Als wir unseren Pastamaker neu hatten, habe ich die Linguini auf dem Trockengestell zum Trocknen aufgehängt. Das Verfahren eignet sich gut, wenn man die Pasta ein Tage aufbewahren oder verschenken möchte, ist aber etwas umständlich. Frische Nudeln zum unmittelbaren Verzehr benötigen die Trockenzeit nicht, sie kommen ja eh gleich in kochendes Wasser.

Angeregt durch dieses Video haben wir die langen Dinger auch auf ein Blech gelegt. Das ist natürlich viel einfacher. Und sie waren auch nicht mehr oder weniger zusammengeklebt als gekaufte Nudeln als wir sie auf unsere Teller füllten.

Für die Pastasauce peppte ich „Sugo Bombolino“ aus dem Hause La Vialla etwas auf:
1 Ziebel in Olivenöl etwas anrösten, ein paar eingefrorene Stückchen Chilis dazu, anschließend mit dem Sugo aufgießen, mit Meersalz und getrockneten oder frischen Kräutern (was man halt so rumstehen hat) abschmecken, noch etwas Olivenöl dazu – fertig!
Zum Sugo kam noch die ermordete Mutterpaprika, die eigentlich schon auf die Pizza sollte, ich aber vergessen hatte, ebenso wie ein paar Kirschtomaten.
Wie üblich die Pasta in einem Sieb abtropfen lassen, in eine Schüssel geben und den Sugo unterheben.
Natürlich kann man auch jede andere Tomatenpampe nehmen, z.B. gestückelte Tomaten oder passierte Tomaten. Was man dann daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen.









