Archiv der Kategorie: Blog

9 Jahre

Heute vor 9 Jahren war der Startschuss für meinen ersten Blogbeitrag. Ich habe den zwar alljährlich anlässlich des Bloggeburtstages verlinkt, aber es schadet ja nichts, das jedes Jahr aufs neue zu machen. Wer macht sich schon die Mühe, alte Blogeinträge zu lesen?

9 Jahre bloggen – das ist vermutlich für Blogger eine lange Zeit, obwohl ich damit hundertprozentig nicht zu den Altbloggern gehöre. Zwei kenne ich, die das schon länger machen. Auch auf die weise ich gern immer wieder hin: April und northerndelight, beide „damals“ noch unter einem anderen Namen, wo wie mein Blog auch.

Nun geht es auf das Zehnjährige zu. Und wenn nichts dazwischen kommt, werde ich heute in einem Jahr das zehnjährige Blogjubiläum feiern.

Aber hallo!

Es gibt hier in der kleinen Stadt an der Elbe ein Nagelstudio, vielleicht auch noch mehr als eins. Woher ich das weiss? Weil meine Nachbarin dorthin geht. Nagelstudio – im weitesten Sinn ein zweideutiger Begriff. Wegen der Zweideutigkeig geht meine Nachbarin nicht ins Nagelstudio. Sie geht wegen der Maniküre. Also ist das, wo sie hingeht, ein Nagelstudio im eigentlichen Sinn und kein Puff.

Ob es in der kleinen Stadt an der Elbe einen Puff gibt weiss ich nicht. So eine kleine Stadt hätte eben einen Puff und kein Bordell. Und wie komm ich auf diese Wortspielereien? Weil irgendwer über den Suchbebegriff „f*ck*n in Geesthacht“ auf meinem Weblog gelandet ist. Nun ja, über solche Dinge schreibe ich eigentlich nicht. Allerdings müsste ich 2.234 Artikel durchlesen, ob sich nicht doch irgendwo so ein Begriff versteckt hat.

Fenster zum Hof


Es kann auch ein Fenster zur Strasse oder zum Himmel sein, es ist ganz egal. Gefragt ist jedenfalls ein Blick aus dem Fenster. Bei mir ist es das Fenster zur Elbe bzw. der Blick daraus, der im Rahmen einer Bloggerparade gefragt ist.

Bloggerparaden oder -aktionen sind ja eher nicht mein Ding. Aber dies hier ist eine Sache, die schnell und ohne gross nachzudenken zu verwirklichen ist.

Gefragt nach dem Blick aus dem Fenster hat Nila.

Bei diesem Fenster handelt es sich um eins von unserem Arbeitszimmer mit Blick über einen kleinen Teil des „Hofes“, über das Gleis der Museumsbahn und den Hafen bis nach Niedersachsen auf der anderen Seite der Elbe.

Alles ist gut

Nachdem ich die Störung heute Morgen meinem Provider gemeldet habe, waren die diese innerhalb weniger Minuten behoben. Ich bekam sogar eine Nachricht, in der erklärt wurde, woran es lag. Ein flotter Service von greatnet.de.

Höflich wie ich bin habe ich mich auch schnell für den guten Service bedankt.

Bitte nicht wundern

Die Kommentarfunktion ist zurzeit „out of order“. Ich vermute, dass ihr spätestens heute Abend euren „Senf“ zu meinem Geschreibsel wieder abgeben könnt.

Soeben habe ich auch festgestellt, dass die Links der einzelnen Artikel nicht funktionieren. Auch das wird behoben werden.

Bloggen und Surfen auf Reserve

Plötzlich hatte ich vorhin ein Standbild auf dem Bildschirm von meinem Laptop. Ich vermutete, dass die Akkus der externen Maus leer waren. Aber nein, das eingebaute Mauspad, oder wie das Dingens heisst, funktionierte auch nicht. Kurzerhand schaltete ich den Rechner aus. Aber dann liess er sich nicht wieder einschalten. Weder auf Akkubetrieb noch auf Netzbetrieb, auch nicht mit Netzbetrieb und Akku – der Bildschirm blieb leer.

Jetzt werde ich das Teil mal für ein paar Stunden in Ruhe lassen und es dann noch mal versuchen. Wenn das heute nun nicht mehr klappt, dann muss ich den Rechner zum Service schicken.

Zum Glück habe ich ja noch meinen alten Rechner. Fix das Netzwerkkabel angeschlossen – und voila, da bin ich wieder. Insofern ist alles in Ordnung. Dumm ist nur, dass ich nun wieder Arbeit damit habe falls das andere Gerät tatsächlich seinen Geist aufgegben hat. Garantie ist nämlich noch drauf.

Bestens informiert

Vielleicht haben es einige Leser bemerkt:
Rechts, über den Links, gibt es eine neue Funktion. Jetzt ist immer zu erkennen, wenn es im Elbe-Penthouse eine Neuigkeit gibt. Nachdem die Bauphase abgeschlossen wurde und wir nunmehr seit fast 3 Jahren im Elbe-Penthouse wohnen, gibt es ja nicht mehr so viel zu berichten. Aber ab und zu gibt es ja doch was, was ich erwähnenswert erachte, und sei es nur, um es für mich selbst aufzuschreiben um später mal nachzusehen, wann dieses oder jenes gewesen ist.

Die jeweils letzten drei Einträge werden erwähnt. Vielen Dank an Holger, der ja die technische Umsetzung der beiden Blogs macht und meine Wünsche oder Ideen umsetzt.

Kurz

Ich glaube, dass der vorige Eintrag der kürzeste ist, den ich jemals geschrieben habe. Den hätte ich auch twittern können. Ich bin aber nicht bei Twitter und will da auch nicht sein.