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DSGVO

Ist mein Blog gewappnet? Ich hoffe. In den letzten Tagen habe ich ein Impressum und die Datenschutzerklärung eingefügt sowie für eine „sichere Verbindung“ gesorgt. Mehr kann ich im Moment nicht tun.

Es gibt ja einige Blogger, denen der Aufwand zuviel ist und sich deshalb aus Sicherheitsgründen aus der Bloggerwelt verabschiedet haben. Dabei war das alles gar nicht so schwierig. Klar, die einschlägigen Seiten, die einen Datenschutz- und Impressumgenerator anbieten, übernehmen natürlich keine Haftung. Man weiß ja auch nie, auf welche krassen Auslegungen Abmahnbüros so kommen.

Die, die wir weitermachen, haben jetzt alle nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Ich hoffe auch auf die Solidarität der Blogger, dass wir in unseren Blogs über neue Erkenntnisse und Hinweise berichten.

In diesem Sinn: Let’s go on!

Wichtige Bastelarbeiten

Jeder Webseitenbetreiber hat sicher davon schon gehört, dass ab dem 25. Mai 2018 ein neues Datenschutzgesetz gültig ist. Man muss also was tun, auch Blogger müssen das, um einer eventuellen Abmahnung zu entgehen. Auch hier bei queergedacht.de, ebenso wie im elbepenthouse.de, sind also ein paar Änderungen und Ergänzungen notwendig. Das Erscheinungsbild wird sich also etwas ändern, notgedrungen. Ich sehe nämlich nicht ein, dass ich meine Blogeinträge von 16 Jahren, inklusive mühsam zusammengetragener und eingefügter Bilder, ins Nirwana schicke. Im Vergleich mit vielleicht in paar Stunden Arbeit und Überlegungen kommen in 16 Jahren nämlich ganz schön viele Stunden zusammen. Und das soll ich alles vergessen? Nö!

Nach und nach werde ich die notwendigen Dinge einfügen und ggf. noch anpassen. Noch ist ja ein wenig Zeit dazu.

Der Mohr

Unter dem obigen Titel veröffentlichte ich vor ein paar Tagen einen Bericht, wonach eine seit Jahrhunderten existierende Apotheke in Frankfurt ihren Namen ändern sollte. Heute bemerkte ich anhand der Statistik, dass gerade jener Artikel überproportional von einer bestimmten Homepage aufgerufen wurde. Natürlich wollte ich wissen, was dahintersteckt. Und meine Recherche gefiel mir gar nicht. Die Klicks kamen von einer sogenannten Newsseite namens PI-NEWS, und dort aus einem Kommentar bezüglich des Vorfalls in Köln, wo ein LKA-Mitarbeiter, der wohlgemerkt privat in Köln war, vor einen Zug gestoßen wurde und starb.

Ich musste in den Kommentaren ziemlich weit runterscrollen um den Link zu meinem Beitrag zu finden. Was ich dabei lesen musste, ließ sich mir die Nackenhaare hochstellen und die Fußnägel hochrollen. Rechte Prolls, vielleicht auch der rechte Mob, ließen sich über den Vorfall in Köln aus, ohne überhaupt nähere Einzelheiten zu wissen. Ich habe es nicht über mich gebracht, jeden Kommentar genauer unter die Lupe zu nehmen, es hat mir auch so gereicht. Ich wollte es vermeiden, einen gesundheitlichen Schaden zu nehmen.

Meinen Beitrag habe ich erstmal deaktiviert.

Bloggeburtstag

Können Blogs in die Pubertät kommen? Wenn ja, wäre dieses Blog mit seinem heutigen 16. Geburtstag pubertär. Als Vater habe ich das aber ganz gut im Griff.

Für die Leserinnen und Leser, die in den letzten 12 Monaten dazugekommen sind, hier der erste Eintrag vom 30.1.2002 zum Nachlesen. Dieses Blog wird seitdem durchgehend geführt, anfangs zwar unter einem anderen Namen, aber es sind noch alle litherarischen Ergüsse vorhanden.

Nichts los

Seit 2 Wochen sind wir von unserer Kreuzfahrt nun wieder zu Hause. In den ersten Tagen hatte ich mich ja reingekniet, den Reisebericht fertigzustellen. Je frischer die Erinnerung ist, umso besser ist das. Aber nun ruht still der See – es gibt im Moment absolut nichts, worüber ich schreiben könnte, außer dass ich schreibe, dass es nichts zu berichten gibt.

Vorhin hatte sich ein Schmetterling auf unser Chilipflanze niedergelassen und sich gesonnt. Hätte ein schönes Foto sein können, leider ist das nichts geworden. Ich hatte nicht bemerkt, dass ich das Objektiv nicht fokossieren konnte. Wegen der Lichtverhältnisse konnte ich das Symbol nicht sehen. Pech.

In den letzten Tagen flattern hier vermehrt Schmetterlinge der Sorte Admiral umher. Und ich dachte immer, das seien Sommertiere. Jetzt im Herbst sind sie aber auch noch nett anzuschauen und versprühen einen Hauch von Sommer. Leider reicht es hier nicht, auf der Terrasse zu sitzen. Da die Sonne schon recht tief steht, werfen die Pappeln Schatten auf unsere Sitzecke.

So, jetzt habe ich ein wenig rumgeschwafelt, was vermutlich niemanden interessiert. Vielleicht gibt es ja in Kürze wieder Themen, die ich hier im Blog verbreiten kann.

Wieder zu Hause

Seit etwa 2 Stunden sind wir wieder zu Hause. Die Koffer sind ausgepackt, die Waschmaschine arbeitet mit der ersten Füllung.

Gestern um 7 Uhr Ortszeit sind wir aufgestanden, da war es in Deutschland schon 13 Uhr, d.h. dass wir jetzt 22 Stunden nicht geschlafen haben. Im Flieger habe ich zwar mal eine Weile die Augen zugemacht, aber richtig geschlafen habe ich natürlich nicht.

Ich danke euch für die zwischenzeitlich eingegangenen Kommentare. Da das Internet an Bord nicht so richtig toll lief, habe ich darauf verzichtet, die Kommentare zu kommentieren. Aber jetzt geht es wie gewohnt weiter.

Auf den Reisebericht müsst ihr noch ein paar Tage warten. Ganz viele Fotos müssen gesichtet werden. Und schreiben muss ich den Bericht natürlich auch noch. Also habt bitte noch etwas Geduld.

Geschrieben wie gemalt

Liebe Leserinnen und Leser, ich habe vor ein paar Wochen ein neues Blog gefunden. Bevor ich mich dazu aufraffe, über neue Blogs zu schreiben und sie auch noch zu verlinken, lese ich eine zeitlang um zu prüfen, ob es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt. Fräulein Read On ist mit mitnichten eine Eintagsfliege. Sie schreibt meist mehrmals in der Woche in ihrem Blog. Was heißt schreibt – sie malt, damit will ich sagen, dass sie mit Worten malt. Fast jedes Mal wenn sie was neues veröffentlicht, habe ich die Szene vor meinen Augen, es ist unglaublich.

Ich kann Fräulein Read On sehr sehr empfehlen! Und deshalb erscheint sie auch ab heute in meiner Blogroll auf der zweiten Seite, wo ich eh mal wieder aufräumen wollte.

Hurrah !


Heute werde ich heute 15 Jahr!
Heute vor 15 Jahren erschien in diesem Blog, welches damals noch unter einem anderen Namen geführt wurde, der erste Eintrag.

Marcus, der in diesem Eintrag erwähnt wird, gibt es nicht mehr. Marcus war ein Fake. Es war ein Skandal in der Bloggerwelt, als das bekannt wurde. Andere Altblogger werden sich erinnern. Aber wir haben alle gern im Blog von Marcus gelesen, über die Geschichten von ihm, dem gelernten schwulen Schornsteinfeger, der mit seinem Freund, einem Zahnarzt zusammen in Goslar lebte. Stundenlang habe ich mit Marcus gechattet, über ICQ. Weder die „blauen Seiten“ noch Whatsapp gab es damals. Und alles schien so einleuchtend und richtig und echt. Als ein anderer Bloggerfreund Marcus besuchen wollte, flog der Schwindel auf.

Ich kann euch versichern, dass ich kein Fake bin. Wer könnte das schon 15 Jahren durchhalten!

Neu verlinkt

Reisen bildet sagt man, und ich kann das nur bestätigen. Und wer reist, möchte meistens auch gern Informationen über sein angepeiltes Ziel haben. Es gibt natürlich Reiseführer zu kaufen und es gibt Reiseblogs. Reiseblogs bieten Infomationen von Reisenden aus erster Hand und selbst erlebt. Solche Informationen können von größerem Interesse sein als das, was im Reiseführer steht – sofern man sich nicht darauf einlässt, was man hier und dort unbedingt gesehen, getan oder gegessen haben muss. Denn ob einem gerade das gefällt, was da angepriesen wird, weiß man natürlich nicht und vielleicht ist man selbst hinterher enttäuscht wenn man es sich angeschaut hat.

Das Reiseblog 1 THING TO DO ist anders. John und Marc berichten von ihren Reisen ohne eine Wertung vorzunehmen. Die ist natürlich unterschwellig vorhanden, aber sie schreiben nicht, genau das unbedingt zu machen oder es lieber zu lassen. Jeder Leser kann sich selbst ein Urteil über das beschriebene Reiseziel bilden.

Den Link zu 1 THING TO DO findet ihr ab sofort in der Rubrik Lifestyle.