Vor ein paar Monaten hatten wir bei Rindchen’s Weinkontor einige Flaschen Wein gekauft. Wein zu einem annehmbaren Preis zu finden, den man auch noch mag ist nicht so einfach, besonders da man in Supermärkten den Wein nicht probieren kann.
Aus gegebenem Anlass benötigen wir für das kommende Wochenende Wein. Am vergangenen Samstag suchte ich auf der Homepage nach den beiden Weinen. Den Rotwein fand ich auf Anhieb. Den benötigten Weisswein aber nicht. Ich schickte also eine Mail und fragte an, ob sie den Weisswein von Hauck, Rivaner halbtrocken noch im Sortiment haben, wenn ja, hätte ich gern ein Karton mit 6 Flaschen, dazu den Dornfelder halbtrocken von Neiss, auch 6 Flaschen.
Statt einer Antwort wurden heute jeweils 6 Flaschen Wein angeliefert. Weder Vorkasse noch Nachnahme wurden verlangt. Dazu steht auf dem Lieferschein (eine Rechnung lag der Lieferung nicht bei!), dass bei einer Erstbestellung die Frachtpauschale von Eur 5,75 entfällt, wenn der Warenwert nicht Eur 75,00 erreicht. Da wir mit unserer Bestellung unter Eur 75,00 geblieben sind, brauchen wir also die Frachtpauschale nicht bezahlen.
Man sieht also, dass es auch noch guten Service in Deutschland gibt. Rindchen’s Weinkontor kann ich wirklich sehr empfehlen.


Es ist der 2. Weihnachtstag und es schneit. Na ja, jedenfalls teilweise weisse Weihnachten, so wie viele das gern hätten. Radio Hamburg sendet immer noch Weihnachtsmusik, nicht mehr ganz so massiv wie gestern, aber immerhin. Es ist ja auch noch Weihnachten, der 2. Weihnachtstag eben. Ich kann’s nur nicht mehr hören. „Dreaming of a white Christmas“ – nee, nicht unbedingt. Ich könnte Weihnachten genauso gut irgendwo verbringen, wo es warm ist, wo die Sonne scheint. Weihnachten im Meer baden, das wär’s doch mal. Weihnachten ist doch überall.

Heute hatte ich eine Einladung zum „Late-Night-Christmas-Shopping“ in der Post, vom Alsterhaus. Die Einladung gilt für mich und eine weitere Person, deren Namen ich auf der Einladung vermerken muss.
Früher sagte man Kammerjäger, heute nennt man es Schädlingsbekämpfung. Vermutlich ist der Schädlingsbekämpfer, der ins Haus kommt, der Kammerjäger in Person. Als ich klein war, dachte ich tatsächlich, der Kammerjäger kommt mit einem Gewehr und schiesst damit auf Wanzen, Flöhe oder auf wasweissich für unangenehmes, kaum sichtbares Getier.
Für heute hatte ich mir vorgenommen, die Küche daraufhin zu untersuchen, wo möglicherweise die Mäusetür ist. Dazu war es notwendig, die halbe Küche auszuräumen: 2 hölzerne Küchenwagen und einen Unterschrank. Beim rausschieben des zweiten Küchenwagen bemerkte ich ungewöhnliche Krümel auf einem Karton. In dem Regal über dem Karton liegen, nein lagen, die die Meisenknödel. Bei näherer Überprüfung stellte ich fest, dass einer der Knödel total ausgehöhlt war, angefressen von Mäusen! Das heisst also, dass die Mäuse in den Regalen rumturnen. Toll!