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Ein Zaunpfahl?

Karin fragt mich, ob sie mir einen Kuchen mit Feile backen soll für den Fall, dass ich für den Mord in unserem Badezimmer verhaftet worden sein sollte.

Karin, du kannst mir gern einen Kuchen backen, ich liebe Kuchen. Aber eine Feile brauch ich nicht. Solltes das vielleicht eine Anspielung darauf sein, dass es hier seit Sonntag so ruhig geworden ist, ein Wink mit dem Zaunpfahl sozusagen?

Also ich kann alle Leser beruhigen: Ich sitze nicht in U-Haft, ich bin auch nicht krank, ich mache auch keine Blogpause. Es ist einach so, dass während der letzten Tage nichts passiert ist, was ich als bloggenswert erachte. Ausserdem ist meine Kreativität, die eh nicht so gross ist, aufgrund von beruflichem Stress stark eingeschränkt.

In der kommenden Woche habe ich Urlaub. Davon sind schon zwei Tage mit jeweils zwei Terminen verplant, die das Elbe-Penthouse betreffen. Es werden dann also hier und im Elbe-Penthouse sicher Neuigkeiten zu finden sein.

Eins hat Karin jedenfalls mit ihrer Kuchenfrage erreicht: Sie hat mich zu diesem Beitrag inspiriert.

Ein Stock, ein Hut usw.


Ulli hat mich genötigt, ein Stöckchen aufzuheben. Zum Glück sind es nur 3 Punkte, die es gilt, weiterzuspinnen. Trotzdem habe ich meine Mühe damit. Es erinnert mich an meine Schulzeit. Da wurde uns manchmal eine Geschichte vorgegeben, die man zu ende erzählen musste. Also auf geht’s:

1. Der Wagen raste gegen einen Baum, der das Fahrzeug in der Mitte zerteilte, so dass es jetzt aus zwei Hälften bestand.

2. Die Frau setzte ihren Hut zurecht.
Er hatte durch den Aufprall seinen Halt verloren und drohte, mit dem nächsten Windzug in die Elbe geweht zu werden.

3. Der Mann zündete eine Zigarette an.
Er brauchte immer eine Zigarette danach. Denn dies war dadurch geschehen, dass er wegen der Aktivitäten der Frau unaufmerksam geworden war. Er stieg aus und half der Dame mit Hut galant aus der anderen Hälfte.

Minibloggertreffen

Unseren gestrigen Kontrollbesuch im Elbe-Penthouse verbanden wir mit einem Minibloggertreffen. Damit meine ich nicht, dass Blogger und Bloggerin in Miniausführung vor Ort waren sondern dass das Treffen selbst eine Miniausführung war, da dieses nur aus zwei Personen bestand, die bloggen und einer Begleitperson, nämlich Bernd.

Wir trafen uns mit shayanna vor dem Elbe-Penthouse, dass sie, bzw. das, was bereits zu sehen ist, mit Interesse besichtigte. Wie der Zufall es will, fand an diesem Wochenende das Geesthachter Hafenfest statt, auf dem wir ursprünglich gemeinsam ein Fischbrötchen vertilgen wollten. Die Atmosphäre auf dem Fest war uns aber nicht so besonders genehm. Deshalb liessen wir uns zwecks näherem Kennenlernen zu einem kleinen Plausch auf einer Bank an der Elbe nieder.

Wir entdeckten unsere gemeinsame vorliebe für Chinesisches Essen. In Geesthacht gibt es sogar zwei Chinarestaurants, von denen eins shayanna besonders gut gefällt. Da wir nun wissen wollten, welches Restaurant sie meint, machten wir noch einen kleinen Stadtrundgang.

Shayanna ist ein weiterer Grund, dass wir uns auf unsere Zukunft in Geesthacht freuen können. Bisher haben wir dort nur nette Menschen getroffen. Und die, die nicht nett sind, wollen wir auch gar nicht erst kennenlernen – was sich wahrscheinlich nicht ganz vermeiden lässt.

Technische Probleme

Seit gestern ist Queergedacht von Zeit zu Zeit schlecht zu erreichen. Keine Ahnung, woran das liegen mag. Ich hoffe, dass es bald wieder normal läuft.

Eigentlich wollte ich heute noch über ein kleines Bloggertreffen in Geesthacht berichten. Da es aber nun schon etwas später geworden ist, habe ich keine Lust mehr dazu. Nur soviel sei vorweg gesagt: Wir haben eine nette Bloggerin persönlich kennen gelernt.

Riecht er was?

Gestern habe ich bei besagter Dame zu einem von ihr verfassten Artikel einen Kommentar geschrieben. Ich wollte einfach mal testen, ob von „ihm“ eine Reaktion erfolgt.

Wenn man diesen Beitrag von ihm liest, könnte man meinen, er hat was gemerkt. Ich bin mal gespannt, wie lange das Weblog noch existiert.