Archiv der Kategorie: Allgemein

Wen interessiert es?

Es gibt wichtigeres als das, was derzeit durch die Medien verbreitet wird:

Sabias Fehlgeburt und die Frage, ob sie überhaupt schwanger war oder nicht
Der eineiige Hitler
Stefan Raabs Abschied vom Fernsehen

Alles Dinge, die niemanden wirklich interessieren.

Vermutlich interessiert auch kaum jemanden, was derzeit in Polen unter der neuen Regierung passiert. Da wird versucht, nein, nicht nur versucht, es geschieht, und das in einem Land, welches der EU angehört:
Ein Büro der Nato wird besetzt, Verfassungsrichter werden ausgetauscht. Die alten kommunistischen Länder halt. Da werden alte Seilschaften erneuert, was heisst erneuert, vermutlich haben sie im Untergrund immer noch bestanden. Und jetzt versuchen sie, ihre Macht und ihre Pfründe zu erneuern. Angeblich ist auch mehr Einfluss auf die Medien geplant. Kommunisten halt!

Ich habe mich schon desöfteren in meinem Blog über Polen ausgelassen. Einfach mal „Polen“ in der Suchfunktion eingeben, dann findet man einiges, was in Polen nicht stimmt. Es mag klischeehaft klingen, aber es scheint wirklich so zu sein: Glaub nie einem Land, welches mal kommunistisch war, auch wenn es sich heute unter dem Deckmantel der Demokratie befindet.

Mehr als 2000 Weihnachtslieder?


Kann man sich gar nicht vorstellen, dass es so viele gibt. Die diversen Radiosender senden doch immer nur immer den X-Mas-Einheitsbrei. Man kann es nicht mehr hören – auch wenn es nur zur Saison gesendet wird.

Im vorigen Jahr kaufte ich zur Weihnachtszeit ein paar Kleinigkeiten in der Langen Reihe, in einem Geschäft für Dinge, die man nicht braucht und gab dafür Geld aus, welches ich nicht hatte. Natürlich wurden die Kunden dort mir Weihnachtsmusik bedudelt. Aber das war nicht die übliche Weihnachtsmusik. Man musste es nicht ausblenden, man konnte es hören. Ich fragte den netten Verkäufer, was das denn für eine CD sei. Es war Internetradio! Leider wusste er nicht, welcher Sender dort eingestellt war, nur Bruchteile des Namens waren ihm bekannt.

Zu Hause versuchte ich, den Sender zu finden. Habt ihr schon mal nach Internetsendern mit Weihnachtsmusik gesucht? Es ist ja unglaublich, wie groß das Angebot ist. Mit dem Browser war es so gut wie unmöglich, das Angebot zu sortieren. Ich ließ es dann einfach sein.

Seit kurzem haben wir ja auch ein richtiges Internetradio. Über die App auf meinem Handy ist es recht einfach, Sender auszuwählen. Und ich fand einen Weihnachtssender, dessen Musik mir gefällt, Happy Christmas Radio. Da wird zum Teil tatsächlich Weihnachtsmusik gesendet, die ich noch nie gehört habe. Andere Weihnachtslieder sind mal ganz anders arrangiert als man es üblicherweise kennt. Und manchmal erkennt man im ersten Moment gar nicht, dass es sich um ein Weihnachtlied handelt. Hin und wieder wippt mein Fuß mit, eben Musik, die happy macht. OK, ab und zu gibt’s auch mal was besinnliches auf die Ohren, das ist dann aber auch akzeptabel. Sonst würde ich ja auch Muskelkater im Fuß bekommen.

Die Homepage des Senders, na ja, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber die Musikauswahl trifft meinen Geschmack. Dieser Sender beweist: Es geht auch anders! I am so happy!

Liebe stirbt nie


Was für ein Abend: Große Stimmen gepaart mit großartiger Schauspielkunst, ein tolles Bühnenbild, große Oper – mit einem Wort: Großes Theater!!! Das bietet derzeit Stage Entertainment im Stage Operettenhaus an der Reeperbahn in Hamburg mit dem Musical „Liebe Stirbt Nie – Phantom II“.

Der erste Akt dauert 70 Minuten bis zur Pause aber keine Minute ist langweilig und man wundert sich, wie schnell die Zeit verflogen ist. Nach der Pause geht es ebenso weiter. Spannung und Dramatik pur ließen mich voll eintauchen in die Welt auf der Bühne und alles um mich herum vergessen. Wenn man das schafft ist Theater wirklich gut gemacht.

Ein ganz kurzer Handlungsabriss:
Christine Daaé ist mit Raoul Vicomte de Chagny vor 10 Jahren aus der Pariser Oper geflüchtet, in der sie das Phantom in den Katakomben zurückgelassen haben. Einer Einladung folgend fahren sie mit ihrem Sohn auf einem Schiff nach New York. Dort soll Christine in einem Revuetheater auf Coney Island auftreten. Ich verrate wohl nicht zu viel: Die Einladung hat das Phantom unter einem anderen Namen fingiert. Man kann sich vorstellen, dass es nun ziemlich dramatisch wird, besonders am Ende. Mit Herzklopfen saß ich im Parkett und folgte der spannungsgeladenen Handlung, lauschte den großartigen Stimmen, beobachtete das Spiel der Protagonisten. Während des herzzerreißenden Finales hätte man die berühmte Stecknadel auf den Boden fallen hören, so gebannt folgte das Publikum der Darbietung. Und ich musste mir eine Träne aus dem Gesicht wischen.

Als Phantom steht der Isländische Tenor Gardar Thor Cortes auf der Bühne. Er hat eine phantastische Stimme und bekam, zu recht, am Ende den größten Beifall. Ihm ebenbürtig glänzt Rachel Anne Moore aus den USA als Christine mit ihrer glockenreinen Stimme. Raoul wird gesungen von Yngve Gasoy-Romdal aus Norwegen. Masha Karell gibt in der Rolle der Mme Giry eine tolle Leistung.

Fast geschlossen erhob sich das Publikum zu standing ovations als Rachel Anne Moore die Bühne betrat um den Schlussapplaus entgegenzunehmen! Der Beifall steigerte sich noch als ihr Gardar Thor Cortes folgte. Dieses Musical hat für uns sehr großes Wiederholungspotential.

Auf dem Weg durch das Foyer zum Ausgang war hier und da zu hören, wie Gäste noch das Titellied summten welches Christine kurz vor dem Ende des Musicals in einer großartigen Kulisse hingebungsvoll singt. Soetwas habe ich noch nie erlebt.

Für uns hat sich gestern ein kleiner Kreis geschlossen:
Als wir im Juli in Reykjavik im Konzerthaus Harpa auf die Führung warteten, hatte Bernd das angebotene WLAN genutzt. Als er sein Handy einschaltete empfing er einen Newsletter von Stage Entertainment. In diesem wurde angekündigt, dass der Isländische Tenor Gardar Thor Cortes die Rolle des Phantoms in Hamburg übernehmen wird. Gestern Abend hatten wir das große Glück, diesen Mann auf der Bühne erleben zu dürfen, der uns im Sommer in Island angekündigt wurde. Zu dem Zeitpunkt hatten wir schon die Karten für diese Vorstellung. Wir hatten uns sehr gewünscht, dass wir ihn auch in der Rolle des Phantoms sehen würden und nicht die Zweitbesetzung. Unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen.

Die Szenenfotos wurden freundlicherweise von Stage Entertainment zur Verfügung gestellt.

Auf Santa-Pauli


Wie man weiß, ist ja zurzeit Saison für Weihnachtsmärkte. Ich bin ja eher der Weihnachtsmarktmuffel, besonders zu Zeiten, während derer die halbe Welt an den Glühweinständen rumhängt und kaum ein Durchkommen ist. Als ich noch arbeitete, ging ich gern in der Mittagspause über den Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg. Dann war es leer, es war möglich, schnell zu scannen, was in den kleinen weißen Zelten angeboten wurde. Das eine oder andere Stück habe ich dort erstanden, welches ich später am Tag womöglich gar nicht entdeckt hätte.

Gestern Abend waren wir im Stage Operettenhaus um dort das Musical „Liebe Stirbt Nie“ anzuschauen (darüber später mehr). Mit lieben Freunden hatten wir uns vor der Vorstellung auf dem Weihnachtsmarkt Santa-Pauli verabredet. Gern hätte ich mal einen gemütlichen Rundgang über den Weihnachtsmarkt gemacht, der ein „etwas anderes Angebot“ bereithält – außer den üblichen Getränken- und Futterbuden. Aber es war voll, einfach voll. Und das ist es, was ich an Weihnachtsmärkten nicht mag. Man schiebt und wird geschoben, man muss sehen, dass man die Kurve kriegt um einen der Stände etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben zwar einen Glühwein getrunken und uns mit den Freunden, die auf dem Weg zum König der Löwen waren, unterhalten. Aber ich war froh, als ich das Areal wieder verlassen konnte.

Wieder mal festgestellt: Weihnachtsmärkte sind nichts für mich.


Viel interessanter ist eine neue Fassade am Spielbudenplatz. Dort wurde ein neues Haus errichtet, das Klubhaus St. Pauli, dessen Fassade in ständig wechselnden Farben und Grafiken in den Nachthimmel leuchtet. Im Klubhaus ist unter anderem das neue kleine Theater Schmidtchen von Corny Littmann untergebracht. Ich bin sicher, dass man uns dort auch mal finden wird.

Einzelhandel und Kundenverhalten

Ossi berichtet über seine Erfahrungen mit dem örtlichen Einzelhandel in Wien. Das ist sicher kein Einzelfall, sowas kann man wohl überall erleben.

Kunden sind aber auch nicht immer das, was sich der Einzelhandel wünscht: Mein Mann arbeitet ja im örtlichen Kaufhaus, Abteilung Herrenoberbekleidung. Er wusste zu berichten, dass es Kunden gibt, die sich „stundenlang“ beraten lassen und was anprobieren, dann nichts kaufen und noch so dreist sind und sagen: Ich weiss ich ja jetzt wie die Ware ist und was mir passt, dann kann ich das ja jetzt im Internet bestellen.

Ähnliches berichtete mir der nette Mann im Reisebüro, bei dem ich ja die beiden nächsten Urlaubsreisen gebucht hatte. Da kommen „Kunden“, lassen sich stundenlang beraten und gestehen dann, dass sie eine Bankkarte haben und würden dann darüber die Buchung machen. Er hat bereits mehrmals „Kunden“ vor die Tür gesetzt wenn sie dies während des Gesprächst haben durchblicken lassen.

Ich habe übrigens beschlossen, meine Reisen nur noch dort zu buchen.

Unsere Krippe


Jetzt, wo es nur noch 2 Wochen bis Weihnachten sind, habe ich auch unsere Krippe aufgestellt. Sehr viele liebevolle Einzelheiten lassen sich bei näherer Betrachtung entdecken. Man könnte eine ganze Fotoserie davon machen.

eselKürzlich gab es irgendwo eine Krippenausstellung. Ein Weihbischof hat die Krippen alle gesegnet. Vielleicht hätte ich unsere Krippe zu dieser Ausstellung auch mal anmelden sollen. Das Gesicht des Bischofs bei deren Anblick hätte ich gern gesehen. Seinen Segen hätte er dem farbigen Jesuskind vermutlich eh verweigert, ebenso wie dem Esel, der im Hintergrund in der Ecke gerade ein Schaf besteigt während Josef vorn mit bösem Blick auf das farbige Kind zeigt und Maria mit den Schultern zuckt: Ich war ja sowieso nicht dabei!

Geschafft!

So, Weihnachten kann kommen. Alle Geschenke sind in den wohlbekannten „trockenen Tüchern“. Wer will auch schon feuchte Geschenke aus nassen Tüchern?! Eine Kleinigkeit allerdings noch: Was schenkt meine Schwiegermutter meiner Mutter? Dass man sich auch immer um alles kümmern muss. Aber da haben wir schon eine Idee. Äh, wo ich gerade über das Thema schreibe – ist schon abgehakt! Wunderbar!

Jetzt kommt das nächste Problem: Wann und wo feiern wir Weihnachten? Das lässt sich erst klären, wenn meine Mutter aus dem Krankenhaus entlassen worden ist. Dann sehen wir, wozu sie in der Lage ist. Holen wir sie am Heiligen Abend zu uns oder zelebrieren wir den bei ihr?

Ich hoffe sehr, dass sie in dieser Woche noch nach Hause kann. Ihre Organe sind gesund, es handelt sich „nur“ um die offene Stelle am Bein. Je länger sie in der Klinik ist, umso schwächer wird ihre Muskulatur. Mutter konnte eh kaum noch laufen. Das wird durch den Krankenhausaufenthalt nicht besser.

Wenn sie wieder zu Hause ist, gibt es mir auch mehr freie Zeit zurück. Zurzeit fahre ich jeden 2. Tag nach Lübeck und besuche sie im Krankenzimmer. Die Fahrerei macht sich auch bei mir bemerkbar. Ich beschwere mich nicht darüber, aber es ist schon ein wenig nervig. Ich hatte mir jetzt 2 Tage am Stück „freigenommen“. Gestern und heute bin ich zu Hause geblieben. Das tat mal ganz gut. Morgen geht es dann wieder nach Lübeck. Drückt mir die Daumen, dass das bald vorbei ist.

Am 4. Dezember ist Barbaratag

Unser Sohn hat heute Geburtstag, heute am 4. Dezember, am Barbaratag. Hm, da fällt mir ein, das ich ihm in den vergangenen Jahren auf dieser Seite einen kleinen Blogbeitrag gewidmet habe. Tut mir leid mein Lieber, du weisst, dass im Moment ein wenig Stress ist – wegen der Oma. Deswegen hab ich dich aber nicht weniger lieb!

Aber davon wollte ich gar nicht schreiben, ich wollte über den Barbaratag schreiben, nein, nicht Rhabarbertag, Barbaratag heisst das. An jedem Tag des Jahres ist irgendein Namenstag. Aber unseren Sohn haben wir nicht nach der heiligen Barbara genannt, her heisst Oliver.

Aber auch das geht am Thema vorbei, es geht doch um den Barbaratag bzw. um das, was man an diesem Tag tun könnte. Es heisst nämlich, dass Zweige, die am Barbaratag geschnitten werden, zu Weihnachten blühen. Eigentlich wollte ich heute Zweige vom wilden Apfelbaum schneiden, der hinter dem Haus am Weg wächst und der im Frühling immer so schön blüht. Die Sache mit der Oma (dazu später mal mehr) hat mich das vergessen lassen. Ich könnte nun morgen noch Zweige schneiden, ist ja nur 1 Tag später. Aber das ist nicht das selbe wie Zweige, die am 4. Dezember geschnitten wurden. Also lass ich es sein. Dann vielleicht nächstes Jahr.

Hamburg hat „nein“ gesagt!

Die Nation wird es mitbekommen haben: Hamburg wollte sich um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 bewerben, aber nur, wenn dafür der Rückhalt der Hamburger vorhanden ist. Dafür gab es ein Referendum. Das Ergebnis war knapp aber Eindeutig: Die Hamburger wollen die Olympiade nicht. Mit 51,7 % : 48,3 % wurde die Bewerbung abgelehnt.

Ich kann verstehen, dass die Enttäuschung bei den Befürwortern nun groß ist, besonders bei den Sportlern und vor allem – was eigentlich klar ist – bei den Funktionären. Selbst Tage nach der Entscheidung wird das immer noch deutlich. Irgendwer gibt immer noch seinen Senf dazu ab. So wird den Hamburgern nun vorgeworfen, sie seien selbstgefällig. Leider finde ich dazu nichts im Internet, habe das nur in den Radionachrichten gehört.

Die Frage ist natürlich, woran Olympia in Hamburg gescheitert ist. Ich denke, das fängt schon bei der Elbphilharmonie an, ein Prestigeobjekt, welches mal mit 77 Millionen Euro kalkuliert wurde. Derzeit ist der Baupreis ca. 10 x so hoch, die Eröffnung ist um 7 Jahre verzögert! Dazu kommt, dass es klar war, dass der Bund sich nicht in dem Maß an der Finanzierung der Spiele beteiligen würde, wie es in der Kokstenkalkulation des Hamburger Senats vorgesehen war.

Seit Jahren wird der Sport durch Dopingskandale gebeutelt. Wer glaubt eigentlich noch daran, dass immer bessere Leistungen der Athleten und immer neue Rekorde nur durch besseres Material erzielt werden? Welch ein Schwachsinn!

Und dann die Sportfunktionäre. Natürlich müssen die irgendwie bezahlt werden. Sowas lässt sich nicht mal eben nach Feierabend und als Ehrenamt machen. Aber müssen die Millionen verdienen? Die Skandale bei der Fifa und im DFB haben ein übriges dazu beigetragen, dass Hamburg gegen Olympia gestimmt hat. Allein wenn ich höre, dass die „Lichtgestalt“ des Deutschen Fußballs, Franz Beckenbauer, zugegeben hat, dass er einfach alles unterschrieben hat ohne zu wissen, was er da unterschrieben hat, allein durch dieses Geständnis ist von der Lichtgestalt allenfalls ein glimmender Docht nach dem Auspusten der Kerze übriggeblieben.

Der finale Todesstoß waren die Attentate in Paris, da bin ich mir ganz sicher. Eine Sportveranstaltung, ein schnödes Freundschaftsspiel der Fußballnationalmannschaften Frankreichs und Deutschlands, sollte der Schauplatz sein, was zum Glück verhindert werden konnte. Und ein paar Tage später das kurz vor dem Anpiff abgesagte Fußballspiel in Hannover. Die Frage ist, ob es möglich gewesen wäre, die Sicherheit für Hamburg zu garantieren. Wohnquartiere und Sportstätten, öffentliche Plätze, an denen Besucher aus aller Welt zusammengekommen wären, wären potentielle Attentatziele gewesen. Bereits bei den Olympischen Spielen 1972 in München gab es ein Desaster.

Rein ökologische Gründe gaben sicher nicht den Ausschlag bei der Entscheidung gegen Olympia, wenn sie auch sicher einen gewissen Anteil am Ergebnis hatten. Die Gründe sind vielfältiger Art, wie von mir beschrieben.

Hamburg hat sich in einem demokratischen Verfahren gegen Olympia entschieden. Und das sollte nun auch so akzeptiert werden, auch von denen, die durch die Spiele ein paar Millionen mehr auf dem Konto gehabt hätten, die auch einen Teil der Schuld daran tragen, dass sich Hamburg nicht um Olympia 2024 bewerben wird.