune Zucker. Ich finde, dass er etwas würziger schmeckt und dem Heissgetränk dadurch eine etwas geschmackvollere Note verleiht. Im Restaurant greife ich immer zum Röllchen mit dem braunen Zucker. Für zu Hause habe ich mir extra braunen Zucker gekauft, natürlich nicht portionsweise abgepackt, sondern in einer ca. 125-Gramm-Packung – oder so ähnlich. Da ich den Zucker inzwischen in ein Schraubglas umgefüllt habe, damit er nicht feucht wird und eventuell klumpt, weiss ich nicht mehr, wie gross die Packung war.
Nach meiner Meinung ist der weisse Zucker eher fade. Aber das ist ja wieder mal eine reine Geschmacksache.
Schneewarnung
Wenn es zutrifft, dass heute Abend/Nacht 3 – 5 cm Schnee fallen sollen, ist die Nacht für mich morgen früh um 4 Uhr zu ende. Dann kommen nämlich die von Hausbesitzern engagierten Schneeräumkommandos mit ihren motorisierten Schneebesen um die Gehwege vom Schnee zu befreien.
Ich Töffel
Nur den Bruchteil einer Sekunde hatte ich nicht aufgepasst und den Rührbecher losgelassen. Der fing sofort an zu rotieren und verteilte fast unser gesamtes Abendessen – ein selbstgerührter Dipp – in der Küche und auf mir.
Kaffeemaschine, Wasserkocher, Fussboden, Arbeitsplatte, Herd, Spüle, Schrankfronten – überall klebten Spritzer. Die Küche bedurfte einer Generalreinigung. Doch vorher musste ich mich auch noch umziehen weil die Pampe fingerdick auf meinem T-Shirt und meiner Hose klebte.
Zum Glück hatte ich noch Miracel Whip und konnte die verlorengegange Menge wieder auffüllen. Noch etwas von der Kräuermischung dazu – fertig.
Wenn ich den Dipp mit einem Löffel anstatt mit dem Schneebesen des Stabmixers gerührt hätte, hätte ich mir viel Arbeit erspart.
